#Zensus: Strafen bis 5000 Euro angedroht

Im besten Deutschland, das wir je hatten, gängelt und bedroht der Staat seine Bürger wo er nur kann. Die Schikane mit der „Volkszählung“ führte noch in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu massivem Widerstand, inzwischen nickt der Maskenträger brav alles ab, was Vater Staat für gut und richtig befindet.

Was aber macht der Staat mit den erpressten Daten aus der Volkszählung? In etlichen Gemeinden können IT-begeisterte Bürger noch immer nicht die ID-Funktionen ihres „Personalausweises“ nutzen und müssen zur Ausstellung eines Ausweisdokumentes ein biometrisches Bild, das selbstverständlich digital angefertigt worden ist, dem Antrag in Papierform beifügen, weil die Mitarbeiter der Behörden keine Dateien annehmen dürfen. Das Schildbürgertum hat aber auch eine gute Seite – das System erstickt irgendwann an seinen Daten, denn am Ende sind es immer „Menschen“, die sie auswerten müssen und damit restlos überfordert sind.


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3 Kommentare

  1. Das sehe ich anders: Am Ende werden es Algorithmen sein, die die Datenmenge auswerten, vollautomatisch wie von Geisterhand.

    Natürlich nicht zum Wohle des Bürgers, das versteht sich von selbst.

  2. Wer (wie unsere Eliten) die Digitalisierung verschlafen hat, spottet halt jeder Beschreibung ! Für mich von der Beamtenschaft bisher erfolgreich verhindert und torpediert, damit niemand kontrollieren kann, ob Sie etwas arbeiten bzw. überhaupt arbeiten. Daher ist es auch äusserst zweifelhaft, ob Dummland jemals eine Digitalisierung erleben wird ! Noch Fragen ?

  3. Es ist durchaus möglich, und ich würde das auch so machen, wenn ich mit ausgewählt werde, bei Fragen, die nicht sofort nachzuprüfen sind, falsche Angaben zu machen und den Schnüfflern die Hucke vollzulügen.

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