Die SVP schlägt Alarm: „Die Gesundheitskosten explodieren: Seit dem Jahr 2000 haben sie sich mehr als verdoppelt. Zu den wichtigsten Kostentreibern gehört die masslose Zuwanderung. Zuwanderer profitieren vom ersten Tag in der Schweiz von unserem Gesundheitssystem – ohne jemals einen Franken einbezahlt zu haben. Auch Asylmigranten erhalten sofort Zugang zu sämtlichen Gesundheits-Leistungen – und verursachen erwiesenermassen höhere Kosten als der Rest der Bevölkerung. Um die Gesundheitskosten endlich in den Griff zu bekommen, sind Reformen dringend nötig. Dazu gehören eine höhere Kostenbeteiligung von Zuwanderern und Einschränkungen bei den Leistungen für Asylanten.“
Die Ausgaben haben von 40 auf 94 Milliarden Franken mehr als verdoppelt, so die SVP.
Die Fakten sind erschütternd: Jährlich kostet das Gesundheitswesen pro Person über 10.000 Franken, und viele Schweizer Familien können die Prämien kaum noch stemmen. Der Mittelstand wird doppelt zur Kasse gebeten, da er nicht nur die eigenen Prämien zahlt, sondern auch über Steuern die Versorgung von Asylanten und Prämienverbilligungen finanziert.
Die Bevölkerung ist durch Zuwanderung und Asylpolitik von 7,1 auf über 9 Millionen gestiegen, was die Kosten weiter antreibt. Besonders der Familiennachzug älterer Zuwanderer verschärft die Krise. Die SVP schlägt vor, Asylanten nur noch eine medizinische Grundversorgung zu gewähren und Zuwanderern höhere Franchisen aufzuerlegen. Ohne solche Maßnahmen droht das System zu kollabieren – doch wird die Politik den Mut haben, die Interessen der Schweizer Bürger endlich in den Vordergrund zu stellen?

