Jetzt trifft es die Kleinen. Schweizer Banken drehen Bargeldsparern den Hahn zu und erklären das Sparschwein faktisch für erledigt. Münzen werden nicht mehr angenommen, nur noch gegen Gebühren oder gar nicht, berichtet der BLICK. Wer jahrelang Kleingeld gesammelt hat, steht plötzlich als Störfaktor da.
Allen voran die Migros Bank: Münzen? Komplett verboten. Keine Annahme, kein Automat, keine Ausnahme. Begründung: Bargeld sei „rückläufig“. Übersetzt heißt das: Wer bar spart, passt nicht mehr ins System.
Andere Institute machen es perfider. Münzen werden nur noch angenommen, wenn Kunden sie selbst rollen, zählen, vorbereiten – und selbst dann kassieren Banken Gebühren. Fünf Franken hier, drei Prozent dort, ab höheren Beträgen wird es richtig teuer. Sparen lohnt sich nur noch, wenn es der Bank keine Arbeit macht.
Die Botschaft ist klar: Bargeld soll verschwinden. Nicht mit Gesetzen, sondern mit Schikanen. Wer sich dem digitalen Zwang widersetzt, wird erzogen – mit Gebühren, Hürden und Abweisung. Das Sparschwein war gestern. Willkommen im bankenfreundlichen Null-Bargeld-Zeitalter.


Kommentare
2 Kommentare zu „KRIEG GEGEN BARSPARER! Banken verbieten Münzen – Sparschwein enteignet, Kleingeld unerwünscht“
bis zum ersten Blackout, dann stehen die e-Geld Fetischisten nackt da.
Wieso Blackout, wir erhalten das Geld von den Banken, nicht wie bildungsnah verordnet umgekehrt! Wir können auch nicht den Staat, das Soziale und den Lebensunterhalt „finanzieren“ wenn das Bankensystem, das dafür notwendige Geld, vorgängig bereitgestellt hat. Die Wirtschaft müsste mit einem anderen Kunstprodukt ermöglicht werden.
Würden die Menschen, so auch diese Plattform, das Geldsystem verstehen, wäre die Geldsystem-Organisation, längst entgiftet:
Geldsystem-Organisation Entgiftung:
Das Bankensystem wäre längst nicht mehr in der praktizierten Form vorhanden, wenn die Menschen, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren prophezeite, kognitiv korrekt verkraften könnte. Es ist darum erstaunlich, wie sich Bankverantwortliche und Ökonomen zu Wort melden, ohne kognitive Fähigkeit, den eigenen Beruf verstehen zu können. Wären sie nämlich, wie fast alle Menschen, nicht auf dem bildungsnahen, staatlich angeordneten kognitiven Niveau eines Kleinkindes, dann würde sie begreifen können, dass ihre Jobs, mit hohen Gehalt zugeordnet, nur existiert, weil die Menschheit, staatlich verordnet (Dreigestirn Bildung, Justiz und Politik), das Geldsystem nicht korrekt erlernen darf!
Es braucht vorerst zwingend eine Entgiftung der Geldsystem-Organisation (Zentral- und Geschäftsbanken):
Kein eigenständiges Gewerbe
Kein Schuld- und Verzinsungskonstrukt
Eigengeschäfte als eigene Anlage verboten (gilt auch für sämtliche Vorsorgeeinrichtungen)
Renditekapital (Umlage Kundenguthaben) verboten
Geldbereitstellung nur für produktive Zwecke
Klare Trennung zwischen Geldbereitstellung und Administration (Bankensystem) und Wirtschaft (Verwendung der bereitgestellten Liquidität).
Die Sekte, namens Rechtstaat, Demokratie als Spielwiese benutzend, basiert auf der Betrugsorganisation des Geldsystems. Herr Henry Ford, hat in den 1940er Jahren die geistige Revolution prophezeit! Das Verstehen des Geldsystems wird durch das erwähnte machtdiktierte Dreigestirn verhindert.
Warum die Bankverantwortlichen dieses Machtgebaren, im Wissen, dass sie entgegen den diktierten Verblödung, weder über eine eigene Liquidität verfügen noch die Kundenguthaben und das Eigenkapital für sich verwenden können, kann ich nur als Korruption werten!
Aufgepasst:
Mit jedem Buchungssatz des Bankensystems, wird entweder das Geldvolumen verändert, oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und hergeschoben. Die Pseudoliquidität (Vertuschung der Wahrheit) wird ausschliesslich von den Zentralbanken mittels ihren Eigengeschäften (Betrug) „erzeugt“! Diese Pseudoliquidität wird als gesetzliches Zahlungsmittel definiert (Betrug) und wird für den Zahlungsverkehr (GB-Geldvolumen) verwendet. In den Jahren vor dem Telebanking, unterhielten die Banken untereinander sog Korrespondenzkonten (Nostro und Vostro). Schon damals bis in die 1980er Jahre hat die Zentralbank das gesetzliche Liquiditätsvolumen „erzeugt“! Reinste fingierte Spielformen, strafrechtlich relevant, wie es Henry Ford angezeigt hat.
Warum die Menschen betreffend Geld-, Wirtschaft- Staat- und Sozialwesen auf dem kognitiven Niveau eine Kleinkindes verharren, kann ich rational nicht erklären, aber es zeigt, wie man die Verblödung, siehe Medizinweltspiele, auch intellektuellen (Philosophen etc.) indoktrinieren kann!
Geldsystem entgiften, alles andere ergibt sich von alleine, denn der Teufel sitzt nicht nur im Detail. Die geistige Revolution ist längst fällig, liebe Professoren aller Fakultäten!
In diesem Sinne, wünsche ich ein sorgenfreies 2026, vor allem eine kognitive Fähigkeit, welches die Geld- und Staats- und Sozialsystem als korrupte Machenschaft erkennt!