Klimaforschung räumt Rechenfehler ein – Ozeane nehmen deutlich mehr CO₂ auf als behauptet

Die Klimaforschung hat sich erneut verrechnet. Wie die aktuelle Ausgabe der „Klimaschau“ berichtet, geben Forscher nun offen zu, dass die Wirkung der CO₂-Senken in den Ozeanen jahrelang falsch berechnet wurde. Damit bröckelt ein weiteres zentrales Element der politischen Klimapanik, auf die sich Netto-Null-Strategien und CO₂-Abgaben stützen.

Konkret geht es um die Rolle der Weltmeere bei der Aufnahme von Kohlendioxid. Während Klimamodelle seit Jahrzehnten behaupten, die natürlichen Senken würden bald an ihre Grenzen stoßen, zeigt eine neue Studie aus dem Umfeld des Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel ein völlig anderes Bild. Entscheidend: Die bisherigen Modelle haben grundlegende physikalische Prozesse schlicht ignoriert – insbesondere Wellenbewegungen und Gasblasen.

Der Physiker Gerd Ganteför weist darauf hin, dass Klimamodellierer vor allem theoretisch gerechnet haben, ohne reale Experimente durchzuführen. Die Kieler Forscher hingegen haben genau das getan – mit überraschendem Ergebnis. Bewegtes Wasser kann deutlich mehr CO₂ aufnehmen als bislang angenommen. Die zusätzliche Aufnahme liegt laut Studie bei rund 0,3 bis 0,4 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr.

Ursache dafür ist der sogenannte asymmetrische Gastransfer. Während frühere Modelle nur den Austausch an glatten Wasseroberflächen betrachteten, zeigt sich nun: Wellen, Wind und das Brechen der Wasseroberfläche reißen Luftblasen ins Meer, wodurch ein zusätzlicher und hochwirksamer Transportweg für CO₂ entsteht. Ein physikalischer Selbstläufer – seit jeher vorhanden, aber politisch unerwünscht.

Besonders brisant: Die Studie bestätigt, dass die Senkenleistung der Natur mit steigendem CO₂-Gehalt zunimmt. Im Klartext bedeutet das: Je mehr CO₂ in der Luft ist, desto mehr nehmen Ozeane und Wälder auf. Genau das Gegenteil dessen, was seit Jahren als Begründung für massive Eingriffe, Verbote und neue Abgaben herangezogen wird.

Seit den 1980er-Jahren wird der Öffentlichkeit erzählt, die Natur stehe kurz vor dem Kollaps. Nun zeigt sich: Diese Erzählung beruhte auf unvollständigen Modellen und ideologisch verengter Forschung. Die Realität folgt physikalischen Gesetzen – nicht politischen Zielvorgaben.

Kommentare

2 Kommentare zu „Klimaforschung räumt Rechenfehler ein – Ozeane nehmen deutlich mehr CO₂ auf als behauptet“

  1. Avatar von Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈
    Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Ach wirklich ? Na gucke mal an,schaue da… Scherm hole…Drussen raants 🙄😡

  2. Avatar von Ralf.Michael
    Ralf.Michael

    Ach Was ? Kein Scheiss ?