Das Recht auf Wohnraum für Deutsche muss wieder nationale Priorität werden!

Seit Jahren erleben die Berliner eine kontinuierliche Verschlechterung ihrer Wohnsituation. Die Mieten erreichen historische Höchststände, bezahlbare Wohnungen werden immer knapper, und die Mittelschicht wird zunehmend aus den Innenstädten verdrängt. Für viele Bürger ist diese Entwicklung kein Zufall. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen aufeinanderfolgender Regierungen, die die Grenzen immer weiter geöffnet haben, ohne die Folgen für Infrastruktur, öffentliche Dienstleistungen und den Wohnungsmarkt ausreichend zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund wirkt der Slogan der Berliner AfD – „Wohnungen sind keine Asylheime!“ – wie eine Erinnerung an eine einfache und grundlegende Wahrheit. Hinter dieser kurzen Aussage steht eine zentrale Frage: Hat ein Staat noch das Recht, die Interessen seiner eigenen Bürger an erste Stelle zu setzen?

Für Millionen Deutsche ist die Antwort eindeutig. Die erste Pflicht einer Regierung besteht darin, Sicherheit, Wohlstand und menschenwürdige Lebensbedingungen für das eigene Volk zu gewährleisten. Dazu gehört vor allem bezahlbarer Wohnraum.

Doch heute haben viele Bürger in deutschen Städten das Gefühl, in ihrem eigenen Land nur noch zweitrangig behandelt zu werden. Familien warten oft jahrelang auf eine Sozialwohnung. Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, erleben, wie ihre Mieten schneller steigen als ihre Renten. Junge Berufstätige müssen einen immer größeren Teil ihres Einkommens für das Wohnen aufbringen.

Gleichzeitig stellt der Staat erhebliche finanzielle Mittel für die Unterbringung von Neuankömmlingen bereit. Diese Realität erzeugt bei vielen Menschen ein Gefühl der Ungerechtigkeit, das von den etablierten Parteien häufig ignoriert oder heruntergespielt wird.

Die AfD betont, dass es dabei nicht um die Herkunft von Menschen gehe, sondern um politische Prioritäten. Ein Staat, der die grundlegenden Bedürfnisse seiner eigenen Bevölkerung kaum noch erfüllen kann, könne nicht unbegrenzt eine Politik der Masseneinwanderung fortsetzen, ohne dass dies Folgen habe.

Jahrelang wurde den Deutschen erklärt, Migration sei eine wirtschaftliche und demografische Bereicherung. Im Alltag erleben jedoch viele Bürger vor allem einen steigenden Druck auf den Wohnungsmarkt, auf Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und die öffentlichen Finanzen. Die versprochene gemeinsame Bereicherung hat vielerorts einem immer stärkeren Wettbewerb um knapper werdende Ressourcen Platz gemacht.

Der Slogan „“ bringt daher eine einfache Forderung zum Ausdruck: Wohnungen, die mit den Steuergeldern der Deutschen geschaffen oder finanziert werden, sollten in erster Linie den Menschen zugutekommen, die bereits in Deutschland leben, arbeiten, Steuern zahlen und seit Jahren zum Gemeinwesen beitragen.

Kritiker bezeichnen diese Position häufig als populistisch. Doch in den meisten Staaten der Welt gilt es als selbstverständlich, dass die eigenen Bürger bei der Vergabe bestimmter öffentlicher Leistungen Vorrang genießen. Nur wenige Länder würden akzeptieren, die Bedürfnisse neuer Zuwanderer grundsätzlich auf dieselbe Ebene zu stellen wie die ihrer eigenen Bevölkerung.

Nach Auffassung der AfD lässt sich die Wohnungsnot langfristig nur durch eine deutliche Begrenzung der Zuwanderung und eine stärkere Ausrichtung staatlicher Ausgaben auf die Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung lösen. Aus dieser Sicht reicht es nicht aus, mehr Wohnungen zu bauen, solange die Nachfrage schneller wächst als das Angebot.

Letztlich geht die Debatte weit über die Wohnungsfrage hinaus. Sie berührt den Kern des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des sozialen Vertrags. Sollen deutsche Bürger in ihrem eigenen Land weiterhin Vorrang haben? Dürfen sie von ihren politischen Vertretern erwarten, dass diese zuerst ihre Interessen vertreten?

Für eine wachsende Zahl von Wählern lautet die Antwort: Ja. Genau das bringt die Formel der AfD zum Ausdruck. Wohnungen sind dazu da, Menschen ein Zuhause zu geben – nicht dazu, die Folgen einer Migrationspolitik auszugleichen, die große Teile der Bevölkerung niemals ausdrücklich gewollt haben.

Deshalb ist der Slogan „Wohnungen sind keine Asylheime!“ für viele Menschen längst mehr als nur ein Wahlkampfspruch. Er ist zum Symbol einer umfassenderen Forderung geworden: der Rückkehr zu einer Politik, die die Interessen der deutschen Bürger wieder an die erste Stelle der nationalen Prioritäten setzt.

Quelle: AfD-Fraktion Berlin, Bearbeitung : Nicolas Faure