16 Fakten zu Geschlechtsdysphorie und Geschlechtsidentitätsstörung



Transgender, Transsexualität und Geschlechtsdysphorie – in der aktuellen Debatte kursieren zahlreiche Fehlinformationen und Missverständnisse. Da aber die Zahl der Betroffenen, auch unter Minderjährigen, immer weiter ansteigt, sind wissenschaftliche Fakten unerlässlich. Wir präsentieren 16 Fakten zu Geschlechtsdysphorie.

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2 Kommentare

  1. Ich halte „Geschlechtsumwandlungen“ auch für falsch, schädlich und auch für unmöglich, da das Geschlecht in jeder Körperzelle genetisch festgelegt ist. Nicht der Körper ist falsch, wenn sich jemand trotz normaler Gene im falschen Körper wähnt, sondern die Identitäts-Wahrnehmung ist gestört und sollte bei Leidensdruck Gegenstand der Behandlung sein.

    Trotzdem sind einige der angeblichen „Fakten“ falsch :

    Erstens :
    Es stimmt nicht, dass Frauen keine Hoden und deshalb kein Testosteron haben, bei Frauen heissen die Hoden nämlich Eierstöcke, bleiben innen im Körper und produzieren sehr wohl Testosteron, ebenso wie die während der Embryonalphase bei männlichen Wesen nach aussen gewanderten Eierstöcke (die dann Hoden genannt werden) auch männliche UND weibliche Hormone produzieren.
    Nur die durchschnittlichen Mengen und Zusammensetzungen der verschiedenen Hormone ist bei Frauen und Männern unterschiedlich.
    „In den Eierstöcken werden verschiedene Geschlechtshormone produziert: Die Granulosa-Zellen bilden Östrogene, der Gelbkörper bildet Gestagene, wie z. B. das Progesteron. Die Theka-Zellen produzieren die männlichen Geschlechtshormone Androstendion und Testosteron.“*
    Zweitens :
    Frauen haben nicht ein Y-Chromosom WENIGER , sondern an dem Chromosom, das bei Männern Y-Chromosom genannt wird, ein Stück MEHR, sodass es dann auch ein X-Chromosom ist.
    „Jede normale menschliche Zelle besteht aus 23 Chromosomenpaaren, also aus insgesamt 46 Chromosomen.“*

    Frauen und Männer haben gleich viele und auch die gleichen, nicht geschlechtsspezifischen Chromosomen, nur das letzte der 23 Paare besteht bei Männern aus XY, hat also einen Arm weniger und bei Frauen auch aus XX, wie die anderen 22 Chromosomenpaare.
    Es ist davon auszugehen, dass auf dem zusätzlichen Arm des letzten Chromosomenpaares die Daten kodiert sind, die es ermöglichen, dass körperlich normal entwickelte Frauen Kinder austragen, gebären und in der ersten Zeit ernähren können.
    Vermutlich bewirken diese zusätzlichen weiblichen Erbinformationen in der Pubertät auch eine Begrenzung des weiteren Längenwachstums und Muskelaufbaus zugunsten der Gebärfähigkeit.

    Die Frau ist also nicht wie gerne fälschlich dargestellt ein Mangelwesen, welches weniger ererbtes Potential hat als ein Mann, sondern nach ihren Erbinformationen dasselbe wie ein Mann PLUS der Fähigkeit Kinder zu gebären.

    *Google Recherche und Allgemeinwissen

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