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Markdorf: Albaner kam mit dem Taxi, um seine Frau zu töten

Symbolbild – ai generated

Markdorf. Großes Rätselraten, um einen „Mann“, der betrunken mit einem Taxi zum Arbeitsplatz seiner von ihm getrennt lebenden Frau anreiste, um sie zu töten. Presse und Polizei tappten im Dunkeln über das Motiv und weitere Hintergründe, obwohl der Mann doch gleich nach der Tat gefasst worden war.

Der 47-jährige Tatverdächtige betrat demnach am Samstag zielstrebig das Geschäft, in dem seine Frau beschäftigt war, zog eine Schusswaffe und tötete sie. Danach fuhr er mit wieder mit einem Taxi davon.

Und nun die teilweise Aufklärung, hochoffiziell.

Staatsanwaltschaft: Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Untersuchungshaft

Der 47-jährige Mann albanischer Nationalität, der im Verdacht steht, am gestrigen Samstag in einem Geschäft in Markdorf seine getrennt lebende Ehefrau erschossen zu haben ist heute gegen Mittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz dem zuständigen Haftrichter vorgeführt worden. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an, woraufhin der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

Zur Aufklärung des genauen Geschehensablaufs und der Hintergründe der Tat hat die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen die Ermittlungsgruppe „Mix“ eingerichtet. Die kriminaltechnische Untersuchung des Tatorts ist vorläufig abgeschlossen. Da aktuell nicht ausgeschlossen werden kann, dass Personen zur Tatzeit im Geschäft waren und die Tat miterleben mussten, den Tatort aber vor Eintreffen der Polizei bereits verlassen haben, bitten die Ermittler diese wichtigen Zeugen dringend, sich unter Tel. 07541/701-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.


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Kommentare

  1. Das war – mutmaßlich – das ehrenvolle Projekt eines schwer traumatisierten EHRENMANNES,
    im ehrbaren Bemühen, seine etwas ramponierte Ehre mit neu erschaffener Ehre fleckenlos zu halten, wie er es in seiner ehrenvollen KÜLTÜR von ehrbaren Weisen gelernt hat.

    Hier gibt es NICHTS ZU SEHEN, bitte gehen sie weiter !

    1. Für Interessierte:

      Hier eine umfangreiche und sehr informative Aufbereitung der – eines Schurkenstaats würdigen – bundesdeutschen UMTRIEBE (BND, MAD) im Vorfeld (sowie im Nachgang) der – aus geopolitischen Gründen erfolgten – gewaltsamen Abtrennung des Kosovo von Serbien und den dortigen hochmafiösen Strukturen, sowie einem der größten US-Militärstützpunkte und DROGENUMSCHLAGPLÄTZE schlechthin.
      Der Außenministrant damals hieß J. Fischer.

      https://peds-ansichten.de/2015/04/der-exodus-aus-dem-kosovo-eine-recherche/

      1. Früher haben Angriffe mit Stichwaffen großes Aufsehen erregt, heute gehen sie in Meldungen von Lokalzeitungen unter und werden verdrängt – sie sind einfach zu alltäglich geworden. Pleiteticker.de dokumentiert in Deutschlands Messerchronik für alle, die nicht wegschauen wollen.

  2. Scharia ist überall !
    Markdorf ist ein sehr kleines Kleinstädtchen in Schwaben hier in der Nähe, auch hier gibt es keine Sicherheit mehr vor Gewalttätern und Mördern, die Anhänger der „Religion des Friedens“ sind.
    Albaner sind fast ausnahmslos Muslims, also Anhänger einer Ideologie, die die Tötung einer „untreuen Frau“ entsprechend der Scharia* zur Pflicht macht.
    Der Kulturbereicherer sah sich also mit der Ermordung seiner abtrünnigen Ex im Recht und kann sich auf ISlamisches Gesetz berufen.

    Soweit ich weiss gibt es Pläne, auch das rückständige muslimische Albanien in die EU aufzunehmen, jedenfalls das Kosovo, das von Albanern infiltriert wurde und, nachdem die angestammten christlich-orthodoxen Serben weitgehend vertrieben oder rechtlos gemacht wurden, von Serbien abgespalten wurde.

    Wikipedia: „Die Scharia ist ein religiöses Werte- und Rechtssystem, basierend auf dem Koran sowie den Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Muhammad, der Sunna. Die Scharia ist nach islamischem Verständnis das „göttliche Gesetz“, in Abgrenzung zu von Menschen gemachtem Recht.“

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    1. Hallo, die Albaner stammen aus dem Balkan und dort waren die immer zuhause. Das Land der Illyren stand erst unter römische und dann unter osmanische,italienische und zuletz unter deutsche Besatzung und da war Albanien und Kosovo ein Land. Die Albaner haben niemanden vertrieben.Nach dem 2 Weltkrieg wurde Kosovo Yugoslavien zugeteilt.In Albanien gilt Laizitäts-Gesetzt. Dort leben muslime, christen und juden friedlich zusammen. Religion hat nie eine Rolle gespielt. Das diese arme Frau erschossen wurde ist schrecklich genug und lässt einen ohne Worte aber genau wie hier wird Femizid auch in Albanien scharf verurteilt und der Täter wird lebenslänglich hintern Gitter geschickt.Sharia kennt man in Albanien nicht.Das gibt es dort nicht.So viel zu albanische Kultur.Am besten sollte man selbst nach Albanien hinfahren das Land besuchen so wie viele Deutsche es tun und da bekommt man ganz anderes Bild kennt das Land die Leute und die Kultur näher und dann weiß man auch mehr darüber.

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  3. Hatte denn jemand auch nur den Hauch eines Zweifels, dass es sich bei dem Täter nicht um einen „Gast“ handelt? Wer mit einer solchen Selbstverständlichkeit in der Öffentlichkeit mordet, denkt, das wäre sein gutes Recht. Für mich immer ein Hinweis darauf, dass der Täter nicht in Deutschland von Deutschen sozialisiert wurde. Übrigens auch nicht von Dänen, Niederländern, Franzosen oder anderen Nationalitäten aus zivilisierten Ländern. Und jetzt mal nachfragen was für ein Landsmann die 24jähige Sabine P. am 13.1.2023, in Stockach bei Konstanz, mit einem Kabel erdrosselte, und ihren Köper vom Balkon schmiss, während ihr 4 Monate altes Baby nebenan in seinem Bettchen lag.

    1. Auf diese Tat in Stockach bin ich auch aufmerksam geworden. Das Tatprozedere läßt wenig Zweifel zu.

      Es ist einfach WIE IMMER: Viele Mädels, gleich ob jung oder alt, raffen es einfach ums Verrecken bis heute nicht, dass die „Wüstensöhne“ und Voodoo-Akrobaten eine lebensgefährliche Zeitbombe auf zwei Beinen sind, soätestens dann, sobald es Beziehungsprobleme gibt, die – gerade auch wegen der Herkunft dieser „Gentlemen“ nicht lange auf sich warten lassen.

      1. „… viele Mädels raffen es nicht …“
        Wie sollen sie es auch raffen, wenn durch Politiker und in den Medien die Gefahr systematisch weggelogen wird durch Verschweigen der Nationalität und Herkunft von gefährlichen Gewaltverbrechern ?

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