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COVID-Nasenspray setzt lebenden Virus frei – Gen-Experiment ohne Kontrolle

Eine neue Studie zur intranasalen Impfung CVXGA1 zeigt: Der gentechnisch veränderte Virus im Nasenspray kann ausgeschieden werden – und so unbeteiligte Menschen ohne ihr Wissen gefährden. Die Quelle dieser brisanten Information: NaturalNews.com.

Schon ein Tag nach der Verabreichung fanden Forscher hohe Viruslasten im Nasensekret der geimpften Probanden. Ob der Virus auf andere übertragen werden kann? Wurde nicht untersucht. Dennoch soll die Studie mit 10.000 Menschen fortgesetzt werden – ohne Kontrollgruppe, ohne Langzeitdaten, ohne Aufklärung über die Risiken für Dritte.

Das Impfprinzip ist heikel: Ein lebender, replikationsfähiger Virus wird direkt über die Atemwege verabreicht. Kritiker sprechen von einer „selbstverbreitenden“ Impfung, die ohne Zustimmung auf andere übergehen kann. Besonders gefährdet: Kinder, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Inmitten dieser Entwicklungen wächst die Sorge vor einer Zukunft, in der genetisch veränderte Viren durch die Luft verbreitet werden – unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes, aber ohne medizinische Transparenz oder Zustimmung.