Großbritannien hat es getan: Acht Babys wurden laut t-online mit dem Erbgut von drei verschiedenen Menschen geboren. Das Experiment nennt sich „Mitochondrien-Spende“ und soll angeblich helfen, Erbkrankheiten zu vermeiden. Tatsächlich handelt es sich um den nächsten Schritt in Richtung Menschen nach Maß – mit genetischem Update aus dem Labor.
Ein kleiner Anteil der DNA – rund 0,2 Prozent – stammt von einer dritten Frau, deren Zellmaterial eingepflanzt wurde, um fehlerhafte Mitochondrien der leiblichen Mutter zu ersetzen. Die technische Möglichkeit gab es schon länger, jetzt ist sie Realität – ohne große Debatte, ohne Aufschrei.
Während man über „Verschwörungstheorien“ lacht, wird im Hintergrund längst eine neue Menschheit zusammengebaut. Was kommt als Nächstes?

