Unbedingt lesen! Werden wir schon dieses Jahr den Beginn einer ernsthaften Lebensmittelkrise erleben?

Niki Vogt und eine Übersetzung aus „Armstrong Economics“ 

Armstrong economics ist eine sehr bekannte Seite, deren Analysen treffsicher und intelligent geschrieben sind. Es gehört nicht zu den Gewohnheiten dieser Wirtschaftsseite, den Teufel an die Wand zu malen.

Wenn hier also ein solches Szenario entworfen wird, sollte man sich Gedanken machen und vielleicht besser darauf vorbereiten. Dass die Lieferketten für Lebensmittel zu brechen beginnen, wird schon seit Wochen in Wirtschaftsseiten thematisiert. Der Bürger wird aber im Dunkeln gelassen und die Mainstreammedien verbreiten Hofberichterstattung und Inzidenzzahlen.

Im Gegenteil, die Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Klöckner „warnt“ vor Hamsterkäufen. Das sei unsolidarisch. Frau Ministerin Klöckner, DAS wiederum ist bodenlos naiv.

Wir kennen so etwas eigentlich nicht und haben noch nie eine echte Nahrungsmittelkrise erlebt. Aber wir haben einen kleinen Vorgeschmack bekommen: Als die ersten Lockdownmaßnahmen kamen, konnte man nirgends mehr Klopapier, Mehl, Hefe und Nudeln kaufen. Die Leute haben alles leergekauft, ohne dass es wirklich einen Mangel gab. Was glauben Sie, lieber Leser, was passiert, wenn wirklich die Lebensmittel knapp werden? Wenn schon ein Streit unter Kunden für eine Packung Klopapier ausbricht?

Wer schlau ist, legt sich JETZT Vorräte zu. Und zwar in erster Linie solche, die er auch wirklich essen mag und die seinen Gewohnheiten entsprechen und die auch gesund sind. Es ist deprimierend genug, in eine solche Krise zu kommen, wenn man dann lauter Zeugs gekauft hat, was man eigentlich nicht mag, was aber billig war oder wo man dachte, zur Not esse ich das –  dann ist die Stimmung endgültig im Keller. Ruhig auch etwas Schoki zum Seelentrösten und was zu naschen, aber auch Hochwertiges, was gesund hält. Gerade dann braucht man das.

 

Beginn der Übersetzung:

Wir sehen einer bevorstehenden, ernsten Lebensmittelkrise in Europa direkt ins Gesicht. Die Lebensmittelpreise steigen ständig und weitere drakonischen COVID-Maßnahmen innerhalb der EU werden die Lebensmittelversorgungsketten zum Erliegen bringen. Unsere Modellrechnung haben besorgniserregenderweise ergeben, dass diese über acht Jahre andauernde, zyklische Welle bis 2024 eine Inflation bei den Rohstoffpreisen werden wird, die aber eher auf eine Mangelsituation als auf spekulative Nachfrage zurückzuführen ist. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die Welt auf eine ernste Lebensmittelpreiskrise zusteuert. Der Nahrungsmittelpreisindex (FFPI) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) lag im Dezember 2020 bei durchschnittlich 107,5 Punkten, ein Anstieg um 2,3 Punkte (2,2 %) im Vergleich zum November 2020. Das ist ein Anstieg im siebten Monat in Folge.

(…)

Unsere Modelle prognostizieren, dass sich der preisliche Aufwärtstrend des FFPI bis ins Jahr 2024 noch verstärken wird. Wie wir bereits vorausgesagt haben, mutiert das Virus, wie es ALLE Viren tun. Nun haben wir diese verschiedenen Stämme aus Afrika, Brasilien, Großbritannien und sogar Kalifornien. Welche Inspiration für die Politiker, diese Gelegenheit dazu zu nutzen, die Bevölkerung noch weiter einzuschränken. Diese Corona-Maßnahmen haben sich leider auf die Lebensmittelversorgungsketten ausgeweitet und stören diese genauso wie wir es bei der Elektronik gesehen haben.

So sieht der Deutsche Fruchthandelsverband die Versorgung mit Obst und Gemüse aus dem Ausland erheblich gefährdet, da die Importe ausgesetzt worden sind. Grund dafür ist die Verschärfung der Corona-Einfuhrregelung durch die Bundesregierung. Die Verschärfung der Einreisesperre in Europa schränkt die Lieferketten mehr und mehr ein, was die Versorgung mit Lebensmitteln immer weiter reduziert.

Jetzt ist Rede davon, ein Cyberangriff könnte besonders zerstörerische und gefährliche Auswirkungen auf die Lebensmittelsicherheit haben. Das Weltwirtschaftsforum malt bereits die Gefahr eines Cyberangriffs auf das deutsche Stromnetz an die Wand, was neben der Lebensmittelversorgung auch den Bankensektor lahm legen würde. Hinzu kommen weitere Aktionen des WEF, die verdächtig an die schon seltsam-seherische Übung „Event 201“ erinnern, die man im Oktober 2019 abhielt, um auszutesten, wie auf ein „pandemisches Corona-Virus“ reagiert werden soll – von dem zu dieser Zeit noch niemand (?) etwas ahnte. (Zumindest niemand außer den Welteliten)

Können diese Leute die Zukunft voraussehen, oder gibt es einen hinterhältigen Plan, um die Bevölkerung und das CO2 zu reduzieren, indem man geschickt einen Massengenozid durchführt, wie es mancher jetzt glaubt? Derartige Verschwörungstheorien sprießen immer dann aus dem Boden, wenn sich die Eliten in Netzwerken organisieren und dann von oben herab hochtrabende Reden schwingen für uns niedrige Kreaturen, die sie als ungewaschenen Plebs betrachten.

Klar ist: Wenn es zu einer erheblichen Nahrungsmittelknappheit kommt, wird das auch zu großen sozialen Unruhen führen und politische Umwälzungen wären die Folge. Das Missmanagement der EU-Regierung könnte in der Tat ihr Verderben sein. Schließlich hat das Missmanagement im Zuge der aktuellen Krise, als die Menschen ihre Arbeitsplätze verloren haben und ihnen gesagt wurde, sie sollen gefälligst zu Hause bleiben, „sonst setzt’s was“, auch gleichzeitig die Kaufkraft dieser Menschen verringert. Das ist das Schlimmste, was passieren konnte und deshalb frage ich mich, ob die politischen Führer wirklich so dumm sind, oder ob es ein hinterhältiger Plan ist?

Die Welt ist in keinster Weise auf eine Nahrungsmittelkrise vorbereitet. In den großen Städten wird die Krise richtig schlagend werden. In Deutschland liegt die Mehrwertsteuer bei 19 % auf Grundnahrungsmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs. Die hohen Einkommenssteuern in Europa und die drastischen Mehrwertsteuern reduzieren noch einmal die Kaufkraft des normalen Bürgers. Dazu kommt noch das Problem, in einer solchen Krise Nahrungsmittel in den Städten zu verteilen. Es ist schon lange bekannt, dass sogar Städte, wie New York allenfalls für sieben Tage Nahrungsmittelvorräte hat. Eine Krise, die länger dauert, wird zu einem Kollaps der zivilen Ordnung führen.

Natürlich wird die Regierung Spekulanten für den Anstieg der Lebensmittelpreise verantwortlich machen und nicht ihre eigene Politik. Spekulanten folgen nur dem Trend – sie machen nie einen Trend. Es gibt nicht genug Spekulationskapital, um jeden Markt von einem Abwärtstrend in einen Bullenmarkt zu verwandeln. Was die Verschwörungstheorien zusätzlich anheizt, ist die Tatsache, dass Bill Gates heute der größte Besitzer von Farmland in den Vereinigten Staaten ist. Er hat auch alle Gesundheitsorganisationen in der Tasche, von der WHO bis zur CDC der Vereinigten Staaten, und ist darüber hinaus an jedem Pharmaunternehmen beteiligt, das $12 pro Impfdosis erhält, zusätzlich zur Forcierung von Alternativen zum Fleisch und der Forcierung des Klimawandels mit dem Ziel von Null CO2.

Es steht außer Frage, dass der Aufwärtstrend der Preise durch die Corona-Eindämmungsmaßnahmen in Gang gesetzt wurde. Es gibt genügend Videos von Bauern, die ihre Ernte unterpflügen oder ihr Vieh töten müssen, weil sie ihr Produkt nicht auf den Markt bringen konnten. Dennoch werden die Regierungen den Spekulanten die Schuld geben und auf die Liberalisierung der Warentermingeschäfte in den USA verweisen, die in den 1990er Jahren stattfand und es den Finanzunternehmen ermöglichte, im großen Stil in den Markt einzutreten. Während sie den Spekulanten den Schwarzen Peter zuschieben, kaufen sie auch das Risiko von Landwirten, die ihre Ernte auf Termin verkaufen, wodurch die Nahrungsmittelproduktion steigt. In der Tat sind Terminkontrakte eines der ältesten Instrumente und gehen bis in die babylonische Zeit zurück.

Bereits jetzt gibt es erste Versuche der Regierungen, den Spekulanten die Schuld zu geben. Die Regierungen schieben dabei die Schuld auf den computergesteuerten Handel, der immer größer wird und zu stärkeren Schwankungen führt. Sie verweisen darauf, dass schon 2002 an den Börsen das 11-fache der tatsächlich verfügbaren Weizenmenge gehandelt wurde. 2011 lag das Verhältnis der gehandelten Menge zum tatsächlich vorhandenen Angebot beim Faktor 73, obwohl diese spekulativen Transaktionen mit Nahrungsmitteln fundamental von den tatsächlichen Relationen zwischen Angebot und Nachfrage getrieben werden.

Dabei wird völlig ignoriert, dass in den USA zwischen 2011 und 2018 mehr als 100.000 landwirtschaftliche Betriebe aufgaben – 12.000 davon allein zwischen 2017 und 2018. Das Time Magazine titelte 2019 dazu, dass die amerikanischen Kleinbauern geradezu ausgerottet würden: „Sie versuchen uns von der Landkarte zu löschen“ Die amerikanischen Kleinbauern sind fast schon ausgerottet. Kleine Höfe werden ganz einfach nur zerrieben zwischen Steuerlast und Überregulierung, die Kleinbauern sind eine vom Aussterben bedrohte Art – und Bill Gates kauft das ganze Land auf.

Während diese wirtschaftliche Instabilität, entfesselt von diesen Politikern durch ihre drakonischen Coronamaßnahmen, anhält, spitzt sich das Risiko eines totalen Zusammenbruchs der Versorgungsketten weiter zu. Wenn das passiert, dann werden sich sämtliche Waren inklusive Lebensmittel drastisch verteuern, was sich auch noch durch weitere Verknappung des Angebots und der Versorgung beschleunigt wird.

In der Zwischenzeit wird mit Volldampf gegen eine Krankheit geimpft, die kaum tödlicher ist als eine Grippe. Die Zahl der Todesfälle mit COVID wurde so übertrieben, dass unsere Politiker entweder die dümmsten Menschen der Welt sind, oder die verlogensten. Während der Spanischen Grippe im Jahr 1918 lag die Zahl der Todesopfer bei etwa 50 Millionen. Die Bevölkerung betrug jedoch 1,6 Milliarden. Das macht 3,125%. Insgesamt beträgt die Weltbevölkerung etwa 7,8 Milliarden, selbst eine Todeszahl von 2 Millionen ist nur 0,02564%. Das ist in keiner Weise eine Rechtfertigung für die Zerstörung der Weltwirtschaft.

Die Mainstream-Presse bejubelt einfach die Abriegelungen und terrorisiert die Öffentlichkeit. Allmählich kommt ans Licht, dass Impfungen niemanden vor einer Ansteckung mit COVID schützen, sondern sogar noch mehr gefährden, wenn einer der neuen Stämme die Bevölkerung heimsucht. Die Pharmakonzerne aber sind von jeglicher Haftung befreit. In Nürnberg einigten sich einst alle Staatsoberhäupter der Welt darauf, solche medizinischen Experimente an der Bevölkerung zu verbieten, die nicht zuvor an Tieren getestet worden waren. Die Impfstoffe, die jetzt den Menschen gespritzt werden, wurden nicht einmal an Ratten oder Mäusen getestet.


Quelle: Schildverlag