Bundeswehr im Inneren: Generalmajor will 30 Millionen Menschen bis Ende Januar impfen lassen

Wie nennt man einen Staat, in dem das Militär das Kommando über zivile Aufgaben übernimmt? Bill Gates hatte so etwas übrigens bereits 2015 gefordert.

Sanitätspanzer – Foto: O24

Der Staatsfunk berichtet:

Der Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt, Generalmajor Carsten Breuer, hat angekündigt, dass bis Ende Januar 2022 weitere 30 Millionen Menschen in Deutschland geimpft werden sollen. 

Im Inforadio vom rbb bezeichnete Breuer es am Montagmorgen als herausragende Leistung, dass seit dem 18. November bereits 30.270.000 Impfungen verabreicht wurden. Er dankte all denen, die dem Aufruf gefolgt sind und sich haben impfen lassen sowie allen Helfern, die das ermöglicht hätten. Es habe eine große „Solidarität auf beiden Seiten der Spritze“ gegeben, so der Generalmajor. 

Breuer räumte ein, dass die erhoffte Impfquote von 80 Prozent bis zur nächsten Bund-Länder-Konferenz am 7. Januar nicht erreicht wird. Bislang haben rund 74 Prozent mindestens eine Impfdosis erhalten. Das liege unter anderem an einem Rückgang bei den Impfungen über die Feiertage, der zu erwarten gewesen sei. So seien Heiligabend deutschlandweit rund 68.000 Impfdosen verabreicht worden, am ersten Weihnachtsfeiertag 35.000 und am zweiten rund 65.000. 

Laut Breuer ist ausreichend Impfstoff vorhanden, um das neue Ziel weiterer 30 Millionen Impfungen bis Ende Januar zu erreichen: „Darüber müssen wir uns im Moment keine Gedanken machen, dass dieses Ziel auch erreicht werden kann.“ Dabei komme es nicht auf den Namen des Vakzins an. „Es gibt für mich keinen guten und es gibt keinen schlechten Impfstoff, es gibt nur den verfügbaren Impfstoff“, sagte der Generalmajor. Jeder solle sich nochmal genau darüber informieren und sich, wenn er mit beiden Impfstoffen geimpft werden kann, auch so solidarisch zeigen und das Vakzin nehmen, was verfügbar ist. So könne Impfstoff, der etwas knapper sei, denen verabreicht werden, die darauf angewiesen sind.

2 Kommentare

  1. Der Generalimpfquisitor, oder wer das auch immer sein soll, kann mich mal, weil so dringlich wie versucht wird möglichst jedem diese Giftspritze zu verpassen, genau so dringt sich der begründete Verdacht auf, dass damit für die dahinterstehenden Akteure etwas von immenser Wichtigkeit in Verbindung zu stehen scheint, warum es unbedingt jeder bekommen soll.

    Deshalb werde ich, was auch immer sie tun, diese „Impfung“ niemals freiwillig annehmen, wobei ich in der letzten Instanz dazu entschlossen bin, jede erdenkliche daraus resultierende negative Konsequenz, bis hin zum verhungern auf mich zu nehmen, sollte man im Weitergang als ungespritzter nichts mehr kaufen können.

    Ich bin jedenfalls bereit vorzugsweise den Kreuzweg zu gehen, weil selbst der Tot ist besser, als sich dieser politisch aufgezwungenen Giftspritze mit einer ominösen Flüssigkeit, an der reihenweise die Leute krepieren, zu beugen. Dieses Impf-Abo ist für mich jedenfalls keine Option. Nie und nimmer!

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  2. Ich zeige mich gerne solidarisch wenn Politdarsteller ihr Sektfrühstück nehmen. Leider sagen sie nie bescheid. Ganz anders wenn sie Versuchskaninchen haben wollen. Orwell grüßt.

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