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Großbritannien bietet Impfopfern Entschädigungen an: ca.140.000 Euro für Impfschäden oder tote Angehörige

Copyright: bialasiewiczry

Es ist ganz offensichtlich so, dass es jetzt mehr und mehr ans Tageslicht kommt, welche Schäden die Menschen durch die Covid-Impfungen erleiden. Die Regierungen können die Propagandatrommel noch so laut schlagen, es ist einfach absehbar, dass die Welle an Impftoten und schweren bis schwersten Impfnebenwirkungen rollt und nicht mehr aufzuhalten ist.

Großbritannien, einst ganz vornedran bei der Impfkampagne schwenkt vielleicht wirklich um. Statt weiterhin Impfschäden abzustreiten und in das Reich der kruden Verschwörungstheorien von irren Aluhüten zu verweisen, fordert die britische Regierung die Bürger anscheinend sogar auf, Impfschäden zu melden. Wer einen ernsten Impfschaden geltend machen kann, kann bis zu 120.00 Pfund Entschädigung bekommen, sogar noch mehr, wenn es Gründe gibt, dass diese Summe nicht reicht.

Fake News? Nein, hier auf der Webseite der Regierung des Vereinten Königreiches steht es:

Ich stell mal den automatischen Übersetzer an. Das ist nicht immer sehr zielführend, aber man bekommt schon mit, um was es geht:

Interessant, nicht wahr? Diese Seite schlummert aber nicht unbekannt irgendwo im Netz. Im Vereinten Königreich gibt es gerade eine Kampagne mit Plakaten, auf denen der „Briefkopf“ „Her Majesty Government“ (die Regierung Ihrer Majestät) darübersteht – und darunter genau die URL dieser Regierungswebseite (auf das Bild klicken).

Haben Sie nach dem Erhalt Ihrer Impfung eine Verschlechterung Ihrer Gesundheit bemerkt?
Wenn Sie keine vollständige Aufklärung zu den Risiken der Covid 19-Impfstoffe bekommen haben, sind sie berechtigt, einen Schadensersatz von 120.000 Pfund zu erhalten.

Wirklich sehr merkwürdig. Gesteht man damit tatsächlich ein, dass es schwere Impfschäden gibt? Dass auch Menschen an der Impfung gestorben sind? Will man wirklich die Opfer und Angehörige der Impftoten entschädigen? Will man vielleicht auf diese Weise die tatsächlichen Zahlen ermitteln? Aber welche Regierung prangt ein solches Plakat an jede Ecke, denn das Plakat taucht praktisch im ganzen Königreich auf.

Was ist dran?

Die Seite zur Impfentschädigung auf der Regierungsseite ist auf jeden Fall echt. Diese Adresse könnte man nicht wochenlang unangefochten kapern. Es gibt steuerfrei um die 120.000 Pfund Entschädigung. Dazu muss, wenn man weiter in den Seiten stöbert, aber auch der Nachweis geführt werden, dass die Schädigung, die man erfahren hat, tatsächlich von der Impfung kommt, und das ist nicht ganz so leicht.

Auf der Seite steht nichts davon, dass – wie die Plakate angeblich insinuieren – man eine Entschädigung in jedem Fall erhält, wenn sich der Gesundheitszustand verschlechtert hat seit der Impfung und man nicht über alle Risiken der Impfung aufgeklärt wurde. Es gibt natürlich auch die berüchtigten „Faktenchecker“ auch im Vereinigten Königreich. Auch hier versucht man alles als Fake-News zu deklarieren, was nicht in das Impfnarrativ passt – wofür man dann aber genauso wenig Beweis vorlegen kann, wie die angeblichen Fake-News Verbreiter. Ja, es gibt keinen Beweis, dass die Plakate von der Regierung gedruckt und überall aufgehängt worden sind. Wären es Fälschungen, gäbe es aber höchstwahrscheinlich eine Meldung der Regierung, dass sie diese Plakate nicht herausgegeben hat.

Der Fact-Check Artikel der Nachrichtenagentur Reuters kommt zu dem Schluss, dass diese Poster einen irreführenden und betrügerischen Inhalt verbreiten mit der Begründung:

Die Website (also die garantiert „echte“ Webseite der Regierung) erwähnt nicht, dass eine Person Anspruch auf Entschädigung hat, wenn sie nicht vollständig auf mögliche Gesundheitsrisiken aufmerksam gemacht wurde, die von COVID-19-Impfstoffen ausgehen.

Das ist aber kein Beweis, dass die Plakate unautorisiert und betrügerisch von irgendjemandem unter dem Label der Regierung verbreitet worden sind, sondern eine Vermutung von Reuters „Faktencheckern“. Dieser „Faktenchecker“-Artikel von Reuters stammt vom 10. Mai und reagiert auf eine seit über eine Woche bekannte Plakatkampagne. Wäre es ein Betrug, hätte jemand einfach so etwas drucken lassen und es in eigener Initiative aufgehängt, hätte die Regierung nun fast zwei Wochen lang Zeit gehabt, diese Aktion als betrügerisch oder unautorisiert zurückzuweisen. Hat sie aber nicht. Eine Netzrecherche hierzu bleibt ergebnislos.

Der nächste Beweis der Reuters-Faktenchecker: Das Foto gibt es auf der Bildagentur iStock zu kaufen. Also, nichts für ungut, aber das ist so dumm, dass man es kaum fassen kann. Es ist ein Agentur-Foto. Ja, und? Dafür sind die Agenturen da. Glaubt die Faktencheckertruppe von Reuters ernsthaft, dass die Schöpfer dieser Kampagne (gesetzt der Fall es sei die Regierung des Vereinigten Königreiches), die Beamten im Gesundheitsministerium oder wer auch immer damit betraut war, losziehen, eine echte Impfgeschädigte suchen, ihre Tochter oder wen auch immer die junge Frau auf dem Bild darstellen soll, gleich mitverpflichten und selber die Fotokamera zücken? Read my lips, guys: NATÜRLICH NICHT. Da wird eine PR- und Werbeagentur beauftragt und die hat ein Bild-Abo bei iStock, dpa, afp und wo sonst noch und sucht das genau passende Foto raus.

Als schlussendlich unwiderlegbaren und absoluten Beweis zieht das Faktenchecker-Portal von Reuters  die  Behauptungen der WHO und anderer globaler Gesundheitsorganisationen und des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) heran, die behaupten, dass die Impfungen sicher und wirksam seien. C’mon guys, let’s get serious. Im Ernst, wer glaubt DAS denn noch?!? Die Katholische Kirche hat auch behauptet, dass die Erde eine Scheibe sei. Klar. Und Hühner sterben an Parodontose. Vielleicht führt ihr noch Fauci ins Feld? Oder Lauterbach?

Jedenfalls findet sich im Netz nach nun fast zwei Wochen kein Widerruf und keine Warnung der Regierung des United Kingdom, dass die Plakate „Fälschungen“ sind.

Es wäre ja möglich, dass die britische Regierung einfach die Meldungen zu Impfschäden aus der Bevölkerung sammeln möchte, um sich ein Bild zu machen. Und auch im Vereinigten Königreich hatten die Impfärzte die Pflicht, die Impflinge vor dem Schuss genauestens über die Risiken dieser Impfung aufzuklären. Was sie aber gar nicht konnten, weil auch in Großbritannien die Ärzte nicht aufgeklärt worden waren und die jetzt zutage tretenden Impfschäden aufgrund der viel zu kurzen Entwicklungszeit und der beinharten „Omerta“ über Impfnebenwirkungen auch kaum ein Arzt Zweifel zu äußern traute. Wer es doch tat, war schnell existenziell ruiniert.

Will die Regierung Großbritanniens vielleicht Pfizer & Co zur Rechenschaft ziehen, indem sie dokumentiert, dass aufgrund der sehr undurchsichtigen und anscheinend geschönten Studienergebnisse ein völlig falsches Bild von Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung gezeichnet wurde?

Wir sollten den weiteren Verlauf dieser Sache im Auge behalten.

Mal eben so nebenbei …


Erstveröffentlichung : Schildverlag


Eine Antwort zu „Großbritannien bietet Impfopfern Entschädigungen an: ca.140.000 Euro für Impfschäden oder tote Angehörige“

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Da das VERBRECHEN im Sinne von staatlichem durchgeführtem MASSENMORD mittlerweile dermaßen OFFENSICHTLICH ist, dass alle Beschwichtigungen nicht mehr helfen, versucht das REGIME, sich in der FLUCHT nach VORNE.

    Ob das hilft ? Man wird sehen. Vermutlich schon. Die Europäer sind einfach zu sehr hirngewaschen, als dass man eine Revolution befürchten müsste. Vor dreihundert Jahren hätte man mutmaßlich dem König dafür den Kopf abgeschlagen.

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