Wider die Natur: Ampel peitscht Selbstbestimmungsgesetz durch

Im Bundestag wurde heute das “Selbstbestimmungsgesetz” mit einer Mehrheit angenommen: 374 Abgeordnete stimmten dafür und 251 dagegen, während 11 sich enthielten. Ab dem 1. November 2024 können Menschen in Deutschland ihr Geschlecht einmal jährlich durch eine einfache mündliche Erklärung bei den Behörden ändern. Kinder unter 14 Jahren benötigen für eine Geschlechtsänderung die Erklärung ihrer Eltern, und Jugendliche ab 14 Jahren können dies selbständig tun, sofern die Eltern zustimmen. Für beide Gruppen ist eine Beratung vorgeschrieben, deren Durchführung allerdings nicht überprüft wird.

Trotz der unendlichen Zahl sogenannter Geschlechtsidentifikationen geht es auch beim Selbstbestimmungsgesetz stets nur um den Wandel von einem zum anderen Geschlecht, sprich männlich oder weiblich. Es gibt eben nur zwei!

Der Kult um Selbstverstümmelung und angeblichen Geschlechtswandlungen ist indes keine Erscheinung der Moderne, sondern war schon in der Antike bekannt. In der Bibel wird von Verschnittenen berichtet und auch christliche Sekten praktizierten die Amputation von Geschlechtsteilen aus religiösen Gründen.


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Kommentare

3 Antworten zu „Wider die Natur: Ampel peitscht Selbstbestimmungsgesetz durch“

  1. Rumpelstilzchen

    Kann man sich auch zu einem WOLPERTINGER erklären lassen und dann als Fabelwesen durch die Fussgängerzone “flanieren”?;-)

    Dieses Land ist am A…..

    Formal-rechtliche Parlaments-“Mehrheiten”, welche in der Bevölkerung keinen ausreichenden Rückhalt haben, DELEGITIMIEREN sich selbst mit ihrem ebenso bösartigen wie auch infantilen Herumgehopse gegen die klar positionierte Mehrheit der Bürger. Wir haben es längst mit einer fremdbestimmten TYRANNEI einer ebenso geisteskranken wie auch bösartigen SEKTE zu tun, und nicht mehr mit einem demokratisch akzeptablen und legitimen Verfahren und Ritus.
    Wer meint, biologische Fakten nach Gutdünken umdeuten zu können, gehört – bestenfalls – entweder in eine Gummizelle oder gleich in ein Verlies, nicht aber in ein Parlament.
    Eine “Parlamentsmehrheit”, die gegen die Volksmehrheit und damit gegen den Souverän Gesetze beschließt, ist alles andere als demokratisch und entbehrt jeder verfassungsrechtlichen und politikwissenschaftlichen Legitimation.
    Solche “Gesetze” dürfen nicht angewandt und MÜSSEN in der Praxis ignoriert werden.
    Wenn diese Taugenichtse und Minderleister heute beschließen, alle AfD-Mitglieder kommen in ein KZ (weil sie vernünftig und im Bürgerinteresse denken), soll das “Gesetz” dann auch Gültigkeit haben, nur weil es mit “parlamentarischer Mehrheit” beschlossen worden ist , mit dem Volkswillen aber nicht einmal in homöopathischen Dosen zu tun hat ?

  2. Ralf.Michael

    Parlamentarische Mehrheite ? Gesetze ? Muss man auch durchsetzen können ! Wie will man das denn machen ? Ich warte ganz entspannt und zurückgelehnt… bis wieder die ersten Scheiterhaufen brennen !

  3. aus robert wird rosalie… und zu bank- und mietschulden wird kein mieter mehr gefunden… weg … null unauffindbar… also aufgepasst… in den nächsten mietvertrag alle verwandten und familienmitglieder als haftungszusage bei mietschulden mit eintragen… sicher ist sicher… weg sind sie gleich … finden tust du die schuldner nie mehr und dem staat ist das scheißegal..daten _ äh – verbrecherschutz…… merkste wat… ich schon lange…

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