Grüne Doppelmoral: Konversationstherapie verboten – Geschlechtsumwandlung erwünscht

Alle regen sich über oder wegen des Regenbogenportals der grünen Familienministerin auf. Pubertätsblocker für Kinder sind dann auch für etliche Nur-Schwule eine Nummer zu hart. Selten hat man so etwas Ekelerregendes aus der Feder grüner Politverbrecher gelesen. Wie immer ohne Folgen. Die pädophil-affinen Galeonsfiguren der Gründergeneration der Partei kamen straffrei davon und machten eher noch schneller Karriere, als dass es ihnen schadete. Gerne vergessen wird heute, dass sich seinerzeit auch junge Liberale der FDP für die Aufhebung des Inzestverbots stark machten und nicht einen Deut bessere Positionen vertreten haben, als die abmahnfreudigen Grünen. Jetzt sind die Transpädophilen der Ampelparteien kurz vor dem Ziel ihrer Wünsche. Wie verlogen die „Debatte“ ist, kann jedes Kleinkind an folgendem Beispiel erkennen.

  • Du fühlst dich im falschen Körper? Dir kann geholfen werden, mit Gesprächen, Hormonen und Operationen. Es kostet dich keinen Pfennig und du kannst deinen Willen sogar gegen deine Eltern durchsetzen.
  • Du bist homosexuell? Wenn du das ändern möchtest, darf dir niemand helfen und Gespräche anbieten. Denn das haben wir schon vor langer Zeit zu deinem Wohl verboten.

Auf gut Deutsch: Deine Homosexualität darfst du nicht ändern, weil man das angeblich wissenschaftlich belegt gar nicht kann. Es gibt zahlreiche Beispiele, nicht nur von us-amerikanischen Evangelikalen, sondern hier in Deutschland. „Unsere“ aktuelle Bundestrainerin der Fußball-Nationalmannschaft der Frauen hat früher mit einer Frau zusammengelebt und irgendwann „erkannt“, dass sie auf „Männer steht“.

Sie liebte früher Frauen, wurde dann von Inka Grings betrogen und hat nun einen Ehemann.

Blick

Angeblich kann man seine sexuelle Präferenz nicht ändern, so führende Mediziner, die sogar die „Liebe zu Kindern“ nicht mehr als Störung klassifizieren möchten – oder doch? Nein, die Bundestrainerin ist einfach nur genderfluid und macht gerade eine heterosexuelle Phase durch. Da hat sie aber Glück gehabt…

Homosexualität ist keine Krankheit. Daher ist schon der Begriff Therapie irreführend. Wir wollen sogenannte Konversionstherapien soweit wie möglich verbieten. Wo sie durchgeführt werden, entsteht oft schweres körperliches und seelisches Leid. Diese angebliche Therapie macht krank und nicht gesund. Und ein Verbot ist auch ein wichtiges gesellschaftliches Zeichen an alle, die mit ihrer Homosexualität hadern: es ist ok, so wie du bist.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (2020)

Wenn nun aber Homosexualität keine Krankheit ist, was gilt dann für Transpersonen? Wie rechtfertigt man deren unfassbar teuren Behandlungen und Operationen, wenn nicht mit Krankheit? Einen Teil dieser Widersprüchlichkeit hat man offenbar erkannt und wendet das Verbot der Konversionsbehandlungen auf Minderjährige an.

Daraus wurde dann das hier:

Schutz der sexuellen Selbstbestimmung

Die Bundesregierung will mit dem „Gesetz zum Schutz vor Konversionsbehandlungen“ die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen schützen. Therapien gegen Homosexualität – sogenannte Konversionstherapien – werden für Minderjährige und nicht einwilligungsfähige Erwachsene verboten. Nach dem Beschluss des Bundestages hat nun der Bundesrat das Gesetz gebilligt.

bundesregierung.de/verbot-konversionstherapie

In der Schweiz wird noch an einem Verbot gearbeitet, jede Erfolgsmeldung über eine „Umpolung“ ist den „Aktivisten“ eine zu viel. Aber noch mal die Frage, warum ist die „Umpolung im Geiste“ so schlimm, die Verstümmelung des Körpers aber angeblich das Normalste von der Welt?

Diese Dame bekäme in Deutschland sicher Auftrittsverbot:

Und hätten Sie es gewusst? EUschi von der Leyen hat mal ganz andere Ansichten gehabt ….

So ändern sich die Zeiten…

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