Geburtenrückgang wegen Lockdowns oder Impfschäden?

  • Offener Brief/ Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid

Warum die Destatis-Erklärungen nicht überzeugen und der seit Anfang 2022 anhaltende Gebur- tenrückgang mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf die Covid-19 „Impfungen“ zurückzuführen ist.

„Es ist leichter, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“

Entgegen den Behauptungen von Politik und Medien haben die Lockdowns 2020/2021 und Zukunft- sängste junge Frauen mit Kinder- wunsch nicht davon abgehalten, schwanger zu werden. Die Gebur- tenzahlen in Deutschland bewegten sich 2021 mit +1,6% im Vergleich zu den Vorjahren sogar auf einem leicht erhöhten Niveau.

Bedrohlicher Geburtenrückgang – Folge der Spikeeiweiße im Körper!

Viele Daten und Berichte weisen auf eine Beeinträchtigung der weiblichen und männlichen Fortpflanzungsor-gane durch die Covid-19 Impfungen hin. Dies betrifft in erster Linie die sehr häufigen und oft auch sehr schweren Menstruationsbeschwer- den und Regelunregelmäßigkeiten bis hin zum Ausbleiben der Regel [17,18], in geringerem Ausmaß aber auch Hodenschmerzen bzw. -schwellungen und erektile Dysfunktion (VAERS). Diese Impfreaktionen geben deutliche Hinweise für kausale Erklärungen des beobachteten Geburtenrückgangs.

In diesem Zusammenhang ist auch auf die Ähnlichkeit der Sequenz des „Impf-Spike-Proteins“ mit der des weiblichen Hormons Syncithin-2 hinzuweisen [3], welches eine aufbauende Wirkung auf die Placenta (Mutterkuchen) hat [19], gleichzeitig aber auch die Zellkommunikation beeinflusst und den Aufbau von Schutzzellen für die Nerven beeinträchtigt. Dies könnte für sich allein bereits eine biochemische Erklärung für die häufigen Menstruationsbeschwerden und den Geburtenrückgang darstellen.

Verdrehen mehrere Behörden und Destatis die Fakten, um die wahren Ursachen zu vertuschen?

Zwar wurde der drastische Abfall der Geburtenrate ab 2022 vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mit -14% für Deutschland und -10% für Schweden für das Jahr 2022 bestätigt [4] und sogar„ein starker Zusammenhang zwi- schen dem Beginn von Impfprogrammen der fortpflanzungsfähigen Bevölkerungsgruppen und dem Rückgang der Fruchtbarkeit 9 Monat nach Beginn dieser Programme“ attestiert, jedoch versuchen die Auto- ren dann, diesen Effekt einer anderen Ursache in die Schuhe zu schieben.

So versuchen die Autoren – was allein schon logisch absolut unhalt- bar ist – den kausalen Zusammen- hang mit der Covid-19-„Impfung“ zu verschleiern, indem sie als wahrscheinlichste Ursache für den Geburtenrückgang die angeblichen Zukunftsängste junger Frauen anfüh- ren, die zunächst abwarten wollten, bis von der Ständigen Impfkommis- sion (StIKo) eine Impfempfehlung für Schwangere ausgesprochen wird. Eine Erklärung oder gar Zahlennach- weise für diese schon durch die Geschichte und den weiteren Ablauf des Geburtenrückgangs widerlegte Behauptung bleiben die Autoren dieser Studie jedoch schuldig.

Zu Zeiten, in denen Sorgen beson- ders hoch waren, wie zu Zeiten des kalten Krieges oder während des ersten Lockdowns, als noch Behaup- tungen von extrem hohen Infekti-onstodesraten durch die Medien gepeitscht wurden, die sich hinterher alle als falsch herausstellten, gab es keinen Geburtenrückgang.

Im April 2023 beträgt der Gebur- tenrückgang für Schweden bereits -14,1% [2], d.h. ist sogar noch weiter angestiegen, trotz Impf-Empfehlung und obwohl die Pandemie vorbei ist.

Auch in einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom 14. Juni 2023 wird bestätigt, dass sich die Geburten in Deutsch- land in 2022 um 5,6% gegenüber dem Durchschnitt 2019-2021 verrin- gert haben. Auch im 1. Quartal 2023 stellt Destatis einen Geburtenrück gang auf 4,8% fest [5]. Destatis stellt zudem fest:

„Im langfristigen Vergleich zeigt sich, dass sich die Geborenenzahl im 1. Quartal oft ähnlich entwickelt wie im gesamten Kalenderjahr. Eine niedrige Geburtenzahl im 1. Quartal 2023 dämpft somit die Erwartungen auf eine Erholung der Geburten im aktuellen Jahr.“

Dies zeigt ebenfalls, dass es sich um eine anhaltende langfristige Neben- wirkung der Covid-19 „Impfungen“ handelt, was nichts mit Zukunftsängsten oder Lockdown zu tun hat.

Destatis versucht den Geburtenrück- gang im 1. Quartal 2022 wie folgt zu erklären:

„Eine der wichtigsten Ursachen für die sinkende Geburtenzahl ist die rückläufige Zahl der Frauen im Alter von Ende 20 bis Ende 30, also der Al– tersspanne, in der die meisten Kinder geboren werden.“

Destatis begibt sich damit wie auch das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in den Bereich der Märchen und Mythenbildung – wie wir es bereits oft bei den Corona-„Fakten“ der Regierungs-„Wissenschaftler“ oder Politiker erlebt haben, denn die Fakten sehen anders aus: Zwar nahm die Zahl der Frauen in der relevanten Altersklasse von 26 bis 36 Jahren in 2021 um 1% ab, im Vergleich zu den Jahren 2016-2019, aber dafürin 2022 um 2% zu, wahrscheinlich durch Flüchtlinge aus der Ukraine. 1% Frauen weniger können beim besten Willen aber keinen Geburtenabfall von -5,6% erklären, ebenso wenig wie das Andauern des Geburtenrückgangs in 2023.


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Kommentare

3 Antworten zu „Geburtenrückgang wegen Lockdowns oder Impfschäden?“

  1. Ralf.Michael

    Sterilisation ? Die ersten primären Auswirkungen sind da, sekundäre Auswirkungen folgen in ein paar Jahren ( wenn die Verantwortlichen in Rente oder verstorben sind ). Falls Es gegen Uns gerichtet war, wird es auch Ihre Nachfahren treffen . Es ist aber leider damit zu Rechnen, dass keiner der Verantwortlichen sich jemals hat impfen lassen ! Niemand ! Bisher ist auch nicht bekannt, dass jemand von Denen an Corona oder einer Impfung verstorben wäre ! Merkwürdig ! Mmmhh…

  2. Rumpelstilzchen

    Der Kausalzusammenhang zwischen dieser kriminellen Spritzorgie und u.a. dem Einbruch der Geburtenzahlen ist längst wissenschaftlich fundiert belegt und nachgewiesen.

    Die veröffentlichte “Meinung” aus Polit-Kamarilla und Medienkartell muss diese kriminellen Machenschaften und Verantwortlichkeiten selbstredend mit allen Mitteln weiterhin unter dem Deckel zu halten versuchen. Die Folgen einer allgemeinen “Erleuchtung” wären schließlich unkalkulierbar.

    Wie man die “lieben Mitmenschen” so kennt, könnte die Strategie der Vertuschung tatsächlich gelingen.

    Wollen wir mal hoffen, dass sich die Wahrheit – trotz aller Vertuschungsversuche – ihren Weg bahnt…
    Die Grausamkeit der brutalen und realen Fakten könnte diesen Erleuchtungsprozess – trotz aller Psychohindernisse – durchaus beflügeln.

  3. Frank Gockel

    Geburtenrückgang durch Lockdown?
    Ein Lockdown sollte doch wohl eher das Gegenteil bewirgen ,oder?
    Ich gehe mal eher davon aus das der Geburtenrückgang “andere Gründe” hat.
    Meiner Meinung nach hatte die Spritze nur eine Aufgabe und zwar zu entvölkern.
    Es währe schon ein sehr großer Zufall wenn die Spritze nur aus Versehen NUR negative Wirkungen hätte.
    Kann natürlich sein, ist aber doch sehr unwarscheinlich.