Impfnebenwirkungen selbst melden – so geht’s

https://nebenwirkungen.bund.de/SiteGlobals/Forms/nebenwirkungen/covid-19-impfstoff/01-person/person-node.html

Die gute Nachricht vorweg: Die meisten Geimpften spüren keine Nebenwirkungen. Doch ein gewisser Prozentsatz wundert sich dann doch, wenn plötzlich Schmerzen oder körperliche Einschränkungen auftreten, die man bislang so nicht kannte.

Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfweh und Übelkeit, das sind Ereignisse, die man noch so hinnimmt, einen Tee (mit Schuss?) trinkt und sich hinlegt. Ernsthafter wird es, wenn Schwindel, Ausschläge oder größere und kleinere Lähmungen auftreten. Ein Besuch beim Arzt oder in der Notaufnahme des Krankenhauses eilt. Und die erlebten Nebenwirkungen sollte man zudem melden. Zuständig ist eine Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut.

Vielfach kursiert die Meinung, dass nur Ärzte Impfnebenwirkungen melden dürften. Doch dem ist nicht so. Jeder Bürger kann seine Nebenwirkungen selbst online melden. Es besteht sogar laut Infektionsschutzgesetz eine Meldepflicht:

Das Gesetz sagt:

In Deutschland ist der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich zu melden (§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 IfSG) – so sieht es die gesetzliche Meldepflicht vor (4, 5).

Eigentlich sollten Ärzte, sobald sie von deren Patienten informiert wurden, diese Meldungen durchführen. Doch dieser bürokratische Aufwand scheint sich für den Arzt nicht zu lohnen. Deshalb bemängeln Verbraucherschützer vielfach unterbliebene Meldungen.

Gefunden bei Götz Frömming:

Patienten mit Zugang zum Internet können ihre Nebenwirkungen selbst melden.

https://nebenwirkungen.bund.de/SiteGlobals/Forms/nebenwirkungen/covid-19-impfstoff/01-person/person-node.html

6 Kommentare

  1. wozu – da passiert vorläufig nichts – und ab 2024 wird es als Grund für Enteignungen genutzt.
    Das wäre etwas anderes, wenn man die verantwortlichen also die Politiker, die die „Pandemie“ angeordnet haben, die Investoren und die Weißkittel, die den „wissenschaftlichen“ Hintergrund geliefert haben – und natürlich die juristischen Komplizen – dafür zur Rechenschaft ziehen könnte.
    Aber im Gegensatz zu Al Capone sind sie ja nicht einmal über Steuerhinterziehung greifbar – wie gerade demonstrativ bewiesen wird !

    Sie haben also bestenfalls gar nichts – und ansonsten viel Nervenkraft, Geld und Zeit eingesetzt für nichts !
    Interessant wird es erst, wenn es nach einer Restauration zum Rechtsstaat die Möglichkeit gibt, rückwirkend zuzugreifen. Deshalb können sie die Unterlagen aufheben – wer weiß !

  2. Es ist anscheinend wirklich so, habe einen Bericht gesehen, wo gesagt wurde, der Aufwand für den Arzt wäre zu hoch, dazu noch mehrere Patienten und vergütet bekommt er diese Zeit auch nicht. Erschreckend, wie naiv ich früher war, ich dachte Ärzte würden Menschen helfen, teilweise stimmt das aber eigentlich geht es nur ums Geschäft. Wie ekelhaft, ethisch und moralisch nicht höher als medizinische Experimente in totalitären Systemen, die uns 24 h um die Ohren gehauen werden, diese Heuchler! Wo lebe ich eigentlich und warum akzeptiert das die Masse der Menschen, aus Eigennutz! Man könnte verzweifeln.

    1. @Eigennutz
      wohl kaum – die mRNA-probanden bekommen nichts dafür – außer einem beschädigten Immunsystem und größerer Anfälligkeit – bestenfalls ! Schlimmstenfalls ein „plötzlich und unerwartet“ – jedenfalls für den Probanden.
      Das Regime wußte schon vor 2 Jahren Bescheid und hat für maximale Unwissenheit gearbeitet – die Institutionen DIVI und PEI und RKI haben nur die Daten aufgenommen, die sie absolut nicht vehindern konnten – und geben heute ungerührt selbst im Bundestag zu, keine Ahnung zu haben.
      Schon bei der Einführung 2020 hat das Regime – damals noch unter Merkel – bewußt auf die Evaluation der Maßnahmen und Gefahrenbewertung verzichtet – dien Beamter, der darauf hingewiesen hat, wurde suspendiert und wird gerade gefeuert !
      Insofern gehört das Regime inzwischen zu den terroristischen totalitären Systemen – der bunte Tag eine Verbrecherbande.
      Auch in der Cum-EX-Truppe kann man kein Interesse an dem mangelnden Nutzen und den überbordenden Schäden erkennen . Da muß jemand sehr gut zahlen – und nicht nur für Masken- und Spritzenaufträge !

    2. Eigennutz ist ganz sicher eine Fehleinschätzung. Das hat mehr mit Totalverblödung zu tun. Aber erklär das mal einem…
      Man schämt sich nur noch dieser tumben Masse, die dafür mitverantwortlich ist, dass dieses Land – in mannigfacher Weise – buchstäblich AN DIE WAND gefahren wird, Es macht einen fassungslos.

  3. „Die meisten Geimpften spüren keine Nebenwirkungen“

    Woran könnte das liegen ? Das liegt aller Voraussicht nach daran, dass in den – sogenannten – „Impfdosen“ – keinesfalls immer dasselbe drin ist ! DESHALB (!) hat der eine Pech, und der andere Glück. Das kann sich aber mit jedem weiteren Shot quasi umkehren.

    Wer also wirklich an seiner Gesundheit und noch mehr an seinem Leben hängt, MUSS den Shot um jeden Preis VERMEIDEN !

    1. Ich vermute, dass das Zeug ausprobiert wird, ein Paar bleiben auf der Strecke, einige kommen durch. Das Ziel ist die Transformation der „offenen Gesellschaften“ hin zum chinsischen System. Alles wird digital, der Mensch komplett gläsern, der E – Euro soll nächstes Jahr getestet werden, laut EZB. Mit den unbestimmten Wirkungen kann man ja auch weiter Uneinigkeit und Spaltung betreiben. Der Eine sagt schau, mir geht es gut, du Schwurbler usw. Teuflisch, wer sich so ein krankes Zeug ausdenkt.

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