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Wo ist der Virennachweis?! – Interview mit Mikrobiologe Prof. Streit (Kurzversion)

In unserem exklusiven Interview mit dem Mikrobiologen Prof. Streit (Uni Hamburg) zeigt sich der blinde Glaube, den Prof. Sänger, Träger des Robert-Koch-Preises und emeritierter Direktor des Max-Planck-Institutes für Biochemie, bereits vor über 20 Jahren beschrieb. Im Vertrauen in die Wissenschaft hatte er die Existenz von HIV ohne Prüfung akzeptiert.

Als er aber die entsprechenden Arbeiten überprüfte, kam er zu folgendem Ergebnis: „Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. […] Mir scheint hierbei das Zusammenwirken mehrerer Komponenten eine Rolle zu spielen: stark ausgeprägtes Wunschdenken, Zwang zur schnellen Publikation auch unvollständiger Ergebnisse, stillschweigendes Akzeptieren auch zweifelhafter Daten, vor allem wenn sie aus etablierten und einflußreichen Laboratorien kommen, die Akzeptanz der Zuverlässigkeit indirekter Methoden, solange es sich um modernste Labortechniken handelt und schließlich oberflächliches Lesen und Bewerten der Publikationen nach dem Motto: Es wird schon stimmen, wenn es aus der Gruppe X kommt und zuletzt halt die Geringschätzung der klassischen und sehr arbeitsaufwendigen und zeitaufwendigen Methoden, die als altmodisch und unzeitgemäß bewertet werden. Natürlich werden alle diese Gründe im Einzelfall energisch abgestritten, aber ihre latente Wirkung ist unbestreitbar und die Beweise sind offensichtlich.“ (Quelle: https://t.me/GFTV_HH/13751)



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Kommentare

  1. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Besten Dank für diesen nochmals verdeutlichenden Nachschlag, der jedoch wiederum an den korrumpierten Fördergeld-Professörchen spurlos vorbeigehen dürfte. “Geld frisst Hirn”, heißt ein treffender Spruch. Die müssen in der Tat erst die Handschellen klicken hören, um das Delirium zu überwinden.

    Mehr denn je ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und Wissenschaftsbetrieb bedeutsam. Wie auch aus dem Große-Freiheit-Video ersichtlich, wird im Wissenschaftsbetrieb nicht wissenschaftlich gearbeitet, sondern antiwissenschaftlich.

    Es erinnert mich an den Vorwurf eines bekannten Ordinarius auf dem Gebiet der Wissenschaftsgeschichte, meine forschende Arbeitsweise sei laienhaft. Warum? Weil ich mich zur Erkenntnisgewinnung, es ging um Widersprüchliches und Merkwürdiges im Falle Einstein, an Originalschriften gehalten hatte; nach wissenschaftsbetrieblicher Meinung sind die nämlich längst ausgeforscht, und professionelle Arbeit müsse sich an das nachfolgend Publizierte halten. Dem Wissenschaftsbetrieb ist es also vollkommen egal, ob in seinem System offensichtliche Unklarheiten und Fehler weitergereicht werden. Wissenschaft möchte demgegenüber aber für Klarheit sorgen, und die wird im Wissenschaftsbetrieb als sogar störend angesehen. Auf diese erkenntnisfeindliche Seltsamkeit hat bereits der Wissenschaftstheoretiker Hermann Dingler hingewiesen. Geändert hat sich in den seitherigen Jahrzehnten nichts, im Gegenteil.

  2. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Achtung Redaktion! Korrigiert von Hermann Dingler auf Hugo Dingler!!

    Besten Dank für diesen nochmals verdeutlichenden Nachschlag, der jedoch wiederum an den korrumpierten Fördergeld-Professörchen spurlos vorbeigehen dürfte. “Geld frisst Hirn”, heißt ein treffender Spruch. Die müssen in der Tat erst die Handschellen klicken hören, um das Delirium zu überwinden.

    Mehr denn je ist der Unterschied zwischen Wissenschaft und Wissenschaftsbetrieb bedeutsam. Wie auch aus dem Große-Freiheit-Video ersichtlich, wird im Wissenschaftsbetrieb nicht wissenschaftlich gearbeitet, sondern antiwissenschaftlich.

    Es erinnert mich an den Vorwurf eines bekannten Ordinarius auf dem Gebiet der Wissenschaftsgeschichte, meine forschende Arbeitsweise sei laienhaft. Warum? Weil ich mich zur Erkenntnisgewinnung, es ging um Widersprüchliches und Merkwürdiges im Falle Einstein, an Originalschriften gehalten hatte; nach wissenschaftsbetrieblicher Meinung sind die nämlich längst ausgeforscht, und professionelle Arbeit müsse sich an das nachfolgend Publizierte halten. Dem Wissenschaftsbetrieb ist es also vollkommen egal, ob in seinem System offensichtliche Unklarheiten und Fehler weitergereicht werden. Wissenschaft möchte demgegenüber aber für Klarheit sorgen, und die wird im Wissenschaftsbetrieb als sogar störend angesehen. Auf diese erkenntnisfeindliche Seltsamkeit hat bereits der Wissenschaftstheoretiker Hugo Dingler hingewiesen. Geändert hat sich in den seitherigen Jahrzehnten nichts, im Gegenteil.

  3. Eine freie Wissenschaft hat es vielleicht nie gegeben. Es wurde immer Ergebnis-orientiert geforscht und so es denn je freie Forschung gab sie längst zuvor gekauft war und im Bedarfsfall einkassiert wurde, von den Bankern die es sponserten. Nicola Tesla, dessen Patente von J.P. Morgan gehamstert wurden wäre ein bekanntes Beispiel.

    So ist, mehr denn je seit Covid, die wissenschaftliche Diskussion für eigentlich jedermann und jederfrau ganz offensichtlich gestorben und längst tot.

    Genau wo sind nun HIV- oder Covid-Viren die nun mal ganz genau von verschiedensten Wissenschaftern sequenziert werden. WO sind sie?

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