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Kinder im Visier? – FSK unter Verdacht: Freimaurer, Geheimdienste und verstörende Altersfreigaben

Die FSK gibt Filme mit expliziten Inhalten für Kinder frei – und das offenbar mit System. Kla.TV hat in einer investigativen Sendung die dunkle und bislang unbekannte Geschichte der sogenannten „Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ (FSK) offengelegt. Was dabei herauskam, liest sich wie ein Drehbuch aus einem schlechten Hollywood-Thriller – mit Freimaurern, CIA-Verbindungen und bizarren Freigabeentscheidungen.

Die Recherchen führen zurück bis in die 1920er Jahre, als der 32°-Freimaurer Will Hays – ein in politische Skandale verwickelter US-Postminister – zum obersten Zensor der US-Filmindustrie aufstieg. Mit seinem berüchtigten „Hays Code“ schuf er das Vorbild für die spätere FSK in Deutschland. Diese wurde nach dem Zweiten Weltkrieg unter Leitung eines US-Filmoffiziers installiert – direkt unter der Kontrolle der amerikanischen Militärregierung. Zufall?

Während brutalste Filme für Jugendliche freigegeben werden, müssen Produktionen mit harmlosem Inhalt – wie etwa der Kla.TV-Film „Kosima – Perfekt naiv“ – um eine viel zu hohe Altersfreigabe kämpfen. Die Folgen für unsere Kinder? Nicht absehbar. Eltern sollen laut FSK selbst entscheiden, was ihre Kleinen schauen dürfen – dabei wirkt es, als sei genau das der Plan: Frühsexualisierung, Gewaltverherrlichung und moralische Abstumpfung als Programm?

Die Enthüllung macht deutlich: Hinter der Fassade der Jugendschutzbehörde steckt ein transatlantisches Netzwerk aus Freimaurern, Lobbyisten und Geheimdienstlern. Das Ziel? Kontrolle über die Köpfe – und zwar von klein auf.

Quelle: Kla.TV vom 19.07.2025