Die schleichende Pädophilisierung

Es gibt neue Fakten über das Pädo-Netzwerk um den Sexualpädagogen und Mißbrauchstäter Helmut Kentler: Eine neue Aufarbeitungs-Studie der „Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ (HuK) belegt die zahlreichen pädophilen Mitglieder in den eigenen Reihen. Das berichtet die Initiative DEMO FÜR ALLE.

Die Homosexuelle und Kirche (HuK) setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1977 für die LSBT-Agenda in den christlichen Kirchen ein, insbesondere in der evangelischen und katholischen Kirche. Sie war historisch mit Individuen und Organisationen verbunden, die pädophile Positionen unterstützten, wie beispielsweise Mitglieder, die wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurden. Die HuK pflegte Beziehungen zu Personen wie Helmut Kentler, der für seine Bücher und Vorträge bekannt war und bei dem es sich um einen umstrittenen Mitglied handelte. Trotz der offiziellen Distanzierung von Pädophilie im Jahre 1997, lobten einige HuK-Mitglieder Kentlers pädosexuelle Taten nicht und sprachen sich auch für Gesetzesänderungen aus, die nach einigen Kritikern mögliche pädophile Interessen fördern könnten.

Für die HuK nahm Kentler auch an der Diskussion zum Thema „Homosexualität und Evangelium“ auf dem Evangelischen Kirchentag 1979 in Nürnberg teil. Mit ihm auf dem Podium saß damals der evangelische Pfarrer Hans-Georg Wiedemann, der ebenfalls HuK-Mitglied war und 2008 in einem Nachruf für die HuK Kentler als „sehr liebenswürdigen Menschen“ und „leidenschaftliche[n] Pädagoge[n]“ lobte.

Überboten wurde dies noch von HuK-Mitglied Pastor Hans-Jürgen Meyer, der beim Trauergottesdienst für Kentler schwärmte, dieser habe „praktisch gelebt, was von Jesus zu lernen ist“. Beide verschwiegen die pädosexuellen Verbrechen Kentlers – und das, obwohl sich die HuK nach mehrjährigem internen Streit 1997 endlich offiziell von Pädophilie distanziert hatte. Aber auch heute spricht sich die HuK für das kindeswohlgefährdende „Selbstbestimmungsgesetz“ sowie für die Verankerung von „sexueller Identität“ im Grundgesetz aus, welches laut Rechtswissenschaftler Arnd Diringer ein Einfallstor für pädophile Interessen wäre.

Quelle: DEMO FÜR ALLE

In wenigen Wochen wird dazu die neue Aufklärungsbroschüre „Die schleichende Pädophilisierung“ veröffentlicht. Bestellen Sie jetzt die Broschüre bereits vor!


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Kommentare

2 Antworten zu „Die schleichende Pädophilisierung“

  1. Ralf.Michael

    Jetzt auch evangelische Pfarrer zusätzlich zu den katholischen Priestern ? Jetzt ist das Mass voll ! Die haben doch ( gesichert ) vor, eine neue ” christliche ” Partei zu gründen. Christliche Kinderf#cker Partei ….oder Christlich Pädophile Union ?
    Kotz_Brech_Würg !

  2. das gleich passiert demnächst mit den grünenanhängern…politisch voll verarscht und getäuscht… betrogen und belogen… oh gott herr pfarr… was sind wir nur für grüne idioten gewesen… ja stimmt- aber zu spät… braun verfärbt und schimmelig… reif für den müll….werf weg den dreck…