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Moderna-Mutterkonzern sprüht RNA auf unser Essen – Jetzt wird’s richtig irre!

Die Plattform Vigilant Fox berichtet in einem explosiven Gastbeitrag von Jon Fleetwood (Quelle), dass die Firma Flagship Pioneering, also der Mutterkonzern von Moderna, jetzt synthetische RNA direkt auf Nutzpflanzen sprüht. Und nein, das ist kein Science-Fiction – die künstlichen RNA-Konstrukte sollen nicht nur in die Pflanzen eindringen, sondern sich dort verteilen, extremen Bedingungen trotzen und sogar an die nächste Generation weitervererbt werden.

Das Ganze läuft unter dem neuen Firmennamen Terrana Biosciences – und erinnert stark an das, was wir aus dem Corona-Zirkus bereits kennen: RNA-Technologie made by Moderna. Nur diesmal geht’s nicht um Menschen, sondern um Mais, Tomaten und Soja. Aber halt – wenn diese RNA im Gemüse bleibt und auf unseren Tellern landet, isst du dann bald künstliche Genbotschaften mit deinem Salat?

Laut Terrana-CEO Ryan Rapp wurde das bisherige Problem gelöst: Die RNA bleibt nicht mehr nur auf dem Blatt, sondern geht direkt in die Pflanze. Dort kann sie sich ausbreiten – „amplifizieren“ – und gezielt Eigenschaften manipulieren. Klingt harmlos? Das Ganze ist mit künstlicher Intelligenz entworfen und orientiert sich angeblich an der „natürlichen Sprache“ der Pflanzen.

Mit anderen Worten: Die Natur wird umgeschrieben.

In der aktuellen politischen Landschaft, wo der Staat laut PREP-Gesetz längst Medikamente oder Biowaffen ohne Zustimmung verabreichen darf – und das unter Geheimhaltung –, klingt die Ausweitung auf Landwirtschaft wie der nächste logische Schritt. Wenn RNA in Pflanzen programmiert wird – wie lange dauert es, bis Menschen wieder das Ziel sind?

Die Büchse der Pandora ist geöffnet – und sie wird aufgesprüht.