Hakle ist pleite

Wieder hat es ein deutsches Qualitätsunternehmen erwischt. Der Hersteller des Premium Toilettenpapiers Hakle hat Insolvenz angemeldet. Noch seien keine Jobs gefährdet, denn der Betrieb soll vorerst weiter geführt werden, so die Geschäftsleitung. Zuerst hatte das Portal Lebensmittel Praxis darüber berichtet.

Grund für den finanziellen Ruin sind vor allem die gestiegenen Energiepreise, aber auch Lieferschwierigkeiten seit Ausbruch der „Corona-Pandemie“. Das spüren auch andere Branchen sehr, zum Beispiel die Lügenpresse, schreibt Wolfgang Prabel. So hat eben alles seine zwei Seiten, des einen Leid, des anderen Freud.


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4 Kommentare

  1. Mutwillig wird hier alles gegen die Wand gefahren, um die Not und „staatliche“ Abhängigkeit der Menschen zu erhöhen. Konzerne und Philanthrophen wie Kill Bill kaufen im großen Stil Agrarflächen auf. Holländische Bauern werden mit einem dummen Vorwand enteignet. Kriege, „Pandemien“, künstliche Verknappungen lassen die Preise steigen und die Inflation an Fahrt gewinnen. Wenn die EZB nicht nächstes Jahr Bspw. in der BRD über das Bürgergeld Ihren digitalen Euro herausbringt. Die Deutschen sind egoistisch, ignorant, obrigkeitshörig und leidensfähig. Es dauert noch einige Zeit und die kulturmarxistischen rotgrünen Gesellschaftsspinner machen aus der BRD ein reales 1984! Die dritte Diktatur, das nächste Unrecht auf deutschen Boden. Die Deutschen wollen einfach nicht begreifen.

    1. Ich war auch kein Kunde davon, preislich glaube ich ziemlich teuer. Aber es brechen dadurch weitere Arbeitsplätze weg. Automobilindustrie, eigentlich in Zukunft so gut wie alles, wenn die Rohstoffe und die Energie ausbleibt. Ich bin froh über meinen Arbeitsplatz, 15 min. Fußweg, lustige Kollegen. Ja ja, es ist ganz schlimm. Vielleicht haben wir alles als selbstverständlich genommen, toleriert und einfach hingenommen um unsere Ruhe zu haben, Egoismus und Ignoranz hatten auch ihren Beitrag. So konnten die Gesellschaftsklempner ihre Agenden in die Tat umsetzen. Wir regen uns im stillen Kämmerlein auf, wegen Angst vor gesellschaftlicher Ächtung, den Verlust der Arbeit. Währenddessen uns allen weiter der Sand abgegraben wird. Wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt und die (unbegründete Angst?) weg ist, dann finden wir hoffentlich alle den Mut. Das ist doch kein Leben, fremd im eigenen Land, für die eigene Abschaffung bezahlen und sich obendrein noch verächtlich und verhöhnen lassen. Ganz schlimm, vielleicht noch nach gentechnischer Behandlung, geschädigt!

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