Wird das Wetter verrückt gespielt?

white clouds and blue sky

Hitze, Trockenheit, langanhaltende Brände. Die Ursachen scheinen klar. Doch ausgerechnet die Leitmedien vergangener Jahre offenbaren erstaunliche, kaum bekannte Zusammenhänge. Es stellt sich die Frage: Wird das Wetter verrückt gespielt?

Drückende Hitze sowie Trockenheit machen der Landwirtschaft aktuell sehr zu schaffen. Langanhaltende Brände halten vielerorts die Feuerwehren auf Trab. Die Ursache scheint klar: Der menschgemachte Klimawandel, sprich der hohe CO2– Ausstoß, seien schuld.

Als möglicher Ausweg wird immer häufiger das sogenannte solare Geo-Engineering ins öffentliche Bewusstsein gerückt. 

Dabei geht es darum, durch Versprühen von Substanzen Sonnenstrahlen zu reflektieren, um die Erde abzukühlen.

So greift Radio MDR die Frage eines Zuhörers auf, ob es schon Flüge gebe, bei denen Flugzeuge entsprechende Substanzen versprühen. Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut in Hamburg bestätigt, dass es technologisch machbar sei:

„Natürlich hat das Nebenwirkungen: Negative Auswirkungen sind, dass wir auch den durchschnittlichen Niederschlag auf der Erde verringern. Es würde bedeuten, dass wir keinen wirklich tiefblauen Himmel mehr haben, sondern er würde leicht milchig aussehen…“ und dass es „… sicherlich psychische Auswirkungen haben könnte.“ 

Den Einsatz von derartigen Flügen verneint sie jedoch. Sie sowie weitere Interviewpartner fordern, Geo-Engineering weiter zu erforschen. 

Betrachtet man die Aussagen Niemeiers genauer, wären geringere Niederschläge und auch ein milchiger Himmel die Folgen des Versprühens von Substanzen. Beides ist in den letzten Jahren immer häufiger zu beobachten

Es drängt sich die Frage auf, ob es sich daher tatsächlich, wie behauptet, um eine völlig neue Technologie handelt, an der die Forschungen gerade erst beginnen. 

Im Folgenden greift Kla.tv Hinweise aus den Leitmedien auf, wonach die Erforschung und Anwendung von Klimawaffen offensichtlich schon eine lange Geschichte hat.

„1. Am 14.3.2019 sagte die Schweizer Umweltministerin Simonetta Sommaruga in einem Interview am Rande der 4. Umweltversammlung der Vereinten Nationen folgendes: Simonetta Sommaruga: „Ja, die Schweiz hat versucht, das Thema Geo-Engineering, also das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre, dass das mal auf den Tisch kommt, dass man die Informationen sammelt, dass man Chancen und Risiken anschaut. … Das sind Versuche, die man macht, ohne überhaupt die Auswirkungen zu kennen. Das Thema ist zu wichtig und allenfalls auch problematisch, als dass wir da einfach wegschauen können.“ Frau Sommaruga spricht hier von Versuchen des Versprühens von Partikeln in die Atmosphäre. Doch sind diese Versuche neu und befinden sich quasi im Anfangsstadium in kleinem Rahmen? 

2. Bereits am 14. Januar 2009 machte Diplom Meteorologe Gunther Tiersch bei der Ansage des Wetterberichtes im deutschen ZDF einige irritierende Bemerkungen: Gunther Tiersch erklärt auf der Wetterkarte das Wetter wörtlich: „Und dann haben wir hier noch etwas, was wir nicht als Schnee oder Regen identifizieren können, hier im Westen diese Schlangenlinien, das haben wahrscheinlich am Nachmittag über der Nordsee ein paar Flugzeuge, Militärflugzeuge rausgebracht, in etwa 5-6 Kilometer Höhe. Hat mit Wetter so nichts zu tun…“ 

Kurze Zeit später interviewt ZDF aufgrund zahlreicher Zuschauerfragen zu diesem Wetterbericht den Fachmann Karsten Brandt vom Wetterdienst. Hier die stark gekürzte Fassung im Originalwortlaut: Moderator: „Ein Phänomen, das Karsten Brandt vom Wetterdienst „Donnerwetter“ gut kennt. Bereits 2005 waren den Meteorologen erstmals solche merkwürdigen Geisterwolken aufgefallen. Auch Kriegsschiffe tarnen sich mit solch künstlichen Wolken. Düppel (künstliche Wolken, mit denen z.B. Radargeräte gestört werden) wurden bereits im 2. Weltkrieg entwickelt. Bestanden sie damals aus Staniolstreifen, so sind es heute mit Aluminium bedampfte Glasfasern mit einer Länge von 15 bis 25 mm und einem Durchmesser von ca. 100 Mikrometer. Sind die Fäden halb so groß wie die Wellenlänge des Radars kommt es zu Falschechos. Für die enorm großen Geisterwolken aus Richtung holländischer Küste müssen immer wieder tonnenweise der Substanz über der Bundesrepublik niedergehen.“ Meteorologe Karsten Brandt: „Wir richten Umweltzonen und Ähnliches ein und anscheinend gilt die Umweltzone in vier, fünf Kilometer Höhe über der Nordsee nicht und über Deutschland nicht. Da spielt es keine Rolle, was da ausgebracht wird. Find ich unglaublich!“…. Moderator: „Auch wenn diese Wolken nicht von der Bundeswehr stammen, dass sich niemand verantwortlich fühlt für Stoffe, die regelmäßig über Deutschland absinken und die eigentlich verboten sind, halten die Meteorologen schlichtweg für absurd.“ Fazit der Moderatorin: „Absurd ist ja noch `ne nette Umschreibung, hier wird die Bevölkerung getäuscht.“ 

3. Sehr ausführliche Aussagen zum Thema Wettermanipulation durch Militärs machte der deutsche Physiker und Fernsehmoderator Jochen Bublath in einer Dokumentation für das ZDF. Bublath gestaltete bis 2008 die Wissenschaftssendung des ZDF: „Abenteuer Forschung“. In einer Folge geht er auf Wettermanipulationen durch das Militär mittels riesigen Antennenanlagen und die Erzeugung künstlicher Wolken ein. Auch hier ein Ausschnitt im Originalwortlaut: Jochen Bublath: „Es gibt den Verdacht, dass die starken Sender und die großen Antennenanlagen von HAARP auch für diese militärischen Versuche benutzt werden. Gakona/Alaska: Fernab von jeglicher Zivilisation betreiben die amerikanischen Militärs hier eine Anlage zur Manipulation der Ionosphäre. Der Name des geheimnisvollen Projekts ist HAARP. Ein riesiger Antennenwald kann Radiowellen in die Ionosphäre abstrahlen… Mit den Radiowellen versucht man, die Ionosphäre zu verändern. Die Radiowellen pumpen Energie in diese Schicht aus elektrisch geladenen Teilchen. Die Ionosphäre wird aufgeladen, dehnt sich an diesen Stellen aus und zeigt Störungen. Eine Möglichkeit, dem militärischen Gegner, Schwierigkeiten zu bereiten… Doch offiziell soll HAARP lediglich der Erforschung der Ionosphäre dienen. Weiterhin berichtet Bublath über eine ähnliche Anlage in der Nähe von Tromsø in Norwegen. Dann folgt ein Abschnitt des BBC, der über die Erzeugung von künstlichen Wolken durch die NASA berichtet. Kurzes Zwischenfazit: Das ZDF berichtete bereits vor über 10 Jahren über Ansätze aus dem Militärbereich zu militärischen Zwecken das Wetter zu beeinflussen, durch Ausbringen von Partikeln und riesige Antennenanlagen. Doch hören Sie eine weitere Stimme, die sehr ausführlich zu Art und Zielen von Wettermanipulationen berichtet: 

4. Der spanische Fernsehsender „La 8 Zamora TV“ interviewte am 19.10.2017 Josefina Fraile von „Asociacion Tierra SOS-Tenible“ unter der Überschrift: „Geoengineering Pakt der Verschwiegenheit“. Hier hören Sie einige Ausschnitte dazu im Wortlaut. Am Anfang geht es um ein Verbot von sogenannten Klimawaffen. Josefina Fraile bezieht sich darin auf die ENMOD Konvention („Konvention über das Verbot von militärischem oder jedem anderen feindlichen Gebrauch von umweltverändernden Technologien“). Dies ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der von den Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 bereits 1976 verabschiedet wurde. Ausdrücklich erwähnt werden Eingriffe, die folgendes bewirken: – Erdbeben oder Veränderungen der Erdkruste – Tsunamis – Wetterphänomene wie Zyklone, Tornados, Wolkenbildung, Niederschlag/ Regen – Störung der ökologischen Balance einer Region – Beeinflussung der Meeresströmungen, usw. Josefina Fraile: Man hat ein Abkommen getroffen, dass die Klimawaffe für kriegerische Auseinandersetzungen nicht benutzt werden darf. Doch tatsächlich wird sie immer noch benutzt. Was kann man und was macht man mit dieser Waffe? Mit dieser Waffe kann man Regen erzeugen, Stürme, Wolken, Blitze, Gewitter an jedem Ort der Welt. Oder das Gegenteil: Man kann Regenfronten auflösen, den Hagel und Schneefall stoppen, und auch selbstverständlich um Dürre entstehen zu lassen. Was passiert? Diese Waffe der Klimakontrolle wer sie besitzt, hat die absolute Kontrolle über die Schätze dieser Welt besonders über die Nahrungsmittel. Also im Klartext: Wenn ein Land diese Technologie hat, kontrolliert es den Wasserhahn der ganzen Welt. Entweder mach, was man dir sagt und du kriegst Wasser, oder du bist dagegen, und dein Land wird mit Wasser unterversorgt: Aufbrechen, Zerbrechen, Zerstören von Wasserressourcen. Das verursacht verlängerte Dürreperioden und führt zur Unfähigkeit, die Bevölkerung jenes Landes zu ernähren. Die Folge ist eine Hungersnot. Das gibt es! Es gibt Länder, die diese Technologie haben und in den USA ist diese Technologie bereits Teil ihrer Außenpolitik geworden. Ein Bericht der nordamerikanischen Luftwaffe heißt – achten Sie auf den Titel! – „Das Klima besitzen bis 2025“. Dieser Titel, der sich selbst erklärt, lässt uns ohne Worte und ohne Luft. Dass man so anmaßend sein kann, den Wasserhahn der Welt kontrollieren zu wollen, geht den meisten nicht in den Kopf. In diesem Bericht steht auch, dass die Modifizierung des Klimas Teil der amerikanischen Außenpolitik ist. Egal ob die Welt das will oder nicht. Und diese Politik wird durchgesetzt mit bilateralen Abmachungen, durch Organisationen wie die NATO die sind ja für uns zuständig oder durch die Vereinten Nationen. Tatsächlich wurde in der letzten Generalversammlung der Vereinten Nationen im Abschnitt D des 5. Berichtes der Klimawandel der IPCC mehr oder weniger legitimiert, für das, was man GEO-ENGINEERING nennt. …Nun: Es ist klar: Wer diese Technik hat, kann erpressen, wen er will… …In dem Moment, wo diese Methode der Kriegsführung von den Vereinten Nationen verboten wurde, stellten wir uns logischerweise die Frage: Ein Land, das das Klima kontrollieren kann und so die Macht über die Ressourcen hat überall in der Welt hat wird dieses Land diese Herrschaft aufgeben, nur weil es mit großer Verspätung ein Abkommen der Vereinten Nationen unterschrieben hat? Wohl kaum. Das Einzige, was diesem Land blieb: Dem Hund ein neues Halsband geben. Will sagen: ein globales Problem erzeugen und danach die globale Lösung anbieten. Das globale Problem war die Erschaffung einer neuen Religion: „Klimawandel und globale Erwärmung“. 

Nun gibt es solche Versuche durch den Mainstream, Eingriffe in das natürliche Wettergeschehen als Maßnahmen für den Klimaschutz salonfähig zu machen? Eindeutig Ja. So stellt zum Beispiel das Schweizer Radio SRF 4 bereits im Jahr 2015 eine Art Sonnenschutz für die Erde hoch oben in der Atmosphäre vor. Dieser könne laut Thomas Peter Atmosphärenchemiker an der ETH Zürich zum Beispiel mit unzähligen winzigen Teilchen erfolgen, die wie kleine Spiegelchen hoch oben in der Atmosphäre herumfliegen. Sie würden das Sonnenlicht gleich wieder ins Weltall zurückwerfen. …Viele Fachleute und Umweltschutzorganisationen stünden dem Geoengineering sehr skeptisch gegenüber. Doch die Erderwärmung werde immer dramatischer. Und so sprächen sich neuerdings mehr Forscher dafür aus, den Sonnenschutz für die Erde ernsthaft zu untersuchen, z.B. der Weltklimarat IPCC und auch die National Academy of Sciences der USA. Damit werde das Thema nun salonfähig sagt Ken Caldeira von der Universität Stanford in Kalifornien. 

Wir fassen zusammen: 

1. Aus gegebenem Anlass fordert die Schweizer Umweltministerin 2019 eine Debatte über das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre. 

2. Hinweise auf illegale Praktiken der Wetterbeeinflussung z.B. durch das Versprühen von Partikeln oder Eingriffe in die Ionosphäre durch extrem starke Radiowellen gab es schon vor über 10 Jahren in den offiziellen Medien durch Wetterexperten und Fachjournalisten. 

3. Josefina Fraile beleuchtete militärische Interessen hinter dem Einsatz sogenannter Klimawaffen, die aus gegebenem Anlass 1977 verboten wurden. Sie sieht den Versuch, die verbotenen „Klimawaffen“ umetikettiert als „Klimaschutzprogramm“ salonfähig zu machen. 

Vor diesem Hintergrund starker militärischer Machtinteressen ist es verständlich, dass die offiziellen Medien inzwischen unisono die Angst vor dem CO2 schüren und kein Wort mehr über ganz andere Ursachen für Dürren, Überschwemmungen und Wetterkatastrophen jeder Art verlieren. 

Kann es sein, dass unter Berücksichtigung all dieser in dieser Sendung genannten Fakten, die Panikmache vor CO2 eher eine gigantische Ablenkung und Irreführung der Bevölkerung darstellt, welche nebenbei unter fadenscheinigen Gründen abgezockt, kontrolliert und durch gesundheitlich bedenkliche Substanzen geschwächt wird? Effektiver Umweltschutz setzt am Aufdecken ernstzunehmender Ursachen der Umweltzerstörung und Sensibilisierung der Bevölkerung für diese Sachverhalte an. 

Kla.TV bleibt für Sie am Ball. Zeugenberichte und Zeugenhinweise nehmen wir gerne entgegen. 

Quelle: www.kla.tv/23225

Ein Kommentar

  1. Ich bin seit vielen Jahren der festen Überzeugung, daß das, was in dem Artikel umrissen wird, seit Jahrzehnten weltweit durchgeführt wird.
    Beispiele in in Erinnerung:
    Erdbeben auf Haiti 2010 – politisch motiviert. Fukushima (2013?), hervorgerufen durch ein Seeben vor der Küste Japans – klimapolitisch motiviert (kurz danach stieg Merkill aus dem Atomprogramm aus!!!). Überziehen der Us-Westküste mit ständigen „Wildfires“ Waldbränden jeden Ausmaßes und gleichzeitiger Ausdörrung des Mittelwestens, der Kornkammer der USA. Teilweise wurden umgekehrt Eigenheime und Eigentum der Menschen durch Überhitzung und Abbrennen zerstört, Bäume und Grünflächen aber verschont, wobei nebenan Auofelgen regelrecht schmolzen und derartig vieles Ungereimte mehr.
    Insider sprechen sogar von Tschernobyl/Ukraine 1986 von einem Anschlag der Amerikaner durch HAARP/ELF-Wellen/Skalarwellen und Co. Gibt sicherlich noch einige erhellende Beispiele mehr …
    Heutzutage werden derartige Ereignisse dazu benutzt, eine lächerliche Angst vor Klimawandel (völlig abstruser Begriff) und Erderwärmung durch das lebenswichtige CO2 zu generieren. Wie man sieht leider mit wachsendem Erfolg – vor allem unter der „aufgeklärten“ Jüngeren Generation.

    Gruß Rolf

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