Köln. Eine neue Studie der Universität Köln sorgt für Wirbel – nicht wegen ihrer Inhalte, sondern wegen der Verdrehung durch die Medien. Die Untersuchung mit dem Titel „Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages“ wurde von großen Medienhäusern wie der „Berliner Morgenpost“ fälschlich als Beleg für ein gestärktes Immunsystem durch mRNA-Impfung gefeiert.
Doch: Die Realität sieht ganz anders aus.
Laut einer Analyse des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zeigt die Studie vielmehr, dass die COVID-Injektion eine dauerhafte Überreizung des Immunsystems bewirkt – durch sogenannte epigenetische Veränderungen. Diese verändern die genetische Lesbarkeit von Entzündungsgenen – mit teils fatalen Folgen.
Was bedeutet das konkret?
- Erhöhte Entzündungsaktivität
- Risiko für Autoimmunreaktionen
- Mögliche Aktivierung von Onkogenen → Turbokrebs
Die Forscher sprechen von einer „Hypersensibilisierung des entzündlichen Arms“ des Immunsystems. Das bedeutet: Der Körper ist nach der Impfung anfälliger für unkontrollierte Immunreaktionen – die sowohl als Impfschäden als auch als Long COVID-ähnliche Symptome bekannt sind.
Besonders brisant: Die sogenannte „Acetylierung“ bestimmter Ablesestellen für Entzündungsgene macht diese Bereiche aktiver – nicht das Immunsystem kompetenter, sondern gefährlich übersteuert.
Und das Grundproblem?
Laut MWGFD offenbart die Studie nicht nur neue Erkenntnisse – sondern das Versäumnis der Behörden:
Eine toxikologische Prüfung auf Krebsrisiken wurde nie durchgeführt.
Was heute als „neuartiger Befund“ auftaucht, hätte laut wissenschaftlichem Standard lange vor der Zulassung der Impfstoffe geklärt sein müssen.
👉 Hier die vollständige Klarstellung des MWGFD lesen und weiterverbreiten:


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7 Kommentare zu „Immunsystem überreizt statt trainiert? Kölner Studie entlarvt Fehlinterpretationen zur COVID-Impfung“