Strompreis-Reform: Regionen, die ihre Landschaft verschandeln, sollen belohnt werden

Die geisteskranke Klimapolitik setzt den nächsten Hebel an, um dieses Land in ein Windradlabyrinth zu verwandeln. Gibt es noch einen Ausweg?

Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller hat eine Strompreisreform mit niedrigeren Gebühren für Regionen mit viel Windkraft angekündigt. Im Bundestag liege ein Gesetzentwurf, der die Bundesnetzagentur autorisieren würde, “faire Netzentgelte” einzuführen. “Sobald das Gesetz verabschiedet ist, werden wir einen Vorschlag für die Reform machen”, sagte Müller im Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ).

Bislang würden Regionen, die besonders auf Windkraft setzen, finanziell besonders stark belastet, betonte der Behörden-Präsident. Bislang hatte sich insbesondere Bayern immer wieder vehement gegen eine Änderung der Stromtarife gestemmt. “Ich treffe keinen Energieminister in den Bundesländern, der dieses historisch gewachsene System noch gutheißt”, sagte Müller dazu der “NOZ”. “Schließlich sind auch Regionen in Süddeutschland betroffen, in denen viele Windräder aufgestellt und ans Netz angeschlossen werden.”

Sein Eindruck sei, dass die Energieminister aller Bundesländer hinter seinen Reformplänen stehen. “Denn es liegt auf der Hand, dass wir den Erneuerbaren-Ausbau belohnen sollten. Ich kann den Frust vieler Bürger und Regionen darüber gut verstehen.”


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Kommentare

3 Antworten zu „Strompreis-Reform: Regionen, die ihre Landschaft verschandeln, sollen belohnt werden“

  1. Rumpelstilzchen

    Den Infraschall-Bereicherten, Windströmungs-Manipulierten, Vogel-u. Insektenleichen-Auflesern und mit gigantischen Zukunftsmüllbergen Visionisierten soll also “eeen Appel un eeen Ei geschenkt” werden, für all ihre linksgrün-globalistische Untergangs-Tapferkeit ?

    Das ist doch einfach großartig, und die in Niger und sonstwo die Kobolde mit blanken Händen aus dem Dreck Kratzenden, werden bestimmt alle jubeln…

  2. Ralf.Michael

    Vive la résistance….

  3. Alois Ludwig

    Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Da hat man in der Tat den Bock zum Gärtner im Klimawunderland Deutschland gemacht. Hier hat die „Grüne Mafia“ einen besonders zuverlässigen „Mitstreiter“ an eine Schlüsselposition lanciert. Schlecht für das Land und schlecht für Umwelt. Aber das ist einem Typen wie Müller alles Sch….. egal. Zusammen mit Resch von der Deutschen Umwelthilfe, sollte man Müller dort hin verfrachten wo der Pfeffer wächst.