Klimawahn im Stall: Chemiekeule macht Kühe krank – und der Staat zwingt Bauern mitzumachen

Was sich derzeit in dänischen Ställen abspielt, ist ein Skandal – ermöglicht durch Politik, gedeckt von Behörden und verkauft als „Klimaschutz“. Kühe werden zwangsweise mit einem chemischen Zusatz gefüttert, der gezielt in ihren Verdauungsprozess eingreift. Das Ziel: weniger Methan. Der Preis: kranke Tiere, sinkende Milchleistung und tote Kühe.

Der Stoff heißt Bovaer, chemisch 3-Nitrooxypropanol (3-NOP), entwickelt vom Agrar- und Chemiekonzern DSM-Firmenich. Er blockiert jene Mikroorganismen im Pansen, ohne die eine Kuh Gras überhaupt nicht verwerten kann. Übersetzt heißt das: Man sabotiert absichtlich das Verdauungssystem eines Wiederkäuers – und nennt das Fortschritt.

Seit dem 1. Januar 2025 sind dänische Milchbauern ab 50 Kühen gesetzlich verpflichtet, den Methanausstoß ihrer Tiere zu senken. Wer sich weigert, riskiert Ärger mit dem Staat. Rund 1.400 Herden bekamen das Mittel bereits ins Futter gemischt. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Bauern berichten von Verdauungsstörungen, Leistungseinbrüchen und Tieren, bei denen der Pansen schlicht versagt. In mehreren Fällen mussten Kühe getötet werden.

Der dänische Milchbauernverband bestätigt: Dutzende Landwirte meldeten Probleme. Doch statt die Reißleine zu ziehen, halten Politik und Behörden stur am Kurs fest. Schließlich habe man ja Studien. Laborstudien. Kurzzeitstudien. Studien unter Idealbedingungen.

Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit räumt ein, dass zentrale Fragen offen sind. Die Gentoxizität von Bovaer sei nicht vollständig geklärt, Langzeitfolgen könnten nicht ausgeschlossen werden. Übersetzt: Man weiß es nicht genau – macht aber trotzdem weiter.

Was hier passiert, ist kein Versehen, sondern System. Ein theoretischer Klimaeffekt wird über reale Tiergesundheit gestellt. Ein chemischer Eingriff mit fraglicher Wirkung wird politisch erzwungen, obwohl die Risiken bekannt sind. Die versprochene Methanreduktion von bis zu 35 Prozent stammt aus dem Labor – im Stall schrumpft sie zusammen oder verpufft ganz. Der Schaden bleibt trotzdem.

Das Muster ist altbekannt. Erst Windräder in Wäldern, jetzt Chemie im Stall. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird alles geopfert, was im Weg steht: Natur, Tiere, Bauern, gesunder Menschenverstand. Wer widerspricht, gilt als rückständig. Wer sich wehrt, als Klimasünd

Quelle: YouTube-Sendung „Klimaschau 243“ (EIKE)

Kommentare

Eine Antwort zu „Klimawahn im Stall: Chemiekeule macht Kühe krank – und der Staat zwingt Bauern mitzumachen“

  1. Avatar von Ralf.Michael-さん
    Ralf.Michael-さん

    Oh Schwachsinn lass nach ……. //°o°\

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