„Das ist keine Impfung!“ – Wichtige Leseliste zur „Pandemie“

Dr. med. Walter Weber zur sogenannten „Impfung“ gegen Corona: »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), die den Leuten, daß ist eine Therapieform, die den Leuten gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren.

Es ist KEINE Impfung. Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine „Impfung“ handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff „Impfung“ wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung „Impfung“ denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«

Die Definition zur ‚Genetisch veränderte Organismen‘ (GVO) findet man auf der Seite der efsa (European Food Safety Authority >> (Text in Deutsch!)

https://www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/gmo

Die Definition lässt vermuten, dass es sich bei Comirnaty um einen GVO handelt!

Die Erklärung gibt der ‚Deutsche Hochschulverband‘ (DHV), die Berufsvertretung der Universitätsprofessoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf ihrer Webseite Forschung & Lehre >> »EU macht Ausnahme für Covid-19-Arzneimittel« >>

»Die EU setzt vorübergehend Auflagen aus, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs zu beschleunigen. Vom kommenden Samstag an können Covid-19-Arzneimittel, die auf genetisch veränderten Organismen (GVO) beruhen, ohne vorherige Prüfung auf Umweltverträglichkeit in klinischen Studien geprüft werden. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf den Rat der Mitgliedstaaten. Das EU-Parlament hat den Vorschlag des Rats am Freitag angenommen.

Die Regelung gilt laut Beschluss auch, wenn Mitgliedsstaaten den Einsatz von offiziell noch nicht genehmigten Covid-19-Arzneimitteln mit genetisch veränderten Organismen erlauben wollen. Die neue EU-Verordnung gilt, solange die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 als Pandemie betrachtet oder solange ein Beschluss der Kommission gilt, mit dem sie eine gesundheitliche Krisensituation aufgrund von Covid-19 feststellt.“

https://www.forschung-und-lehre.de/politik/eu-macht-ausnahme-fuer-covid-19-arzneimittel-2952/

Für mich ist das Beweis genug, dass es sich bei Comirnaty um einen GVO handelt, die EU aber eine Ausnahmeregelung erlassen hat, die diesen Tatbestand im Prinzip außer Kraft setzt. Und das solange, wie die WHO das will!« (Dr. med. Walter Weber, Hamburg, walterwATdrwalterweber.de).

Die meisten Ärzte halten sich NICHT an die „Berufsordnung für die Ärzte“ wo beispielsweise im § 2 Absatz 2 steht: „Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl des Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl des Patienten stellen.“ Einfach in der Suchmaschine „Berufsordnung für die Ärzte“ plus jeweiliges Bundesland eingeben – diese Texte sind im Wortlaut fast identisch.

In Paragraph 2 Absatz 4 steht: „Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen.“

Politiker sind Nicht-Ärzte.

Nachfolgend die Links zur BO Bayern, NRW und Rheinland-Pfalz:

https://www.blaek.de/kammerrecht/berufsordnung-fuer-die-aerzte-bayerns/berufsordnung-fuer-die-aerzte-bayerns-bekanntmachung-vom-09-januar-2012-i-d-f-der-aenderungsbeschluesse-vom-28-oktober-2018-bayerisches-aerzteblatt-12-2018-s-694

https://www.aekno.de/aerzte/berufsordnung

https://aerztekammer-mainz.de/pdf/diverse/berufsordnung.pdf

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Sorge um Unabhängigkeit Ärzteverband für STIKO-Reform

Der politische Druck auf die Ständige Impfkommission ist groß, eine Empfehlung zur Corona-Impfung älterer Kinder und Jugendlicher auszusprechen. Amtsärzte fordern deshalb nun eine Reform des Gremiums, um dessen Unabhängigkeit zu sichern. Angesichts des politischen Drucks auf die Ständige Impfkommission (STIKO) hat der Verband der Amtsärzte angeregt, die Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Einrichtung organisatorisch abzusichern.

Hauptamtliche Strukturen gefordert

„Man müsste überlegen, wie die STIKO künftig aufgehängt ist, um ihre Neutralität und Unabhängigkeit zu sichern“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, der „Ärzte Zeitung“. Derzeit ist die STIKO am Robert Koch-Institut angesiedelt, einer Bundesbehörde. Damit gerate sie aber „in den Bereich Politik und Politikberatung“, erklärte Teichert. Auch brauche die Kommission hauptamtliche Strukturen, die die professionelle Arbeit der ehrenamtlich tätigen Kommissionsmitglieder unterstütze.

Seit Wochen werden die Wissenschaftler der Impfkommission von Politikern gedrängt, eine ausdrückliche Empfehlung zur Corona-Impfung älterer Kinder und Jugendlicher auszusprechen. Bisher tut sie das nur für vorerkrankte. Allerdings hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA mehrere Impfstoffe für Kinder ab zwölf Jahren grundsätzlich zugelassen, Eltern und Kinder können sich daher nach Beratung mit einem Arzt dennoch für eine Impfung entscheiden.

Kritik an Schäuble

Zuletzt hatte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) auf die EMA verwiesen und gesagt, er wolle die STIKO „an ihre Verantwortung erinnern“. Der STIKO-Chef, der Virologe Thomas Mertens, reagiert mit Unverständnis. „Die EMA bewertet, ob ein Impfstoff grundsätzlich sicher und wirksam ist. Individuelle Impfempfehlungen kann sie aber schon wegen der unterschiedlichen Regeln und epidemiologischen Voraussetzungen in den Mitgliedsstaaten nicht aussprechen“, sagte er der „Schwäbischen Zeitung“. Man gehe „wesentlich tiefer in der Auswertung der verfügbaren Daten“.

„Zum einen zeigen unsere Erhebungen und Modelle deutlich, dass Jugendliche wesentlich seltener schwer erkranken als Erwachsene und zum anderen hat die Impfung dieser Altersgruppe relativ geringe Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Pandemie“, erklärte er. Die STIKO werde an ihrem Vorgehen festhalten. „Wir nehmen uns weiter die Zeit, die wir brauchen, um alle Daten auszuwerten, wie es unserem Auftrag entspricht.“

(Quelle: tagesschau.de, Stand: 31.07.2021).

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