Skandal um Kinderimpfprogramm

Ted Kuntz ist Präsident einer Organisation für medizinische Freiheit namens „Vaccine Choice Canada“ [Vaccine Choice Canada = Impf-Entscheidung Kanada] – und hat kürzlich vor der National Citizens Inquiry [National Citizens Inquiry = Aktuelle öffentliche Anhörung von Experten in Kanada] in Kanada Stellung genommen und unter Eid Aussagen gemacht. Sein hohes Engagement in der Aufklärung von Missständen betreffs Impfaufklärung ist nicht zuletzt seinem impfgeschädigten Kind geschuldet.

Ted Kuntz zeigte vor Experten eine ganze Reihe von ernsthaftem Fehlverhalten auf, die er bei der Durchsetzung der Kinderimpfungen durch die Impfstoffhersteller, Regierungsbehörden und Medien erfahren hat. Kla.TV veröffentlicht heute einige Aspekte seiner Beweisführung, worin er jedem empfiehlt, sich dringend mit der Thematik auseinanderzusetzen. Bevor wir mit ein paar Auszügen seiner Rede starten, möchten wir darauf hinweisen, dass seine Erkenntnisse in einem internationalen, unabhängigen Volksgerichtshof öffentlich diskutiert werden müssen, da nicht nur Kanadische Kinder Opfer von Impfprogrammen geworden sind, wie viele unserer Kla.TV-Sendungen bereits dokumentiert haben. Sehen Sie sich die Ausschnitte der gut recherchierten Präsentation an.

Quelle: kla.tv



Teilen Sie diesen Beitrag

Wende 2024 jetzt bei Telegram beitreten und mitreden:

Ein Kommentar

  1. Der Skandal beginnt – in Kanada ebenso wie in Deutschland – und überall sonst auf diesem Planeten bereits damit, dass es nirgendwo eine den Anforderungen genügende Aufklärung bzgl. des medizinischen Spritzen-Eingriffs gab, so dass wir es – nach deutschem Recht – mangels rechtsgültiger Einwilligung in den ärztlichen Eingriff durchweg mit vorsätzlichen, gefährlichen Körperverletzungen und damit mit einer Massen-Straftat der involvierten “IMPF”-Mediziner – häufig mit schwersten irreversiblen Gesundheitsschäden und auch nicht selten mit Todesfolge zu tun haben.
    Von einzelnen Juristen (z.B. Fachanwalt für Versicherungsrecht und FDP-Mitglied Gebauer) wird jetzt – man glaubt es nicht – tatsächlich in der führenden juristischen Fachzeitschrift (NJW) im Hinblick darauf dafür plädiert, eine Art General-Amnestie für die kriminellen Spritzen-Ärzte zu schaffen.

    Zur Begründung wird argumentiert, “es könne schließlich jedem mal ein Fehler unterlaufen”…

    Das ist ungeheuerlich. Mit dieser Argumentation könnte man im Ergebnis JEDE Haftung aushebeln.
    Diese Ärzte haben ALLESAMT und AUSNAHMSLOS ganz bewußt gegen den HIPPOKRATISCHEN EID und gegen den NÜRNBERGER KODEX verstoßen und damit ganz bewußt Gesundheitsrisiken in erheblichem Ausmaß für ihre Patienten in Kauf genommen, OHNE die Patienten auf diese erheblichen Risiken hinzuweisen.

    Ohne dieses skandalöse Verhalten der involvierten KORRUPTEN und BÖSARTIGEN sowie raffgierigen Ärzte wäre sehr vielen Menschen sehr viele Leid und Elend erspart geblieben.

    Für die betroffenen Kinder gilt das selbstverständlich gleichermaßen und erst recht.

Kommentare sind geschlossen.