Die Akte Selenskyj – Ein Schauspieler auf der großen Weltbühne

Kla.tv: In aller Welt sammelt der populäre ukrainische Präsident  Selenskyj unermüdlich Waffen und Milliardenpakete ein. In seiner Vergangenheit als „korrupter Clown“ und „Pimmelpianist“ unterwegs, erlebt der Schauspieler Selenskyj einen beispiellosen Aufstieg auf die großen Bühnen dieser Welt. Ein Blick hinter die Kulissen lässt einen Marionetten-Präsidenten auffliegen!

Seit Mai 2019 ist Wolodymyr Selenskyj Präsident der Ukraine. In aller Welt ist er bekannt dafür, unermüdlich Waffen für sein Land zu fordern, um damit Russland Paroli zu bieten. Nur mit weiteren Waffen könne der Frieden in Europa gesichert werden!

Was genau läuft hier? Wie konnte Selenskyj vom Schauspieler zum Präsidenten und Liebling der westlichen Medien aufsteigen? Wem dient der selbsternannte „Diener des Volkes“ wirklich? 

Als Schauspieler auf die ganz große Bühne

Selenskyj studierte Rechtswissenschaften. 1997 gründete er die Kabarettgruppe „Kwartal 95“. Nur wenige Jahre vor seiner Wahl zum Präsidenten trat er im populären Fernsehsender 1+1 in der satirischen Fernsehserie „Diener des Volkes“ auf. Selenskyj spielt darin einen Geschichtslehrer, der unerwartet zum ukrainischen Präsidenten aufsteigt und das Land “als Kämpfer gegen die Korruption” regiert. Am Ende der Serie rettet Selenskyj die Ukraine vor dem Staatsbankrott und eint das Land. Ende 2016 folgt der gleichnamige Film „Diener des Volkes“ und bereits 2017 wird eine Partei gleichen Namens zur Registratur angemeldet. Am Silvesterabend 2018 gibt Selenskyj im Fernsehsender 1+1 seine Kandidatur für die Präsidentenwahl bekannt. Er sei ein „Kämpfer gegen Korruption“. Nachdem sein Image als „Anti-Korruptionskämpfer“ medial aufgebaut worden war, wählte ihn 2019 eine krisengeschüttelte Bevölkerung zum Präsidenten.
Florian Hassel, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, sah Selenskyjs Aufstieg damals als Ausdruck des „kranken ukrainischen Systems: Er war nur möglich, weil ukrainische Medien von Oligarchen dominiert werden, die bestimmen, wer in ihre Fernsehsender kommt – und wer nicht.“ Woher so wenig Begeisterung? 

Die lästige Vergangenheit

Der Pimmelpianist: Selenskyj machte sich unter anderem einen Namen als „Pimmelpianist“, der – sorry – vorgeblich mit seinem besten Stück öffentlich Klavier spielt. Er tanzte auch schon in einer vulgären Show in Stöckelschuh und Leder. Manche sehen darin eine Verhöhnung des traditionellen Kosakentanzes. 

Pandora Papers: Selenskyj war ab 2012 Mitgründer eines Geflechts von Offshore-Firmen [Begriffserklärung: Offshore-Firmen: Verlegung des Firmensitzes ins Ausland, um Steuerzahlung zu vermeiden] in Zypern, Belize und den Britischen Jungferninseln – darunter die Firma “Maltex”. Über diese wurden Millionen Dollar verschoben und vor den Steuerbehörden versteckt. Nur zwei Wochen vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahl veränderten sich plötzlich die Besitzverhältnisse von “Maltex”. Die bisher von Selenskyj und seiner Ehefrau Olena gehaltenen Anteile wurden an den Unternehmer Serhij Schefir, einen engen Partner Selenskyjs, unentgeltlich übertragen. Diese Transaktion wird als Versuch Selenskyjs gedeutet, vor der Präsidentschaftswahl illegale Vermögenswerte zu verschleiern.

Der wundersame Wandel der Medien

Noch im Mai 2020 war in der Süddeutschen Zeitung (SZ) zu lesen, dass Selenskyj eine Enttäuschung sei: „Krieg und Korruption dominieren weiter die Lage im Land. Nach einem Amtsjahr scheint klar: Staatschef Selenskyj kann seine Versprechen nicht halten.“
In der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Februar 2021 war zu lesen: „Präsident Selenskyj […] verliert dramatisch an Zustimmung im Land. […] Selten ist ein Präsident in der Gunst seiner Wähler so schnell und so steil abgestürzt wie Wolodymyr Selenskyj in der Ukraine.“
Seine Popularität sank weiter bis im Jahr 2022 plötzlich ein sonderbarer Wandel in den Medien stattfand: Selenskyj wird vom unfähigen korrupten Clown zum Helden. Der Schauspieler steht plötzlich auf den ganz großen Bühnen dieser Welt und hält Ansprachen vor Parlamenten, dem WEF, großen Filmpreisverleihungen usw. Vom TIME-Magazine wird er sogar zur “Person des Jahres 2022” gekürt. 

Der große Gönner

Wie kommt es, dass sich plötzlich alle Türen für Selenskyj öffnen? Selenskyj wurde maßgeblich von einem kriminellen Oligarchen gefördert: dem Milliardär Ihor Kolomojskyj, der 2019 Rang 3 der Liste der 100 einflussreichsten Ukrainer belegte. Er ist unter anderem Haupteigentümer der Fernsehgruppe 1+1, die Selenskyj populär gemacht hat, sowie der ukrainischen PrivatBank. Letztere wurde 2016 verstaatlicht, um die Bank und das ukrainische Finanzsystem vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Bis dato waren 4,5 Milliarden Dollar aus ihrer Bilanz in den Taschen Kolomojskyjs verschwunden. Kolomojskyj baute auch die sogenannte Privat-Gruppe auf, die sich große Teile der Stahl-, Öl-, Chemie-, Energie- und Nahrungsmittelindustrie in der Ukraine aneignete. Weiterhin finanzierte er 2014 im Eskalationsjahr mit der Maidan-Revolution den Aufbau mehrerer Kampfverbände, unter anderem das berüchtigte Regiment Asow. 2020 ernannte ihn das Internationale Zentrum für die Erforschung der Korruption und des organisierten Verbrechenszu einem der vier korruptesten Amtsträger des Jahres. Kolomojskyj habe eine „Geschichte von Unternehmensrazzien, Betrug, Unterschlagung und politischen Intrigen“ und vertrete „viele ideologische und korrupte Milliardäre, […] die die Demokratie zum persönlichen Vorteil untergraben haben“. Ein Journalist fragte Selenskyj, ob die Ukraine von Kolomojskyj regiert werde, wenn Selenskyj Präsident wird – da er nur ein von ihm gesetzter Bauer im Schach sei. Antwort Selenskyjs: „Ich bin ein absolut unabhängiger Mensch. Ich möchte niemanden beleidigen, aber derjenige, der mich kontrollieren wird, ist noch nicht geboren.“ Wie groß seine Unabhängigkeit tatsächlich ist, werden wir im Folgenden an seinen ersten Amtshandlungen als Präsident erkennen: „Diener des Volkes“ oder der Superreichen?

Der „Aufräumer“

Als frisch gebackener Präsident kommt Selenskyj gleich zur Sache. Er weiß was er will! Oder soll? 

1. Gleichschaltung der Medien: Im Februar 2022 verbietet der ukrainische Präsident Selenskyj per Erlass alle freien Medien. Im April 2022 bekommt er in Deutschland paradoxerweise den „Freiheitspreis der Medien“ überreicht!

2. Verbot der meisten Oppositions-Parteien:
Im März 2022 verbietet Selenskyj die größte oppositionelle Parlamentspartei sowie ein Dutzend weitere politische Parteien.  

3. Auflösung von Gerichten: Im Dezember 2022 löst Selenskyj das Kiewer Bezirksgericht einfach auf, weil ihm dessen Urteile nicht gefielen. Selenskyj nannte diese Liquidierung ein „verständliches Signal“ an alle Richter.

4. Bedrohung der Religionsfreiheit:
Es gibt Versuche der ukrainischen Regierung, die Glaubensgemeinschaften des Landes gleichzuschalten, aktuell die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche. Begründung: Die Kirche würde sich mit dem russischen Patriarchat verbünden, welches Kriegspropaganda betreibe. Die ukrainische Kirche distanzierte sich von Kriegspropaganda. Sie hofft auf eine Verhandlungslösung der Kriegsparteien sowie Verständigung und Einheit der Christen Russlands und der Ukraine. Ist dies seitens der Regierung unerwünscht?

5. Beschneidung von Oligarchen
Das Image des Antikorruptions-Helden machte Selenskyj zum Präsidenten. Publikumswirksam bleibt er diesem Image treu. Er verabschiedete mit Hilfe des Parlamentes ein Lobbygesetz, das den Einfluss der Oligarchen etwas beschnitt. Den Oligarchen ist es in der Ukraine zum Beispiel nun offiziell verboten, Parteien zu finanzieren. Ferner gründete Selenskyj einen Nationalen Sicherheitsrat, der Sanktionen gegen Oligarchen verhängen kann. Angewandt wurde es bisher selektiv an einem prorussischen Oligarchen und Medienfürsten, an Wiktor Medwedtschuk. Dieser wurde unter Hausarrest gestellt und seine Sender verboten. Damit sei laut Selenskyj „Medwedtschuk die Möglichkeit genommen, Medien und Staatseigentum dafür zu nutzen, um offen auf das Land einzuprügeln und der Sicherheit des Staates einen ruinösen Schaden zuzufügen“.
Aber gilt das auch für andere? Was wenn die Milliardäre zufällig „Freunde aus den USA“ sind? Schauen wir uns das einmal genauer an:

Der Türöffner für die Reichsten der Reichen

Seit dem 28.12.2022 existiert eine Vereinbarung zwischen Präsident Selenskyj und Larry Fink, dem Vorstandsvorsitzenden von BlackRock. Diese weltweit größte Investmentgesellschaft verwaltet derzeit ein Vermögen von über zehn Billionen US-Dollar und ist strategischer Partner des WEF.BlackRock- Chef Larry Fink ist neben Klaus Schwab auch einer der Köpfe des World Economic Forum. Man vereinbarte, sich – Zitat – „in naher Zukunft darauf zu konzentrieren, die Bemühungen aller potenziellen Investoren und Teilnehmer am Wiederaufbau der Ukraine zu koordinieren und Investitionen in die wichtigsten und wirkungsvollsten Sektoren zu lenken“. 

Auf Selenskyjs offizieller Website ist zu lesen, dass das BlackRock-Team schon seit mehreren Monaten „an einem Projekt zur Beratung der ukrainischen Regierung bei der Strukturierung der Wiederaufbaufonds des Landes“ arbeite. Selenskyj dankte Larry Fink für die Arbeit des „professionellen Teams“. Wofür die professionelle „Hilfe“ der Superreichen in allen Bereichen? 

Erstens: Selenskyj privatisiert staatliche Unternehmen in großem Stil. Von ca. 3.700 staatlichen Unternehmen sollen nur noch einige hundert übrig bleiben.Zweitens: Der Agrarsektor wurde und wird unter ausländischen Unternehmen aufgeteilt. 10 Unternehmen kontrollieren ca. 71% des Agrarsektors, darunter multinationale Konzerne wie Cargill, DuPont und Monsanto. Diese kauften ca. 17 Mio. ha Land auf, soviel wie die Agrarfläche Italiens. Drittens: Als „Gegenleistung“ für die Waffenlieferungen dürfen US-Konzerne ukrainische Firmen und Vermögenswerte aufkaufen. 
Geht es wie immer nur um`s Geld? Weit gefehlt. Geld dient immer einem Zweck. Die Frage ist: Welchem genau?

Selenskyj – Spieler des WEF

Von vielen Menschen wird Selenskyj als Präsident wahrgenommen, der großen Fortschritt und Gedeihen über das Land gebracht hat. Tatsächlich flossen bereits zig Milliarden von den ganz großen Global Players ins Land. Doch Vorsicht: Was wurde dafür verkauft und in welche Betriebe genau wird das Geld investiert? Hören wir dazu Selenskyj selbst:
Hier einige Zitate aus seiner Rede zur Nation vom 28. Dezember 2022:
„Die Ukraine und der ukrainische militärisch-industrielle Komplex war und wird einer der mächtigsten in Europa und der Welt sein, da bin ich mir sicher.“ 

„Auf dem gesamten Territorium unseres Staates müssen die Infrastruktur, die Energieversorgung, der soziale Bereich und andere Objekte, die nicht den modernen Sicherheitsanforderungen entsprechen, wieder aufgebaut werden.“ Dazu fließen vorerst geschätzte 500. Milliarden $ allein für den Wiederaufbau. Jetzt schon? Mitten im Krieg? Für das gesamte Territorium? Bisher gibt es nur in einigen Gebieten Krieg. Wer ist denn hier so sehr um den sofortigen Wiederaufbau bemüht? Die Gelder stammen vom berüchtigten Weltenlenker Soros, aus EU-Mitteln und von BlackRock. 

Selenskyj weiter: „Und ich danke allen Ländern und Unternehmen, internationalen Organisationen und Menschen, die uns mit Ausrüstung versorgen und finanzielle Unterstützung leisten, um die Menschen in der Ukraine mit Licht, Wärme und Kommunikation zu versorgen! Ich danke Ihnen! Ein Beispiel: Wir werden die Zahl der StarLink-Terminals in der Ukraine, die eindeutig die Überlegenheit der Zivilisation über Terror und Barbarei beweisen, in naher Zukunft auf mehr als dreißigtausend erhöhen.“ StarLink ist ein von dem US- Raumfahrtunternehmen SpaceX betriebenes Satellitennetzwerk, das eine lückenlose Überwachung ungekannten Ausmaßes erlaubt. Frage: Was hat StarLink mit Licht, Wärme und Kommunikation der Menschen zu tun? Die Formulierungen von Selenskyj erinnern sehr an den geplanten Great Reset des WEF – den Zusammenschluss der Reichsten und Mächtigsten der Welt. 

Einige erklärte Hauptziele des WEF sind:
1. Die Einführung einer Digitalen Identität für jeden Menschen weltweit
2. eine globale Digitale Währung weltweit
3. ein bedingungsloses Universelles Grundeinkommen weltweit

Selenskyj spricht es offen aus: „Wir sind bereits jetzt – und werden es auch in Zukunft sein – führend bei der digitalen Transformation unseres Staates und unserer Gesellschaft.

Ganz praktisch geschieht das so: 

1. Digitale Identität
Selenskyj-Stellvertreter Mykhailo Fedorov ist Minister für Digitale Transformation und WEF-Mitglied. Er will die Ukraine zum Pionier derDigitalen Identität machen. Fedorov verkündete bei der Podiumsdiskussion des WEF im April 2021: Das Ziel sei es, „alle Lebenssituationen mit der Digitalen Identität zu ermöglichen.“ Fedorov weiter: „Die Pandemie hat unseren Fortschritt beschleunigt.“ So entstand mit dem digitalen System Dija eine App und Plattform, die Personalausweis, Reisepass, Impfpass, Registrierungen, Versicherungen, Lizenzen, Sozialleistungenusw. vereint. Die Bankkarte soll folgen. Nach Angaben der französischen Website „iphonesoft“ sei „Dija“ ein Modell, das man bisher nur aus China mit dem berühmten Sozialkredit kenne. Dieses System bietet die Möglichkeit, alle Menschen, die sich den jeweiligen Machthabern nicht unterwerfen, auf Knopfdruck abzuschalten.

2. Digitale Währung
Im März 2022 legalisierte das Ministerium für Digitale Transformation den Austausch ausländischer und ukrainischer Kryptowährungen. Das ist ein deutlicher Schritt hin zur Abschaffung des Bargeldes. Dadurch kann der Bürger kontrollierbar und abhängig gemacht werden.
[Begriffserklärung: Kryptowährung ist eine digitale Währung]

3. Universelles Grundeinkommen
Am 19. Dezember 2021 startete die Ukraine über die Dija-App ein System namens “ePidtrymka”, zu Deutsch: e-Unterstützung. Wer sich gegen Covid impfen ließ, bekam Gutscheine für Restaurants, Bücher, Konzerte, Verkehrsmittel und ähnliches. Es folgten schrittweise Erweiterungen für weitere Personengruppen. Anfang März 2022 wurden über das ePidtrymka-System Beiträge für jeden Arbeitnehmer und auch Unternehmer in den am stärksten vom Krieg betroffenen Gebieten gezahlt, – ohne jegliche Impfanforderungen.
Der Wirtschaftsberater des ukrainischen Präsidenten Oleg Ustenko erklärte am 2. April 2022, dass die ukrainische Regierung die Möglichkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens für die Bevölkerung erwägt. Das heißt, jeder Bürger erhält regelmäßige Beträge vom Staat – ohne die Notwendigkeit, für das erhaltene Geld zu arbeiten. Zitat Ustenko: „Die Möglichkeit, das so genannte bedingungslose Einkommen für die Bevölkerung einzuführen, wird seit langem erwogen – es wurde vor dem Krieg diskutiert, fand aber keine Unterstützung. Jetzt soll und wird es funktionieren.“ Ob es dann wirklich bedingungslos ist oder nur bei Wohlverhalten gewährt wird? 

Der deutsche Executive Director des UN-Entwicklungsprogramms Achim Steiner stößt ins gleiche Horn: „Wenn sich der Konflikt in die Länge zieht, werden die Armutsraten erheblich steigen”, so Steiner gegenüber Reuters. „Programme für Bargeldtransfers sind insbesondere in einem Land wie der Ukraine, in dem das Finanzsystem und die Finanzarchitektur noch funktionieren und Geldautomaten zur Verfügung stehen, ein wichtiger Weg, um die Menschen schnell zu erreichen, und zwar mit Bargeldtransfers oder einem vorübergehenden Grundeinkommen”.

Zwischenfazit: Wir sehen, dass unter human klingenden Zielen die mächtigsten Organisationen wie BlackRock, WEF und multinationale Konzerne die Krisen nutzen, um die Agenda des WEF umzusetzen. Die Ukraine wird quasi zum „Musterländle“ des WEF umgestaltet. Erklärtes Ziel von WEF-Chef Klaus Schwab an alle ist letztlich: „Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein.“  Selenskyj treibt diese Agenda aktiv voran – und geht dabei wörtlich über Leichen. 

Selenskyj opfert Ukrainer als Kanonenfutter für US-Interessen

Der lang anhaltende Krieg forderte inzwischen unzählige Opfer in der Bevölkerung. Viele Väter und Söhne starben auf dem Schlachtfeld. Sie sind bereit, ihr Leben zur Verteidigung ihrer Heimat zu geben. Nur wenigen ist bewusst, dass sie, wie so oft in der Geschichte, den Machtinteressen der Superreichen geopfert werden. So hielt Adam Schiff, Spross einer alten Bankiersfamilie, bereits am 20. Januar 2020 vor dem US-Congress eine Rede. Adam Schiff ist Kopf des mächtigen, die US-Politik bestimmenden „Intelligence Committee“. Zitat Schiff: „Wir müssen der Ukraine helfen, Krieg gegen Russland zu führen, so dass es die USA nicht selbst machen müssen.” Mit anderen Worten: Die Ukrainer sollen als Kanonenfutter dienen!Grund:In den USA sind militärische  Auslandseinsätze der Bevölkerung zunehmend schwer zu vermitteln. Außerdem haben die USA nicht die Ressourcen, in aller Welt Krieg zu führen. So bewaffnen sie lieber andere Länder, dass sie diesen Blutsjob für sie erledigen. Selenskyj erweist sich einmal mehr als „Diener der US-Administration“. Er unterstützt aktiv die massive Aufrüstung der Ukraine. Verhandlungen mit Putin lehnte er per Dekret ab. 

Fazit: Selenskyj erweist sich als ein aktiver Mitspieler des WEF, der sein Land an US-Konzerne verkauft und die eigenen Landsleute den US-Großmachtinteressen opfert. Der anhaltende Krieg mit Russland scheint für die Umwandlung des Landes nach den Ideen des World Economic Forums ideal. Finanzexperte Ernst Wolff bringt es auf den Punkt: „Betrachtet man die aktuelle Situation ganz nüchtern, dann muss man feststellen: All das, was Kriege bewirken, ist momentan in höchstem Maße gefragt. Was läge für die Mächtigen in dieser Situation also näher, als auf Krieg zu setzen und die vorhandenen Konfliktherde entweder – so wie in der Ukraine bereits geschehen – zu entzünden oder – wie vor Taiwan oder im Nahen Osten – ständig vor sich hin köcheln zu lassen, um sie bei Bedarf ebenfalls in Brand zu setzen? Wenn uns der 1. und der 2. Weltkrieg etwas gelehrt haben, dann dies: Entscheidend sind nicht die Politiker. Es nützt in unseren Tagen nichts, auf Scholz, Macron, Biden, Putin oder Xi Jinping zu schauen. Deren Funktion besteht darin, uns alle abzulenken, uns in die Irre zu führen und so der Agenda einer anderen Kraft den Weg zu bereiten. Wenn wir wissen wollen, was uns droht, dann müssen wir auf diese andere Kraft im Hintergrund schauen, und dann stellen wir fest: Sämtliche Voraussetzungen für einen 3. Weltkrieg sind zurzeit erfüllt. Und die Politik zeigt bereits in der Ukraine, dass sie wieder einmal keine Hemmungen hat, sich der Agenda im Hintergrund zu unterwerfen und Menschen in den Tod zu schicken. […]Der digital-finanzielle Komplex hält nämlich nur aus einem einzigen Grund eisern an seiner kompromisslosen Strategie fest: Weil es für ihn keine andere Möglichkeit gibt, seine Macht zu erhalten. Das aber heißt nichts anderes, als dass sich uns allen ein historisches Zeitfenster eröffnet, in dem Aufklärung auf fruchtbaren Boden trifft, vielen die Augen öffnen und damit möglicherweise eine historische Wende einleiten kann.“

Alle Quellen zum Video auf kla.tv/25731



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Ein Kommentar

  1. Man könnte stattdessen auch die AKTE BIDEN beleuchten. Im wesentlichen käme dasselbe bei heraus, von Nuancen abgesehen.

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