Marburg-Virus: Der Impfstoff steht schon bereit

Am 30. Januar 2023 wurde hochoffiziell seitens der us-amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health) verkündigt, dass “man” jetzt eine “Impfung” gegen das “Marburg Virus” hat. Es handelt sich also mitnichten um eine “Verschwörungstheorie” und richtig beängstigend wird die Sache, wenn man bedenkt, dass in Äquatorialguinea das hochgefährliche Marburg-Virus ausgebrochen ist und tausende Menschen unter Quarantäne gestellt worden sind. Zufall? Wird dort für den weltweiten Ernstfall geprobt oder ist man schon dabei, eine neue “Pandemie” in Gang zu setzen?

N I H: Marburg-Impfstoff zeigt vielversprechende Ergebnisse in der ersten Studie am Menschen (Übersetzung)

Ein kürzlich in der Zeitschrift The Lancet veröffentlichter Artikel zeigt, dass ein experimenteller Impfstoff gegen das Marburg-Virus (MARV) sicher war und in einer kleinen, erstmals am Menschen durchgeführten klinischen Studie eine Immunreaktion hervorrief. Der Impfstoff, der von Forschern des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das zu den National Institutes of Health gehört, entwickelt wurde, könnte eines Tages ein wichtiges Instrument zur Reaktion auf Ausbrüche des Marburg-Virus sein.

In dieser ersten Phase-1-Studie am Menschen wurde ein experimenteller MARV-Impfstoffkandidat mit der Bezeichnung cAd3-Marburg getestet, der am Vaccine Research Center (VRC) des NIAID entwickelt wurde. Dieser Impfstoff verwendet ein modifiziertes Schimpansen-Adenovirus namens cAd3, das sich nicht mehr vermehren oder Zellen infizieren kann und ein Glykoprotein auf der Oberfläche von MARV aufweist, um eine Immunreaktion gegen das Virus auszulösen. Die cAd3-Impfstoffplattform hat in früheren klinischen Versuchen ein gutes Sicherheitsprofil gezeigt, als sie in den vom VRC entwickelten Impfstoffen gegen das Ebola- und das Sudan-Virus eingesetzt wurde.

MARV, ein Filovirus aus der gleichen Familie wie das Ebola-Virus, verursacht eine schnell fortschreitende fiebrige Erkrankung, die bei einem großen Teil der Infizierten zu Schock und Tod führt. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Ausbruch der MARV-Krankheit beim Menschen damit beginnt, dass das Virus von seinem primären tierischen Wirt, bei dem es sich wahrscheinlich um bestimmte chronisch infizierte Fledermäuse in Afrika südlich der Sahara handelt, auf den Menschen überspringt. Die Symptome der MARV-Krankheit ähneln denen der Ebola-Viruserkrankung und können Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Hautausschlag, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall umfassen. Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es bei den Patienten zu Funktionsstörungen mehrerer Organe, Delirium und erheblichen Blutungen im Magen-Darm-Trakt oder an anderen Stellen kommen, die zum Tod führen können. Für die MARV-Krankheit gibt es keine zugelassenen Impfstoffe oder spezifischen Therapien, abgesehen von einer unterstützenden Behandlung. Zwar wurden bereits einige experimentelle Impfstoffe getestet, aber keiner hat sich als hochwirksam erwiesen und bietet einen dauerhaften Schutz. In den afrikanischen Gebieten, in denen ein Impfstoff gegen Marburg am dringendsten benötigt wird, wäre ein Impfstoff mit einer einzigen Dosis, der die Empfänger über einen langen Zeitraum schützt, von entscheidender Bedeutung für die Eindämmung von Ausbrüchen.

In dieser Studie wurden 40 gesunde erwachsene Freiwillige am Walter Reed Army Institute of Research Clinical Trials Center in Silver Spring, Maryland, aufgenommen. Sie erhielten eine Einzeldosis entweder einer niedrigen Dosis des Impfstoffs (1×1010 Teilcheneinheiten) oder einer höheren Dosis (1×1011 Teilcheneinheiten). Zur Sicherheit wurden die Freiwilligen in einen Dosis-Eskalationsplan aufgenommen. Drei Teilnehmer erhielten die niedrigere Dosis. Als sie nach den ersten sieben Tagen keine schweren Nebenwirkungen zeigten, wurden die restlichen 17 Freiwilligen in die Studie aufgenommen. Das gleiche Verfahren wurde auch für die Gruppe mit der höheren Dosis angewandt. Die Probanden wurden auf unerwünschte Reaktionen auf den Prüfimpfstoff überwacht und 48 Wochen lang in regelmäßigen Abständen untersucht, um ihre Immunreaktionen zu verfolgen.

Die Sicherheitsergebnisse der Studie waren ermutigend: Es traten keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse auf, und der experimentelle Impfstoff wurde gut vertragen. Ein Teilnehmer in der Gruppe mit der höheren Dosis entwickelte nach der Impfung Fieber, das jedoch am nächsten Tag wieder abklang. Darüber hinaus schien der Versuchsimpfstoff eine starke, lang anhaltende Immunität gegen das MARV-Glykoprotein hervorzurufen: 95 % der Studienteilnehmer wiesen nach der Impfung eine robuste Antikörperreaktion auf, und 70 % behielten diese Reaktion mehr als 48 Wochen lang bei.

Es ist geplant, weitere Studien mit dem cAd3-Marburg-Impfstoff in Ghana, Kenia, Uganda und den Vereinigten Staaten durchzuführen. Wenn weitere Daten die vielversprechenden Ergebnisse der Phase-1-Studie bestätigen, könnte der cAd3-Marburg-Virus-Impfstoff eines Tages bei der Notfallreaktion auf MARV-Ausbrüche eingesetzt werden.

Translated with DeepL

“Könnte eines Tages”? Oder bald? Mit “Corona” ging es ja auch ganz plötzlich. Gleich in drei afrikanischen Ländern und den USA will man weitere Tests durchführen, das hört sich nicht gut an. Und welche Form der Impfung ist angedacht? Vielleicht dieses Mal die “sich selbst verbreitende Impfung”, weil bei einem so gefährlichen Virus dann plötzlich Eile geboten wäre?

Schauen Sie sich einmal diesen Screenshot aus einem offiziellen Dokument an:

Screenshot

Im letzten Abschnitt heißt es:

Im Falle einer schwerwiegenden Bedrohung der öffentlichen Gesundheit könnten selbstausbreitende Impfstoffe eingesetzt werden, um die menschliche Bevölkerung umfassend zu impfen. Wie bei der Behandlung von Tieren wäre nur eine kleine Anzahl von geimpften Personen erforderlich, um eine größere empfängliche Population zu schützen, so dass keine Massenimpfungen, einschließlich PODs, erforderlich wären.

Seite 45 / https://jhsphcenterforhealthsecurity.s3.amazonaws.com/181009-gcbr-tech-report.pdf

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Kommentare

17 Antworten zu „Marburg-Virus: Der Impfstoff steht schon bereit“

  1. Mein Vertrauen bewegt sich gegen Null. Ursache: Der Gewinn zählt mehr als Leben und weiter wurde schon viel zu oft erklärt, dass es zu viele Menschen geben soll. Beides gemeinsam mit den Beobachtungen bei Cov machen misstrauisch.

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    1. Eugen Karl

      Daß es eben NICHT primär um Gewinn geht, sondern um Herrschaft und ideologisch fundierte Machtausübung, zeigt sich u.a. darin, daß man eine sich selbst verbreitende Impfung in Erwägung zieht. Mit so etwas ist deutlich weniger Geld zu machen als wenn man alle Menschen selbst impfen muß. Hier geht es um die Errichtung einer neuen Utopie; das Motiv dazu ist unendliches Gutmenschentum (“Wir wissen bessser, wie ihr zu leben habt”, “Wir retten die Welt”, “Wir sind besser als jeder Gott”), nicht das Streben nach materiellem Gewinn. Gerade DESHALB ist die Entwicklung so besorgniserregend.

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      1. “Sie”, also das andere Lager, will die absolute Herrschaft über den Planeten und alles, was sich darauf befindet. Da wir in der heutigen fast-8-Milliarden-Population schwerer zu kontrollieren sind, wollen sie uns gleich ausrotten und nur noch ein paar wenige Sklaven übriglassen.

  2. wer sind eigentlich diese neuen ‘Mengeles’ die an solchem Zeug arbeiten?
    Die Auftraggeber sind klar, es sind die gleichen wie damals. Aber die ausführenden Lakaien sind nicht weniger schuldig denn ohne sie wären diese Genozide nicht möglich.

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  3. Rumpelstilzchen

    Nix wie hin, solange der “kostbare” Vorrat reicht.

    1. heinz weiss
      16. Februar 2023 um 20:57 Uhr
      Antworten

      deutschland liefert für den wiederaufbau türkei-syrien wie gewünscht…..
      do guck na,
      diesmal allerdings das beste von allem…
      für den
      wiederaufbau in der türkei und syrien,
      hätten wir hier zig hundertausende von fachkräften….
      die sogar die landessprache sprechen…
      do guck na.
      so sind wir… unser fachkräfte extra für euch…
      gott segne die fleißigen… inshallah

  4. Ralf.Michael

    Keine Sorge, sicher ist dieser Impfstoff genau so wirksam wie bei Covid-19 ? Dieser muss im Ernstfall beim 1. Versuch funktionieren, einen 2. Versuch oder Boostern wird es dann nicht mehr geben weil zwecklos. Lasssen wir Uns doch überraschen !

  5. Igitt, diesmal anstatt der stacheligen Corona-Viren eklige wurmartige Erreger-Biester, die einem vielleicht hinten oder vorne reinkriechen könnten ?
    Der Anblick kann vielleicht schon Panik auslösen, aber die Bezeichnung “Marburg” klingt noch zu harmlos.
    Ich denke, da müssen sich die Panik-Experten bei der WHO und in unserem Krankheits-Ministerium noch einen besseren Namen ausdenken, um die Massen zur nächsten Gift-Behandlung zu treiben.
    Wie wärs mit Kriechtier-Virus, Schlangen-Virus oder so ?
    Danke, jedenfalls, geehrte Pharma-Milliarden-Abzocker, dass ihr schon wieder so absolut selbstlos an einer neuen “Therapie” forscht !
    Piks Heil !

  6. Houston, wir haben ein Problem!
    Bereits im Frühjahr oder Sommer 2022 wies Dr. Robert Young in seinem eigenen “ungeimpften” Blut die gleiche Zusammensetzung wie in “Covid-geimpftem Blut” nach. Anfangs wurde das noch belächelt, bis immer mehr Ärzte und Wissenschaftler zu dem gleichen Schluss kamen, unter anderem auch Dr. Peter McCullough. Man nennt das inzwischen “Transfection”. Das heisst, dass bereits die “Covid-Injektion” eine “sich selbst verbreitende” Impfung ist.

    Wir haben sämtliche “ungeimpfte” Freunde beständig davor gewarnt. Doch was machen sie? Sie laden ihre x-fach “geimpften” Eltern zu Übernachtungsbesuchen ein oder haben ständig die durch die Spritze “vergiftete” bucklige Verwandtschaft bei sich Zuhause, mit dem Ergebnis, dass sie selbst danach tagelang krank das Bett hüten oder anderweitig ordentlich flach liegen. Aber nix hat natürlich mit nix zu tun. Im Gegenteil: Unsere “ungeimpften” Freunde halten uns, die wir auch “ungeimpft” sind, für völlig verrückt, weil wir auf die “Transfection” hinweisen. Sich selbst halten sie nach wie vor für die “ungeimpfte” Kontrollgruppe, ganz egal welche Dokumente wir ihnen schicken.
    https://www.express.co.uk/news/world/1340352/coronavirus-vaccine-covid19-self-spreading-vaccine

    “Sie”, also das andere Lager, haben die “sich selbst verbreitende Impfung” seit den späten 1990iger Jahren in der Schublade, als im Tierversuch in Australien die eingewanderte europäische Hausmaus ausgerottet worden ist. Man nahm einzelne Mäuse aus der Population heraus, “impfte” sie mit diesem Zeug und verfrachtete sie wieder in ihre Population zurück, mit dem Ergebnis, dass die “nicht geimpften” Mäuse durch den Kontakt mit ihrer Verwandtschaft ebenso ausgestorben sind, wie jene, denen man die Spritze verpasst hatte. Sie konnten sich nicht mehr fortpflanzen.
    Ich vermute, dass man diese “Marburg-Virus-Panik” braucht, um der Öffentlichkeit plausibel zu erklären, dass man die sich selbst verbreitende “Impfung” in Anbetracht der Gefahrenlage dringend braucht, und somit gleichermassen rechtfertigt, dass man das auch bei den Covid-Injektionen so durchgezogen hat.

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    1. Rumpelstilzchen

      Dieses Phänomen wurde bislang unter der Bezeichnung SHEDDING thematisiert.
      Da könnte in der Tat was dran sein.

      1. Lieber Sir R.,
        alle, die das Phänomen bislang turbo-erforschen, haben bis heute keine Ahnung, was das genau ist, was da “sheddet”. Deshalb ist es auch so schwierig, die “Ungeimpften” nach Kontakt mit der buckligen, vergifteten Verwandtschaft irgendwie zu behandeln. Zeolith, Bentonit, Montmorillonit werden empfohlen. Ob es hilft, weiss ich nicht.
        Was “man” allerdings bis heute weiss, ist, dass die “Transfection” über das Einatmen der Ausdünstungen oder des Atems des “Vergifteten” erfolgt, durch Hautkontakt und durch den Schweiss des anderen.
        Was das bedeutet, können wir noch nicht einmal erahnen. Keine Autofahrten mehr mit den “Vergifteten”, keine grossartigen Umarmungen, keine Übernachtungen in Hotelzimmern, wegen des Schweisses in den Matratzen etc..
        Sollte der Nachweis gelingen, dass die “Ungeimpften” ohne ihr Wissen gegen ihren ausdrücklichen Willen “kontaminiert” worden sind, dann wird es eine Hölle an Klagen hageln. Ich jedenfalls werde jeden der kriminellen Beteiligten bis zu seinem Lebensende verklagen.

      2. Rumpelstilzchen

        Meine “Vermutung”:

        Die schlimmsten ERREGER hocken direkt im WHO-Board und dessen “Finanzausschuss”.

  7. Nero Redivivus

    Wenn ich das Screenshot-Modell richtig deute, steht in der radikalen Mitte eine infizierte Rothaut im Viren-Cha-Cha-Ringelpietz mit zwei links-rechts-querfront-flankierenden Negern.

  8. Ich war gesten in Mainz in der Gegend der Uni unterwegs. Mit Erstaunen stellte ich fest, daß BioNtech (An der Goldgrube 12) die Produktionsstätte mit zahlreichen Containern erweitert hatte. Offenbar läuft die Produktion des Genozidmittels schon für die nächste Plandemie, die Lauterbach so sehnlich wünscht.

    1. Nero Redivivus

      “Heule, heule, Gänschen”: Die Container sind die externen Ü-Wagen für die GEZ-Mordsstimmung bei der morgigen Kampfkarnevalselbstmordsitzung “Mainz bleibt nimmer Mainz, wie es spritzt und nie wieder lacht”!

  9. The United States of America as represented by the Secretary of the Army, Washington, DC (US) besitzt das Patent für die “Marburg-Virus-Impfung”, oder vielleicht auch nur eines von vielen Patenten:
    https://patentimages.storage.googleapis.com/e9/d8/1a/d3b99f672056ad/US6517842.pdf

  10. Die WHO hat am Dienstag, den 14. Februar eine Dringlichkeitssitzung zum Thema Marburg-Virus abgehalten und sich auch über Impfungen beraten.
    Wir nähern uns dem Braten in grossen Schritten:
    https://sacobserver.com/2023/02/world-health-officials-gather-for-urgent-meeting-over-outbreak-of-virus-deemed-among-globes-deadliest-disease-that-has-no-cure/