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Wir sind Bürgermeister

Die Aktuelle Kamera schäumt: In Sachsen-Anhalt ist der erste hauptamtliche AfD-Bürgermeister gewählt worden. Somit hat die Partei innerhalb weniger Tage erneut einen kommunalpolitischen Wahlsieg erzielt. Nachdem sie bereits in der südthüringischen Stadt Sonneberg erfolgreich war, hat die Partei nun in der Kleinstadt Raguhn-Jeßnitz ihren ersten hauptamtlichen Bürgermeister in Sachsen-Anhalt gewählt.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Hannes Loth setzte sich in der Stichwahl gegen den parteilosen Kandidaten Nils Naumann durch. Loth erhielt 51,13 Prozent der Stimmen, während Naumann laut den vorläufigen Wahlergebnissen auf 48,87 Prozent kam. Die AfD selbst bezeichnete Loth sogar als den ersten AfD-Bürgermeister Deutschlands, obwohl bereits 2020 in der Stadt Burladingen in Baden-Württemberg ein Bürgermeister der Partei amtierte. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,51 Prozent, mit rund 7.800 wahlberechtigten Menschen.



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Kommentare

  1. Gut so, GRATULIERE.
    WEITERHIN ERFOLG den Fachkräften welche nur mit der AFD in die Politik kommen werden.

  2. Sehr gut. Aber es war doch relativ knapp…

    Viele haben offenbar für den “Parteilosen” (wohl aber parteiischen….) und politisch-korrekten Systemkandidaten gestimmt.

    Meines Wissens steht in Kürze noch ein dritter Wahlgang an, in welchem ein AfD-Kandidat ein kommunales Spitzenamt erobern könnte. WOHLAN.

  3. Das ist der erste Doppelwumms: “Wir sind Landrat! Wir sind Bürgermeister!”
    Jetzt ist Nero bereit zum zweiten Doppelwumms: “Wir sind Römer! Wir sind Papst!”

  4. Die Aktuelle Kamera schäumt: ja klar, die haben zu wenig geld bekommen vom staat um das durch dreckschreiben zu verhindern…. hahahah die schreiberlinge sind ad … was nu..
    abwarten bis die kündigungen eintreffen oh ihr politdeppen….

  5. Der alltägliche Faschismus: Wie die Bundeszentrale für politische Bildung im Kampf gegen die AfD instrumentalisiert wird

    Für die Welt ist er “Chef der Bundeszentrale für politische Bildung“, das ist der ARD zu wenig, deshalb firmiert er als “Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung“, der Merkur macht ihn zum “Behördenchef“. Die Rede ist von Thomas Krüger, der seit dem Jahr 2000 das Amt des Präsidenten der Bundeszentrale für Politische Bildung besetzt.

    Dass hier ein Funktionsträger spricht, das ist für diejenigen, die ihn zu Wort kommen lassen wollen, wichtig, denn – so hoffen sie – wenn man Thomas Krüger aus seinem Allerweltsnamen transzendiert, zu einem “Behördenchef, Präsidenten oder schlicht Chef der Bundeszentrale für politische Bildung – dann werde dem, was er sagt, mehr Gewicht bei denen, die es hören oder lesen, beigemessen, egal, wie groß der Blödsinn ist, den Krüger von sich gibt.

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