Eine neue Studie von Kämmerer, Schulz und Steger, veröffentlicht im „Science, Public Health Policy and the Law“, hat erhebliche Mengen an Rest-DNA, einschließlich Plasmid-DNA, in vier Chargen des BioNTech-Impfstoffs Comirnaty (BNT162b2) gefunden. Die DNA-Konzentrationen in den untersuchten Fläschchen lagen nach Eliminierung der RNA durch RNase-Verdau zwischen 32,7 und 43,4 ng pro klinischer Dosis, berichten die MWGFD-Forscher. Dies übersteigt die von der WHO festgelegte Obergrenze von 10 ng pro klinischer Dosis für injizierbare Biologika um ein Vielfaches.
Besonders besorgniserregend ist der Nachweis von Gensequenzen, die auf Reste von Plasmid-DNA hinweisen, die im Herstellungsprozess als Expressionssystem verwendet wurde. Ursprünglich wurde das Vorhandensein intakter Plasmide von McKernan und Kollegen in Transformationsexperimenten nachgewiesen, bei denen die plasmidkodierte Kanamycinresistenz auf Empfänger-E. coli übertragen wurde. Die Autoren der aktuellen Studie konnten zeigen, dass HEK293-Zellen in ihrem System nicht nur mit der Impfstoff-RNA, sondern zusätzlich auch mit Rest-Plasmid-DNA transfiziert wurden. Nach der Transfektion von Zellkulturen ohne zusätzliche Transfektionsreagenzien konnten plasmid-abgeleitete Sequenzen wie das Kanamycin-Gen und der SV40-Promotor/Enhancer anschließend aus transfizierten Zellen reisoliert werden. Dies deutet darauf hin, dass eine Verpackung in Lipid-Nanopartikel und eine Transfektion in die Zellen stattgefunden hat, da freie, unverpackte DNA nicht von den Zellen aufgenommen würde.
Die Studie bestätigte auch, dass transfizierte Zellen in der Lage sind, Spike-Proteine zu produzieren und zu sezernieren. Die Autoren verwendeten bei keiner der Transfektionen andere transfektionsverstärkende Substanzen. Sie konnten zeigen, dass die Produktion von Spike-Proteinen über mehrere Tage anhält und diese über Exosomen in den Zellüberstand abgegeben werden.
Die Ergebnisse dieser Studie werfen ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des BNT162b2-Impfstoffs auf und fordern einen sofortigen Stopp aller RNA-basierten Biologika, bis diese Bedenken wissenschaftlich untersucht und überzeugend ausgeräumt sind.
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