Geo-Engineering: Berater für die Bundesregierung gesucht, um den Klimawandel aufzuhalten

Vor ein paar Jahren wurde man noch als Spinner verlacht, wenn man über Chemtrails und merkwürdige Vorgänge am Himmel sprach. Dabei ist das sogenannte „Geoengineering“, die Manipulation des Wetters, in vielen Staaten längst offiziell bestätigt. So rühmten sich die Chinesen schon vor einem Jahrzehnt, zur Olympiade in Peking den Sonnenschein selbst produziert zu haben. Auch die hiesige Presse berichtete über die „Regenmacher“, bestehend aus 1104 Raketen, die mit Silberjodid dafür sorgten, dass die Eröffnungsfeier trocken blieb und der Regen die Provinz beglückte. Dort war man übrigens wenig erbaut über die Unwetter.

Auch in Deutschland sind staatliche Stellen an Methoden interessiert, die sich mit der künstlichen Beeinflussung des Wetters befassen. Dafür sucht das Umweltbundesamt immer wieder einmal gut bezahlte Fachkräfte der Entgeltgruppe E 13. Dort verdient man zwischen 4.187 – 6.090 Euro, abhängig von Erfahrung und Beschäftigungsdauer. So ein Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in / Internationaler ⁠Klimaschutz⁠ muss natürlich einwandfrei gendern können, zu den wichtigsten Aufgaben gehört aber die:

  • Wissenschaftsbasierte Beratung der Bundesregierung sowie Information der Öffentlichkeit zur globalen Herausforderung des internationalen Klimaschutzes, speziell zu potenziellen Möglichkeiten und Konflikten großskaliger Optionen zur Beeinflussung des Klimasystems (Geo-Engineering)
  • Entwicklung, Diskussion und Anwendung eines Konzeptansatzes zur Beurteilung der Umwelt- und Sozialwirkung von Geo-Engineering-Maßnahmen.

Das beschriebene Stellenangebot ist nur eines von vielen, die staatliche Institutionen, aber auch Konzerne in Zusammenhang mit Geo-Engineering aufgegeben haben. Wie weit die Technologie in Deutschland vorangeschritten ist, verheimlicht die Bundesregierung bis heute. Es besteht jedoch ganz eindeutig ein hohes Interesse, diesen Sektor auszubauen.

Die militärische Nutzung durch Großmächte war bereits Thema einer Anfrage der Grünen, heute selbst in der Regierung.

Unter Geoengineering und Klimakrise betonten sie damals die Gefahren militärischer Nutzung:

“ […]Hinzu kommt die Tatsache, dass Geoengineering potentiell auch zu militärischen Zwecken eingesetzt werden könnte, um das Klima im Interesse einzelner Staaten zu beeinflussen. […]“

Das klingt nach einer harten Verschwörungstheorie, wird aber in China inzwischen in einem Ausmaß angewandt, das jedes Vorstellungsvermögen übersteigt.

Die Regierung gab laut Guardian bereits 2020 bekannt, dass die Zahl der aktuell 35.000 Beschäftigten in dem „Cloud-Seeding“-Programm um das Fünffache erhöht werden soll. Die Fläche in der Region Xinjiang Uygur beträgt 5,5 Millionen Quadratkilometer. In den vergangenen Jahren wurden laut der Regierung erfolgreich Hagelschäden verhindert und Regenfälle künstlich ausgelöst. In den Dürregebieten soll laut dem Amt für Wettermanipulation der Niederschlag jährlich um 900 Millionen auf 1,2 Milliarden Kubikmeter erhöht worden sein. Bis 2025 sollen die Möglichkeiten des Programms jedoch weit über künstliche Schnee und Regenfälle oder kosmetische Operationen, wie den blauen Himmel während der Olympiade 2008 hinausgehen.

Wenn es denn einen menschgemachten Klimawandel gibt, dann ist die Volksrepublik China die größte Gefahr für das Wetter. Die irrwitzigen Ideen von Bill Gates zur Sonnenverdunklung sind nur ein Vogelschiss gegen die neuen Pläne Chinas auf einer Fläche, die anderthalb mal so groß wie Indien ist, das Wetter künstlich zu beeinflussen. Nicht nur die Nachbarstaaten werden von dem Wahnsinnsprojekt in Mitleidenschaft gezogen, sondern die gesamte Welt. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass Deutschland hier noch den Anschluss findet und diesen wahnsinnigen Entwicklungen gegensteuern kann – eher im Gegenteil.


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Ein Kommentar

  1. Auch die Energiekosten für die Brauereien und somit der Bierpreis werden drastisch steigen – aber:
    WENN ES DEN DEUTSCHEN ANS BIER GEHT, GIBT ES EINE REVOLUTION !!! 
    Darum möchte ich hier meine Idee einer Petition bekräftigen, die zwar im „Pluralis Majestatis“ WIR formuliert ist, dennoch bisher lediglich von mir allein zu stammen scheint. Wenn diese Idee für eine Petition erwägenswert wäre, dann sollten wir diese doch gemeinsam ins Rollen bringen: M. f. G. – Salve Nero!
    — 44 Wörter gegen Pandemie-Energie-Volksaufstände-Wutwinter-Kriegs-Endzeitkanzler Scholz:
    „Wir, die besorgten Bürger der Bundesrepublik Deutschland, glauben, dass die Handlungen der Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz der Zukunft Deutschlands und seiner Bürger schaden. Wir fordern den Rücktritt von Bundeskanzler Olaf Scholz und seiner Koalition aus SPD, Die Grünen und FDP sowie sofortige Neuwahlen.“ —
    („34 Wörter als Modell für 44 Wörter“ oder: „34 Wörter russischer Abgeordneter gegen Präsident Putin“ als Modell für eine BRD-kompatible Petition waren der Auslöser dieser Idee)

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