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Kriegswirtschaft, Notstandsregierungen, keine Wahlen mehr?

Beginnt im Nahen Osten, was bald auf die EU ausgeweitet wird?

Israel sollte dringend mit der Opposition eine Kriegsregierung bilden. Parteichef Benny Gantz hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu vorgeschlagen, dass er sofort bereit sei, mit seiner Partei der Nationalen Einheit in eine Notregierung einzutreten. 

Quelle: israelheute.com/erfahren/dringend-ein-kriegskabinett-und-eine-notregierung

Waren es nicht Italien und vor allem Israel, die im Fall von Corona von Beginn an “hart durchgegriffen” haben? Von der Impflobby wurde Israel als Vorbild in den Himmel gepriesen. Rüstungslobbyisten loben Israels Kampf gegen den Terror.

Eine Notstandsregierung, das wäre so richtig nach dem Geschmack der (H)Ampelmänner im Reichstag. Macron, Rutte, Nehammer und wie sie alle heißen, könnten ihr zerstörerisches Werk fortsetzen. Dafür müsste es nur am Balkan so richtig krachen. Ein Anfang von vermeintlich serbischer Seite ist im Kosovo gemacht. Bis zum Bündnisfall, der dann auf merkwürdige Weise zunächst den Balkan nicht überschreitet, ist es vielleicht gar nicht mehr soweit. Wahlen wären obsolet, Europas Rechtsparteien in die Schranken verwiesen und mit Kriegswirtschaft kommt man dem Great Reset wieder ein Stückchen näher.

Was bedeutet Kriegswirtschaft?

Kriegswirtschaft bezieht sich auf eine spezielle Art der wirtschaftlichen Organisation und Mobilisierung, die in Zeiten bewaffneter Konflikte angewendet wird. Ihr Hauptziel besteht darin, die Produktion von Kriegsmaterial und -ausrüstung zu maximieren und die nationale Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Hier sind einige Beispiele, die das Konzept der Kriegswirtschaft verdeutlichen:

  1. Umleitung von Ressourcen: In einer Kriegswirtschaft werden Ressourcen wie Rohstoffe, Energie und Arbeitskraft von anderen Sektoren umgeleitet und auf die Herstellung von Kriegsmaterial umgeschichtet. Dies könnte bedeuten, dass zivile Industrien aufgegeben werden, um die Produktion von Waffen, Munition oder anderen militärischen Gütern zu steigern.
  2. Kontrollierte Produktion: Die Regierung übernimmt oft die Kontrolle über bestimmte Unternehmen oder Fabriken, um sicherzustellen, dass die Produktion von kriegswichtigen Gütern effizient und in ausreichender Menge erfolgt. Dies kann eine Priorisierung bestimmter Industrien bedeuten, wie zum Beispiel die Umstellung von Automobilfabriken auf die Herstellung von Panzern.
  3. Zwangsarbeit und Mobilmachung: In Kriegszeiten kann eine Kriegswirtschaft die Zwangsrekrutierung oder Mobilisierung von Arbeitskräften umfassen. Menschen können zur Arbeit in kriegswichtigen Bereichen verpflichtet werden, um die Ressourcen und die Produktion zu maximieren. Ein Beispiel dafür ist die Einberufung junger Männer in die Streitkräfte oder die Zwangsmobilisierung von Arbeitern in Rüstungsindustrien.
  4. Rationierung von Gütern: Um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Kriegsanstrengungen erfüllt werden, kann eine Kriegswirtschaft eine Rationierung von Gütern und Dienstleistungen einführen. Das bedeutet, dass bestimmte Güter, wie Lebensmittel oder Kraftstoffe, für die Bevölkerung rationiert werden, um sicherzustellen, dass genügend Ressourcen für die Streitkräfte vorhanden sind.
  5. Infrastruktur und Logistik: Eine Kriegswirtschaft erfordert oft eine starke Infrastruktur und effiziente Logistik, um den reibungslosen Betrieb der Produktion und Verteilung von Kriegsmaterial zu gewährleisten. Dies umfasst den Bau von Fabriken, Flughäfen, Häfen und Straßen, um eine schnelle Versorgung der Streitkräfte zu ermöglichen.

Das ist natürlich alles nur Humbug. Niemand hat die Absicht, Notstandsregierungen zu errichten oder die Wirtschaft zu beschränken, weder im Krieg gegen den Terror oder gegen den Klimawandel. Und schon gar nicht werden Bürgerrechte eingeschränkt… Bitte, hören Sie nicht auf das Geschwätz eines alten Mannes, den es gar nicht gibt!



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Kommentare

  1. “Zwangsarbeit und Mobilmachung: In Kriegszeiten kann eine Kriegswirtschaft die Zwangsrekrutierung oder Mobilisierung von Arbeitskräften umfassen. Menschen können zur Arbeit in kriegswichtigen Bereichen verpflichtet werden, um die Ressourcen und die Produktion zu maximieren. Ein Beispiel dafür ist die Einberufung junger Männer in die Streitkräfte oder die Zwangsmobilisierung von Arbeitern in Rüstungsindustrien.”

    Wir haben jetzt ja gerade noch rechtzeitig Millionen von rekrutierungsfähigen und testosterongeschwängerten Fachkräften geschenkt bekommen. Allah sei Dank.
    Der Krieg kann kommen. Der ENDSIEG ist nah.

    1. Ministerin unterliegt Reichelt
      Svenja Schulze ist mit dem Versuch gescheitert, gegen Julian Reichelt eine einstweilige Verfügung durchzusetzen.

      Die Bundesentwicklungshilfeministerin Svenja Schulze (SPD) ist mit dem Versuch gescheitert, gegen den Chefredakteur des Portals „Nius“, Julian Reichelt, eine einstweilige Verfügung durchzusetzen, meldet faz.net.

      Das Ministerium habe Reichelt die Äußerung „Deutschland zahlte in den letzten zwei Jahren 370 Millionen Euro (!!!) Entwicklungshilfe an die Taliban (!!!!!!)“ verbieten lassen wollen. Das Landgericht Berlin habe den Antrag abgelehnt (Az. 270410/23).

      Wie es in der Entscheidung heißt, stehe der Ministerin kein Anspruch auf Schadenersatz nach Pa­ragraph 823 Bürgerliches Gesetzbuch (wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Rechtsverletzung) oder nach Paragraph 185 Strafgesetzbuch (Beleidigung) zu, da sie nicht in ihrem Ansehen verletzt worden sei. Bei der Äußerung, die Ministerin Schulze verboten sehen wollte, habe es sich zudem um eine vom Grundgesetz geschützte Meinungsäußerung gehandelt – um ein wertendes Urteil, nicht um eine Tatsachenbehauptung.

      Weiter wird berichtet:

      „Dies ergebe sich in diesem Fall dadurch, dass der vom Ministerium inkriminierte Satz mit einem Beitrag von Nius verbunden war, der darstellte, dass die Bundesregierung – was unbestritten ist – Entwicklungshilfe für Afghanistan zahlt. Die Aussage, Deutschland zahle ,,Entwicklungshilfe an die Taliban’’, schreibt das Gericht, sei ‚insoweit als eine nicht dem Beweis zugängliche und überspitzte Kritik zu verstehen‘, die Bundesregierung ‚unterstütze die Taliban, indem sie über dritte Stellen Projekte in dem Land fördere und damit Leistungen – etwa solche der Daseinsvorsorge – erbringen lasse, die ohne aus­län­dische Unterstützung von den Taliban er­bracht werden müssten.’“

      Damit sei das Gericht der Argumentation von Reichelts Anwalt, dem Achgut-Autor Joachim Steinhöfel, gefolgt. Dieser gab zu Protokoll: „Wenn die Bundesregierung und Ministerin Schulze wirklich glauben, einem Journalisten eine Meinungsäußerung in ei­nem Tweet gerichtlich untersagen zu können, sendet das ein verheerendes Si­gnal zum dortigen Verständnis der Meinungs- und Pressefreiheit.“ Er fügt hinzu, dass „das Vorgehen ein Frontalangriff auf diese Grundrechte (ist).

      Das Scheitern vor Ge­richt dokumentiert eine Mischung aus fachlicher Inkompetenz und schon vulgärem staatlichen Machtgebaren, die sich in einer Demokratie verbieten.“

      Vulgäres Machtgebaren, gepaart mit fachlicher Inkompetenz. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

  2. Schüler versetzt Lehrer Kopfstoß

    BERLIN. Offenbar, um den Angriff der Hamas auf Israel zu feiern, ist ein arabischer Schüler am Montag mit einer über die Schultern gelegten Palästina-Fahne zur Schule gekommen. Laut Polizei war der 14jährige zudem mit einem Palästinensertuch vermummt.

    Als ihn ein Lehrer auf dem Hof des Ernst-Abbe-Gymnasiums an der Sonnenallee in Neukölln aufforderte, das politische Symbol abzulegen, kam es zur Schlägerei. Ein bis dahin unbeteiligter 15 Jahre alter Mitschüler griff daraufhin den 61jährigen Pädagogen an.
    Laut Polizei stellte er sich vor den Lehrer, versetzte ihm einen Kopfstoß und trat ihn. Der Lehrer verteidigte sich, so die Beamten, „mit einem flachen Handschlag in Richtung dessen Kopf“. Danach habe der Jugendliche dem Lehrer in den Bauch getreten.

    Die alarmierten Polizisten nahmen die Personalien aller Beteiligten für die Strafanzeigen auf. Sie ermitteln nun wegen Körperverletzung. Der RBB berichtete, die Schulleitung sei am Nachmittag zu einer Krisensitzung zusammengekommen.

    Auf X verbreitete der mehrfach mit linksextremen Äußerungen aufgefallene Linken-Abgeordnete Ferat Koçak ein Video von der Prügelei, das nicht den Beginn der Auseinandersetzung zeigt. Der Politiker sprach entgegen der Polizei-Darstellung von „Gewalt durch einen Lehrer“. Er behauptete, der Jugendliche „bekommt vom Lehrer ein Schlag ins Gesischt, der Schüler wehrt sich“ (Grammatik und Orthographie Koçaks nicht korrigiert).

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/schueler-pruegelt-lehrer/

    Alles schön BUNT hier.

  3. Betr.: Nachtrag zu “Briefwähler sind Meuchelmörder!”
    Der renommierte deutsch-US-amerikanische Ökonom und mehrfache Spiegel Bestseller-Autor Prof. Max Otte auf 𝕏:
    “Am Wahlabend flog die FDP deutlich aus dem Landtag in Hessen. Die AfD wurde zweitstärkste Kraft in Bayern. Am Tag danach ist die FDP wieder drin und die Freien Wähler sind zweitstärkste Kraft in Bayern. Hier ist was faul. #Briefwahl”

    1. Hier ist was faul…

      Ja ! Aber die allermeisten kümmert das ganz offensichtlich nicht die Bohne, wie im übrigen so gut wie überhaupt nichts auch sonst. Deshalb wählen die ja auch FDP oder CDU statt AfD.

  4. Man schaue sich nur die neusten Wahlen Ergebnisse an. Da schreien doch ca. 80% der Wähler nach Krieg oder sie haben nicht mitbekommen, das Pläärrbock Russland den Krieg erklärt hat! Also, auf in den Untergang und in die Mangelwirtschaft!

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