Eine neue japanische Studie sorgt für Schlagzeilen: Forscher der Sapporo Teishinkai Klinik fanden bei fast 44 % der untersuchten Hirnschlag-Toten Spike-Protein in den Arterien – und das bis zu 17 Monate nach einer Corona–mRNA–Impfung. Besonders brisant: In keinem der Fälle konnte eine aktive SARS-CoV-2-Infektion nachgewiesen werden, da das typische Nukleokapsid-Protein fehlte. Die Forscher betonen, dass das Spike-Protein ausschließlich bei weiblichen Verstorbenen festgestellt wurde, was neue Fragen zu geschlechtsspezifischen Reaktionen auf die Impfung aufwirft.
Laut der im Journal of Clinical Neuroscience veröffentlichten Studie deutet der Nachweis auf eine mögliche Verbindung zwischen der mRNA-Impfung und hämorrhagischen Schlaganfällen hin. In den betroffenen Gefäßen fanden sich zudem entzündliche Zellinfiltrationen. Die Autoren warnen eindringlich vor den Risiken der Lipid-Nanopartikel-Verteilung im Körper und fordern dringend internationale Replikationsstudien, um die eigene Untersuchung wissenschaftlich abzusichern. Dass das Spike-Protein derart lange im Körper verbleiben und sogar ins Gehirn gelangen kann, stelle laut den Forschern eine ernsthafte Herausforderung für die Bewertung der Impfstoffsicherheit dar.
Die Erkenntnisse ergänzen jüngste Studien wie jene aus Yale, die das Spike-Protein sogar über zwei Jahre nach Impfung nachweisen konnten. TKP.at, das über die japanische Studie berichtete, spricht von einem „Paukenschlag“, der in der öffentlichen Debatte nicht überhört werden dürfe. Die Ergebnisse werfen neue und unbequeme Fragen über die langfristigen Auswirkungen der mRNA-Technologie auf – insbesondere auf das sensible Nervensystem.



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11 Antworten zu „💉 Japanische Studie: Spike-Protein bis zu 17 Monate nach Impfung im Gehirn gefunden“