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Hirnkrieg der Milliardäre – Altman gegen Musk: Wer zapft uns zuerst an?


Wenn Milliardäre sich um die Zukunft der Menschheit „sorgen“, sollten wir unser WLAN im Kopf lieber abschalten. Quartz meldet: Sam Altman plant mit „Merge Labs“ den Frontalangriff auf Musks Neuralink. Das Ziel? Die ultimative Fusion von Hirn und KI – und natürlich ein Stück vom Milliardenkuchen.

Altman, der Mann hinter OpenAI, legt sich erneut mit seinem einstigen Partner Elon Musk an. Diesmal plant er, mit einem neuen Startup namens Merge Labs in die Welt der Hirnimplantate einzutauchen – ein direkter Angriff auf Musks Neuralink. Merge Labs, das mit einer Bewertung von 850 Millionen Dollar Kapital einsammelt, will Mensch und Maschine durch KI verschmelzen. OpenAI selbst soll einen Großteil der 250 Millionen Dollar Investition beisteuern.

Altman, der sich mit Alex Blania, dem CEO der ebenfalls von OpenAI unterstützten Firma World, zusammentut, scheint entschlossen, Musk auf seinem eigenen Terrain zu schlagen. Doch während Musk mit Neuralink bereits ambitionierte Pläne schmiedet – 20.000 Implantate pro Jahr bis 2031 mit einem geschätzten Umsatz von einer Milliarde Dollar – wirft Altman ihm vor, die Plattform X zu manipulieren, um Konkurrenten auszubremsen. Der Kampf der Tech-Titanen nimmt an Fahrt auf, und die Frage bleibt: Wer wird das Rennen um die Kontrolle über unser Gehirn gewinnen?

Dieser eskalierende Konflikt zeigt einmal mehr, wie persönliche und geschäftliche Fehden die Tech-Welt prägen. Musks Auszug aus OpenAI 2018 und die Gründung seines eigenen KI-Unternehmens xAI waren nur der Anfang. Nun, mit Merge Labs, scheint Altman nicht nur Musks Technologie herauszufordern, sondern auch dessen Einfluss in der Öffentlichkeit.

Musks jüngste Attacke gegen Apple, bei der er behauptet, OpenAI werde auf dem App Store bevorzugt, zeigt, wie tief die Gräben sind. Altmans Antwort auf X, in der er Musk Manipulation vorwirft, ist ein weiterer Beweis für die giftige Rivalität. Während beide Männer behaupten, die Zukunft der Menschheit gestalten zu wollen, bleibt fraglich, ob es hier wirklich um Fortschritt geht oder nur um Ego und Macht. Die Bürger, deren Gehirne bald mit Chips bestückt werden könnten, sollten sich fragen: Wem vertrauen wir, wenn es um die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine geht? Am besten niemandem!