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Britische Regierung genehmigt „Sonnenverdunkelung“ – Klimawahnsinn nimmt neue Dimension an

Die britische Regierung hat offiziell grünes Licht für Experimente gegeben, bei denen durch künstliche Eingriffe die Sonnenstrahlung abgeschwächt werden soll – ein Vorhaben, das sich liest wie ein dystopisches Science-Fiction-Skript. Wie GBNews berichtet, geht es konkret um sogenannte Geoengineering-Projekte zur „Sonnenverdunkelung“, um angeblich den Klimawandel zu bremsen.

Die Idee: Feine Partikel sollen in die Atmosphäre eingebracht werden, um das Sonnenlicht zu reflektieren – eine Technologie, die gravierende Folgen für das globale Wetter, die Landwirtschaft und die Gesundheit von Mensch und Tier haben könnte. Kritiker sprechen längst vom „Griff nach der Klimakeule“, ohne jede demokratische Debatte oder fundierte Risikoabschätzung.

Statt die Ursachen des Klimawandels offen zu diskutieren – etwa den Einfluss von Geoengineering selbst, gigantischen Emissionsprojekten oder der Industrialisierung der Natur – setzt man auf technokratische Schnellschüsse. Was kommt als Nächstes? Wolken kontrollieren? Regen manipulieren?

Wer das Klima manipuliert, spielt Gott – und gefährdet am Ende genau das, was er angeblich schützen will. Die globale Agenda der Klimarettung hat mit wissenschaftlicher Redlichkeit längst nichts mehr zu tun.

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