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Solarglashersteller GMB insolvent: 200 Jobs bald #futschi

Der Solarglashersteller GMB aus Brandenburg steht vor dem Aus – das berichtet t-online. Während die Bundesregierung von einer grünen Zukunft faselt und Milliarden in Subventionen pumpt, geht ein weiteres Schlüsselunternehmen der sogenannten „Energiewende“ in die Knie. Ausgerechnet ein Hersteller von Spezialglas für Solarpanels – also genau das Material, das man angeblich dringend braucht.

Über 200 Mitarbeiter sind betroffen, trotz Fördergeldern, die GMB bereits erhalten hatte. Der Standort in Tschernitz (Spree-Neiße) wurde noch 2021 feierlich eröffnet – als Symbol der grünen Hoffnung. Jetzt herrscht Ernüchterung. Die Ursachen? Hohe Energiekosten, ruinöse Konkurrenz aus China, eine Politik der Widersprüche – und ein Markt, der in der Realität offenbar nicht so „klimaneutral“ brummt, wie es die Sonntagsreden versprechen.

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