EU: Motorradführerschein künftig nur noch mit Bereitschaft zur Organspende

Der aktuelle Gesundheitsminister Karl Lauterbach will die in anderen Ländern bereits seit Jahren praktizierte Widerspruchslösung bei der Organspende mit einem erneuten Vorstoß endlich einführen. Sein Vorgänger im Amt war jämmerlich mit seinem Gesetzesvorschlag gescheitert. Schützenhilfe kommt jetzt von der EU, die mit einem Rundumschlag die Spendebereitschaft drastisch erhöhen will. Die EU-Variante der Widerspruchslösung geht weiter, als in Österreich oder den Niederlanden. Dort dürfen Organe bei Hirntoten entnommen werden, sofern diese nicht zu Lebzeiten widersprochen haben. Wie jetzt bekannt wurde, soll innerhalb der gesamten EU bei Motorradfahrern eine Ausnahme gemacht werden. Wer ab dem 01.04.2023 die Fahrerlaubnis für ein Motorrad erwirbt, bekommt diese nur, wenn er gleichzeitig einer Organspende zustimmt.

“Wir können es uns nicht erlauben, auf diese wertvollen Organe im Zweifelsfall zu verzichten”, so der Bundesbeauftragte für Transplantationsmedizin. Motorradfahrer seien meist noch sehr jung, wenn sie tödlich verunglückten und ihre verwertbaren Organe in tadellosem Zustand. “Das sind wir den Patienten schuldig”, sagt auch die Arbeitsgruppe Organspende im Europaparlament. Durch die europaweite Regelung würden endlich nationale Sonderwege unterbunden und künftige Debatten überflüssig gemacht.



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11 Kommentare

  1. Ausschlachten par ordre du mufti. Der Mensch als wandelndes Ersatzteillager.
    Menschwürde ? Körperliche Unversehrtheit ? Persönlichkeitsrecht und Handlungsfreiheit ? Religionsfreiheit ?

    Das war GESTERN.

    Der menschenfeindliche Putsch VON OBEN gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung tritt in die nächste GREAT RESET-Phase.

    Man könnte stattdessen doch die Organe von – noch lebenden – SMART-FAHRERN (wie Klabauterbach) verwerten ? Was spricht dagegen ?

    Fazit: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit waren GESTERN. CHINA ist HEUTE. Der Werte-Westen zeigt täglich seine hässliche Fratze und die meisten Bürger unterstützen das noch durch ihr Wahlverhalten.

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    1. Wenn die Zähne des Herrn Lauterbach auf den Zustand seiner Organe schliessen lassen, dann sind diese verrottet und völlig unbrauchbar – wie der ganze Typ. Das spricht dagegen.

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      1. von dem wollte ich nicht mal ein oginalverpacktes tempo-taschentuch.ekelig geht es kaum noch… gesundheitsminister mit dem aussehen eines heruntergekommenen harzer… das sit dummland…
        die leiderlcihsten haben das sagen… und dummdepp gehorcht…
        die franzosen zeigen mit harten demos was schief läuft und: wer das volk ist…
        dummdeutscher holt kleinkredit und klatsch beifall wenn der staat in seine tasche greift…
        beifall ihr politversager und denkverweigerer

  2. Das Problem mit satirischen Beiträgen ist, dass die Realität mittlerweile bisweilen absurder ist, als jeglicher Versuch der satirischen Überzeichnung.

    Was vor wenigen Jahren noch als vollkommen übertrieben, und damit eher als Klamauk denn als Satire galt, ist heute der Normalzustand politischer Forderungen in den Medien.

    Wie will man da noch Satire kenntlich machen ?
    Wenn Clowns und vollkommen Durchgeknallte, die eigentlich in die Klapse gehören, die Parlamente und Redaktionsstuben bevölkern und dadurch die veröffentlichte Meinung dominieren ?

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    1. Das Volk sollte auch Satiriker werden und seine Stimmen künftig im Wahllokal so verteilen, dass diese Zustände sich FIX ändern…

      Damit Satire wieder Satire und nicht bitterböse Realität ist und zum Albtraum wird.

      Aber schon jetzt bei der Berlin-Wahl droht das nächste Desaster, wenn nämlich der “Souverän” im Kalkutta an der Spree die Grünen Khmer an die Regierungsspitze wählen wird…

        1. Sofern es bis zur NÄCHSTEN WAHL das Bunte Land noch gibt….;-) und dieses nicht “aus grün-rotem Versehen” unter einem hässlichen Atompilz verschwunden ist.

    2. im mittelalter wurden überbringer scclechter nachrichten enthauptet…
      sind wir schon wieder so weit.. denke ja..
      dann aber bitte die überbringer mit schwert und lanze ausstatten zur selbstverteidigung…
      wer die wahrheit sagt braucht ein schnelles pferd…
      aber auch die heutige zeit hat vorteile wenn amn die erzeuger shclechter nachrichten sucht…
      do guck na:

      Aus Versehen? „Letzte Generation“ stellte persönliche Daten von Tausenden Aktivisten ins Netz

      Berlin – War hier etwa der Verfassungsschutz oder jemand anderes am Werk?

      Die Klima-Protestgruppe „Letzte Generation“ führt akribisch Buch über Mitglieder und Interessenten. Die „Welt am Sonntag“ berichtet über ein großes Datenleck der Gruppierung: In mehreren Excel-Listen fanden sich persönliche Daten von mehr als 2.200 Personen, die mit der Bewegung in Kontakt standen. Die Listen waren über den Cloud-Dienst Google-Drive für jedermann zugänglich.

      Unter den Daten waren Telefonnummern, Mailadressen, Wohnorte, Angaben zu belegten Seminaren und Trainings der „Letzten Generation“, Auskünfte über die Bereitschaft, im Zuge des Protests ins Gefängnis zu gehen sowie teilweise Details zur Lebenssituation und Ausschnitte aus persönlichen Mails. Kurz nach Anfrage der „Welt am Sonntag“ schränkte die Gruppierung den Zugang zu den Daten für Unbefugte ein. Eine Sprecherin antwortete: „Die Letzte Generation ist eine schnell wachsende Bewegung. Menschen, die mitmachen wollen, geben ihre Kontaktdaten an, damit wir sie kontaktieren können.“ Der angesprochene Ordner sei veraltet und werde nicht mehr genutzt. Die Daten sammelte die „Letzte Generation“ offenbar im Zuge von Rekrutierungsversuchen.
      …amfedersee.de

      1. Das ist doch großartig: So kann man die “wackeren Klimakterroristen” besuchen und ihnen Mut zusprechen für weitere Blockadeaktionen….oder so ähnlich…

  3. Tja, einige Reichsbürger sollen ja sogar vorgehabt haben, Klabauterbach zu entführen. Wollten sie ihn etwa ausweiden, seine Organe rauben und diese an einen reichen Scheich verkaufen ? Unwahrscheinlich, dass da noch etwas brauchbar ist.
    Was könnten sie sonst mit ihm vorgehabt haben ?
    Ein Bekannter meinte, vielleicht hatten sich die Reichsbürger geärgert, dass auch das Hundefutter so teuer geworden ist bei der galoppierenden Inflation und sie wollten ihn zu Chappi verwursten, damit Waldi und Hasso nicht hungern müssen.

    Ich glaube das auch nicht, weil es doch bei den Grünen zum Beispiel einige politische Schwergewicht*innen gibt, die sich dafür viel besser eignen würden, was sollten die da mit dem hageren Hampelmann anfangen ?

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