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Panikmache: Immer mehr Schweizer erkranken an einer Lungenentzündung

Die Weißkittel laufen Amok. Corona mag ja weitgehend besiegt sein, doch die wahre Gefahr geht von ganz normalen Erkältungen aus, die ganz schnell zu einer Lungenentzündung führen können. Das Gesundheitssystem sei jetzt schon völlig überlastet.

Seit der Aufhebung der Corona-Massnahmen im April haben Viren und Bakterien wieder freie Fahrt. Wenig überraschend häufen sich seither die Erkältungen. Aber auch Lungenentzündungen nehmen zu. «In der ganzen Schweiz liegen zurzeit so viele Patientinnen und Patienten mit einer Lungenentzündung im Spital wie seit zwei Jahren nicht mehr», sagt Martin Brutsche, Chefarzt Pneumologie am Kantonsspital St. Gallen, zu «FM1 Today»

Blick.ch

Was schließt man nun aus dem Geschwurbel? Auch gegen ganz “normale” Erkältungen sind Einschränkungen der Grundrechte inklusive Maskenpflicht und Impfzwang das beste Mittel. Wer solche “Mediziner” hat, braucht keine Feinde…

Kommentare

2 Antworten

  1. Avatar von ClaudiaCC
    ClaudiaCC

    ” … so viele Patientinnen und Patienten mit einer Lungenentzündung im Spital wie seit zwei Jahren nicht mehr”
    Seltsam ! Wenn das stimmt, heisst das nämlich auch, dass in den zwei angeblich so schlimmen “Corona”-Jahren WENIGER Patienten mit Lungenentzündungen in den Schweizer Kliniken lagen, als in den Jahren vorher.
    Und dabei war doch die mit der Covid19-Infektion angeblich verbundene erhöhte Gefahr einer Lungenentzündung und dem dadurch bedingten Erstickungstod das Riesenproblem und musste für die ganze Panikmache herhalten.

    Tatsache : Alle möglichen Atemwegsinfektionen bergen schon immer die Gefahr, dass in seltenen Fällen eine Lungenentzündung daraus entstehen kann und zwar besonders bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
    Wenn jetzt tatsächlich mehr Lungenentzündungen behandelt werden müssen, als in “Corona”-Zeiten, die Menschenrechts widrige “Massnahmen” angeblich rechtfertigten, dann müssen Faktoren eine Rolle spielen, die zur Schwächung des Immunsystems und damit zu erhöhter Anfälligkeit für gefährliche Entzündungen führen.
    Welche Faktoren könnten das sein ?
    Haben etwa die “Massnahmen” selbst bei vielen Menschen eine Schwächung des Immunsystems bewirkt, wie beispielsweise die Angstmache, das Einsperren der Menschen verbunden mit Isolierung, Bewegungsmangel, Mangel an Sonnenlicht und frischer Luft, die Behinderung der Atmung durch Masken, das Herumstochern mit giftigen Teststäbchen in den Schleimhäuten der Atemwege, die Nötigung sich fragwürdige, oft gesundheitschädliche bis lebensgefährliche Substanzen spritzen zu lassen ???
    Vieles spricht dafür, dass gerade die angeblich dem Schutz der Gesundheit dienenden “Corona”-Massnahmen die Menschen geschädigt haben und sie depressiv und auch körperlich krank machten !
    Hier ein Rezept gegen die erneute Panikmache : Immunsystem stärken durch Vitamine und Mineralstoffe, Tageslicht, Sonnenlicht, Bewegung, erfreuliche Kontakte. Die beiden letzten protektiven Faktoren bekommt man auch bei Spaziergängen gratis dazu, besonders an Montag Abenden !

  2. Avatar von Erika Wynn
    Erika Wynn

    Ich traue den Ärzten hier nicht mehr ich lebe in den USA in North Carolina ganz besonders mit spritzen weiß man nicht was drin ist
    Möchte auch nicht in ein Krankenhaus 👎🙄😳