Zwischen Großspurigkeit und Unfähigkeit: Der Flugbetrieb ist ein Abbild der Regierung

Schon wieder kommen die Pannenjets der Bundesregierung nicht verlässlich in die Luft. In Fortsetzung der Serie fuhren auf dem Weg nach Australien und Umgebung offenbar Wölbklappen einseitig nicht ein – ein beachtliches Gefahrenmoment. Mit dieser Komplikation zu rechnen braucht ein Pilot ebenso wenig wie ein Autofahrer mit dem Weglaufen eines Vorderrades. Beim zweiten Startversuch kam die Maschine nicht auf Höhe und musste – nach einer weiteren gigantischen Umweltverschmutzung durch 80 Tonnen abgelassenes Kerosin – wieder nach Abu Dhabi zurück
 

Der Kapitän soll erklärt haben, eine vergleichbare Pannenserie noch nie erlebt zu haben – mit dieser Regierung ist es ganz genau so

Dass man in der Berliner Blase weder ein simples Flughafengebäude (BER) hinstellen, noch einen kleinen Flugbetrieb in militärischer Eigenregie betreiben kann, ist pathognomonisch, vulgo krankheitsbezeichnend. Es ist die dauerhafte Pest am Stiefel des Fußballers, der einfach nichts trifft. Dass Baerbrock sich wiederholt in das Flugzeug setzte, dürfte einer ihrer angeblich typischen Eigenschaften zuzuschreiben sein: Unwissenheit oder Penetranz, vielleicht in Kombination. Die Bereitschaft zum erneuten Mitflug, die die restliche Corona (lat. = Umgebung) aufbrachte, gebietet Respekt oder Mitleid mit den Opportunisten – je nach Sichtweise.

Leider führen wir mit der Altparteientruppe einen ständig neu – und gegen die Mehrheitsmeinung -befeuerten Krieg gegen eine Atommacht, obschon der Verteidigungsminister unsere Selbstverteidigung für Null erklärt hat. Die Berliner Blase führt die Wirtschaft in den Ruin und glaubt, sie sei lediglich “untertrainiert”. Auf scheiternden Weltreisen lernt man nichts dazu. Ein charmanter Aspekt bleibt: Der Kapitän soll bezweifelt haben, ob der Regierungsjet überhaupt werde nach Deutschland zurückfliegen können. Wenn sich die Außenministerin dem Verbleib anschließen würde, wäre die Reise nicht vergebens gewesen.


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Kommentare

8 Antworten zu „Zwischen Großspurigkeit und Unfähigkeit: Der Flugbetrieb ist ein Abbild der Regierung“

  1. Ralf.Michael

    Immer wieder erfrischend, schon täglich am Morgen die Regierungs-News zu lesen.
    Frühmorgens mehrmals so richtig herzhaft Lachen und der Tag ist gerettet.

    1. Ralf.Michael

      Man muss sich nur vorstellen, Die wäre auf einem der kleinen Pazifik-Inselchen mit kurzer Start und Landbahn aufgesetzt, irgentwie ? Dann wäre die Bundesmaschine für die nächsten Jahr ausgefallen….und Sie auch !

  2. heinz weiss

    ob sie den flugunfall wohl überlebt hätte…. schade…………………….. dass sie nicht das ziel erreicht hat…

  3. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Irgendein Alien treibt seinen Schabernack mit diesen Deutschen.

  4. Rumpelstilzchen

    Wie der Herr, so sein Gescherr.

  5. Nero Redivivus

    “In Hamburg lebten zwei Ameisen,
    Die wollten nach Australien reisen.
    Bei Altona auf der Chaussee:
    Da taten ihnen die Beine weh.
    Und da verzichteten sie weise
    Auf den letzten Teil der Reise. —
    So will man oft und kann doch nicht –
    Und leistet dann recht gern Verzicht.”
    (Joachim Ringelnatz, um 1912)

  6. ClaudiaCC

    Russland versehentlich den Krieg erklärt, Diplomatie-Desaster in China und Brasilien und jetzt wars auch nix mit dem Fidschi-Trip!
    Vermutlich waren Kobolde im Getriebe und deshalb musste der Flieger eine 360-Grad-Wende machen …
    Tja, da bleibt Anna-Lena wohl nur noch der Speck der Hoffnung, sie hofft wahrscheinlich, dass sie bei ihren anderen Vorhaben erfolgreich sein wird : “Deutschand ist ein reiches Land und das will ich ändern!”* “Lasst uns Europa gemeinsam verenden!”*

    *Original-Zitate Baerbock

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  7. Rainer Hoffnung

    Dennoch ist es wohl als Glück zu sehen, dass Frau Bearbock nicht mit einer Linie nach Asien geflogen ist. Vielen mag die Bedeutung der Encourtage, welchen Frau Baerbock stets auf Reisen mitführen muss nicht einleuchtend sein, doch ist diese unter Umständen lebensrettend für viele Menschen. An ihrem Friseurteam hier erläutert. Annalena B. hat schließlich Deutschland bis ins letzte indigene Dorf kaum bekannter Inselarchipele bekannt gemacht. Mit ihren “100.000km entfernten Orten” war sie schließlich die Erste bekannte Person, welche nach Jahrhunderten Wissenschaft wieder die Erdscheiben-Theorie vertritt. Menschen in aller Welt wissen mittlerweile, dass sie nach 40.000km Langstreckenwandern / -Schwimmen wieder daheim ankommen, weil die Erde eher rund ist. Scheibe ist out. Und nun stelle man sich einen Besuch beim örtlichen Friseur auf einer Fidschi-Inseln vor: Die gesamte Inselbevölkerung würde mit Autos, Booten, Fahrrädern… zum Friseur eilen um die einmalige Frau zu sehen. Der Schwerpunkt der Insel könnte sich verlagern, infolge gemeinsamen Lachens sind Resonanzschwingungen nicht auszuschließen, dadurch könnte die Insel vom Sockel brechen, einen Tsunami auslösen, Inseln im Pazifik, möglicherweise weite Gebiete bis nach China überfluten… Können wir diese Opfer zulassen, oder gönnen wir Annalena ihr Flugzeug mit Encoutage? – Wer hat eigentlich Frau Baerbock gewählt? Wie ist das mit der Verantwortung der Wähler? – Ach so, die Flugbereitschaft ist übrigens in Köln-Bonn stationiert. War da nicht mal was mit Klima? – Bauen Bayern auch ihre Garagen in M-V oder S-H? Grün ist schlimm.

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