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MFG: Pandemie-Folgen werden ignoriert!

Die Langzeitfolgen der CoronaPandemie bleiben ein Tabuthema, während Betroffene im Stich gelassen werden. Die MFG-Partei deckt auf: Impfgeschädigte und psychisch Gezeichnete, besonders Kinder und Jugendliche, werden von der Politik systematisch übersehen.

Über 52.618 Impfnebenwirkungen meldete das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bis Ende 2023 – die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Doch statt Hilfe gibt es Schweigen. MFG-Klubobmann Manuel Krautgartner kritisiert scharf: „Die Politik blendet die Schicksale von Impfgeschädigten und lockdowngeplagten Kindern aus. Das ist skandalös!“ Die MFG fordert seit 2024 mit Nachdruck eine Fachambulanz in Oberösterreich für Impfgeschädigte, Long-Covid- und ME/CFS-Betroffene, wie im Initiativantrag (Beilage 1013/2024) festgehalten. „Die Betroffenen warten seit Jahren. Oberösterreich muss endlich handeln!“, so LAbg. Dagmar Häusler.

Besonders alarmierend: Die psychischen Wunden der Pandemie, vor allem bei Jugendlichen, werden unter den Teppich gekehrt. Isolation und Schulschließungen haben eine Generation gezeichnet – Lernrückstände und zerstörte soziale Strukturen sind die Folge. Häusler warnt: „Wer diese Wahrheit ignoriert, riskiert eine verlorene Generation.“ Der außerparlamentarische Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) der MFG dokumentiert bereits, was die Politik verschweigt: eine schonungslose Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen.

Die MFG stellt die Landesregierung zur Rede: Wo bleibt der Plan für die Fachambulanz? Betroffene haben ein Recht auf Unterstützung – dieses Versagen darf nicht länger geduldet werden!