VW-Krise halb so schlimm und schuld sind die anderen

Ein Durchhalte-Artikel von t-online berichtet über die realitätsfernen Aussagen von VW-Konzernchef Oliver Blume. Blume beschreibt „die einzigartige Lage“, in der sich der Volkswagen-Konzern befindet, und nennt eine Vielzahl von Herausforderungen, mit denen das Unternehmen derzeit konfrontiert ist.

Die beste Satire schreibt immer noch die Realität, fehlt nur noch, dass Blume nicht auch noch gleich nebenbei die Deutsche Bahn sanieren will.

So hebt Blume hervor, dass die globalen Lieferkettenprobleme und die geopolitischen Spannungen erhebliche Auswirkungen auf die Automobilindustrie haben. Diese Probleme führen zu Produktionsengpässen und erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung von Fahrzeugen. Hinzu kommen die anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die die Lage zusätzlich komplizieren.

Ein weiteres großes Thema, das Blume anspricht, ist der Übergang zur Elektromobilität. Volkswagen hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität zu beschleunigen. Dies erfordert jedoch erhebliche Investitionen und Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens, die laut Blume mit großen Herausforderungen verbunden sind.

Trotz dieser Schwierigkeiten bleibt Blume optimistisch. Er betont, dass der Volkswagen-Konzern gut positioniert sei, um diese Herausforderungen zu meistern und langfristig erfolgreich zu sein. Dies erfordert jedoch Anpassungsfähigkeit und einen klaren strategischen Fokus.

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