DemoFürAlle hat einen neuen Flyer erstellt und bittet um breite Verteilung. Wieder geht es um staatlich geförderte Indoktrination in Schulen.
Staat und LSBT-Lobby arbeiten Hand in Hand
Mit dem Projekt „Schule der Vielfalt – für eine Schule ohne Homo- und Trans-feindlichkeit“ sollen an möglichst vielen Schulen LSBT¹-Themen als Quer-schnittsaufgabe den Unterricht und den gesamten Schulalltag durchdringen. Die hoch umstrittene Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten wird den Kindern dabei als feststehende Norm vermittelt. Das ist eine bewusste Miss-achtung des Beutelsbacher Konsenses, der seit Jahrzehnten eine wichtige Grundlage für politische Bildung in der Schule darstellt. Er verbietet Lehrern, die Schüler mit einseitigen Meinungen zu überwältigen und so zu indoktrinieren.
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Schüler werden dazu angehalten, LSBT-Jugendliche zu interviewen, Artikel in einem lesbisch-schwulen Magazin zu schreiben und an einer CSD-Parade teilzunehmen. Zudem werden Banner gegen Homo- und Transphobie aufgehängt, Ausstellungen und Plakatwettbewerbe organisiert und LSBT-Festivals gefeiert.
🏳️🌈 Das Projekt „Schule der Vielfalt – für eine Schule ohne Homo- und Trans*feindlichkeit“ ist bisher nur wenig bekannt, obwohl dadurch #Schulkinder in ganz #Deutschland mit der LSBT-Ideologie indoktriniert werden.
— DemoFürAlle (@demofueralle) February 6, 2025
🗞 Darüber werden wir aufklären und haben dazu ein neues #Faltblatt produziert. Bestellen Sie es bitte hier kostenfrei und verbreiten Sie es unter Ihren Freunden, Verwandten und Kollegen, in der Nachbarschaft, Kirchengemeinde etc. https://t.co/LaykdHhLrZ
— DemoFürAlle (@demofueralle) February 6, 2025


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5 Kommentare zu „Initiative warnt vor „Schule der Vielfalt““