Selenskyj deutet Rückzug an, Russen und Wagner-Söldner reorganisieren sich

Niki Vogt auf Telegram folgen

Bachmut, die letzte Stadt der Donezker Volksrepublik, die noch umkämpft ist, wird wohl ebenfalls von den Russen erobert werden. Dort leben russischstämmige Ukrainer. Bild: Screenshot Youtube

Bachmut ist ein Kipp-Punkt. Schon lange ist die Stadt umkämpft und immer wieder beanspruchen Russen und Ukrainer, die Oberhand zu haben. Nun aber deutet der ukrainische Präsident Selenskyj schon vage formuliert einen Rückzug aus Bachmut an. Er spricht davon, dass man die in Bachmut kämpfenden Soldaten nicht „verlieren“ will – was nichts anderes heißt, als dass man in Kiew damit rechnet, dass dort kaum noch ukrainische Soldaten lebend rauskommen, wenn die Russen den Kessel zu machen, und danach sieht es ganz aus. Die Ukraine muss bekanntermaßen schon Teenager und alte Männer von der Straße weg gewaltsam „rekrutieren“, Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das. Und in Bachmut sind die Ukrainer in einer „prekären Lage“. Die Region um Bachmut ist die letzte in der Donezker Volksrepublik, die noch nicht fest in russischer Hand ist. Die Bewohner der Donezker Volksrepublik sind russischstämmig. Für sie wäre die Einnahme durch die russischen Streitkräfte eine Erlösung. Die beiden Volksrepubliken wollen schon lange in die russische Föderation aufgenommen werden. Ob das tatsächlich geschehen wird, ist fraglich.

Damit wäre aber auch die Lage für Russland und die beiden Volksrepubliken Donesk und Lugansk soweit konsolidiert, dass Russland sein wichtigstes Ziel der sogenannten „militiärischen Spezialoperation“ erreicht hat. Dass er Kiew einnehmen würde und die Nazis aus der Ukraine vertreiben könnte, wird wohl auch Präsident Putin nicht ernsthaft erwartet haben. Sollte nun Bachmut von der russischen Armee befreit/besetzt sein, kann Präsident Putin aus einer Position der Stärke verhandeln.

Nachdem die Lage in Bachmut teilweise unübersichtlich geworden war und die russische Siegesserie stockte, kamen aus Kiew neue Vorstöße und man versicherte, die Stadt unter allen Umständen halten zu wollen.

Dann reorganisierten sich die russische Armee und die berühmt-berüchtigte Wagner Gruppe, die aus hoch ausgebildeten Kämpfern bestehen. Die Wagner-Kämpfer und die russischen Kommandeure hätten in letzter Zeit „ihre andauernde Fehde beigelegt“ und zu kooperieren begonnen, behauptet der britische Geheimdienst (letzter Punkt im schwarzen Feld):

Punkt eins des Tweets stellt fest: „In den letzten Tagen haben die russischen Kräfte wieder neuen Schwung in der Schlacht um Bachmut gewonnen. Seit Ende März war ihr Vormarsch weitgehend zum Erliegen gekommen.“

Punkt 2: Russland hat weitere Gewinne gemacht und ist höchstwahrscheinlich bis ins Stadtzentrum vorgedrungen, wo es das Westufer des Bachmutka-Flusses besetzt hat. Die  Schlüsselstraße 0506 zur Versorgung des ukrainischen Militärs im Westens der Stadt Bachmut ist ernsthaft in Gefahr. Die reguläre russische Armee, die auch Luftlandetruppen einschließt, haben wahrscheinlich die Region gesichert und die Russen setzen die Artillerie dort nun wesentlich effektiver ein.

Auch westliche Nachrichtenagenturen beziehen sich nun auf die Meldungen des britischen Geheimdienstes und berichten:

Russische Truppen haben haben der seit Monaten schwer umkämpften Stadt Bachmut offenbar das Westufer des Flusses Bachmutka unter ihre Kontrolle gebracht. Damit wäre dann aber eine wichtige Versorgungsroute für das ukrainische Militär abgeschnitten. (Handelsblatt)

Wir hören hier im Westen auch immer, wie unzufrieden russische Soldaten mit ihrer Ausrüstung seien und dass man sie als „Sandhasen“ ins Feuer schickt. Über die Zustände in der ukrainischen Armee hört man nur Gutes – oder gar nichts. Aber die ukrainischen Soldaten sind nicht nur begeisterte, tapfere Helden, die auch die gebührende Anerkennung und den – vom Westen gesponserten –  Sold pünktlich empfangen. Die Ukrainischen Soldaten beschweren sich massiv, dass die Kommandeure den Sold gefallener Kameraden einstecken und sich damit die Taschen füllen, und in Wirklichkeit ist aber kaum noch jemand aus dem betreffenden Bataillon noch am Leben.

Soldaten des 228. Bataillons der 127. Truppenbrigade aus Charkiw gaben ihrem kollektiven Misstrauen gegenüber dem Militärkommando beredten Ausdruck. Es gebe „Tote Seelen“ die als Kämpfer der Brigade geführt werden, die aber niemand gesehen hat, schrieben Soldaten auf Telegram.

Kämpfer der 127. Truppenbrigade aus der Region Charkiw ... etwas früher als diese Ereignisse

Bild oben: Noch sind sie siegessicher und lachen mit „Daumen hoch“. Doch die armen Kerle werden – wie sie es darstellen im Video unten –  praktisch ohne Ausbildung in den „Fleischwolf“ getrieben und grausam dezimiert.

Dieses Video oben ist eine wütende Anklage des 127. Bataillons der 228. Brigade aus dem Oblast Charkiw. Die Männer sind verzweifelt. Sie schildern unglaubliche Zustände.

Die Kämpfer behaupten, dass die Einheiten der Brigade über ihren Einsatzort getäuscht werden und ohne militärische Ausbildung nach Bachmut geschickt wurden, sie seien einfach praktisch in den Fleischwolf geworfen worden. Es muss sehr schwere Verluste gegeben haben. Präsident Selenskyjs Fürsorge für „unsere Soldaten“, die er nicht verlieren will, zeugt also entweder davon, dass er keine Ahnung hat, was da an der Front passiert oder seine Fürsorge ist nur vorgetäuscht.

Darüber hinaus beschweren sich die Soldaten, dass sie keine ordentliche Ausrüstung und Waffen bekommen hatten und die Panzerfahrer gezwungen wurden, als Infanteristen zu kämpfen – wofür sie nicht ausgebildet sind. Auch die Zahl der Einsatzkräfte entspricht nicht dem, was in den Papieren geführt wird. Es fehlen viele.

Nach Angaben der Soldaten gibt ihre Kommandoführung die wahren Verluste nicht korrekt an. Sie verschleiern die Zahl der Gefallenen und stecken den Lohn für die toten Kameraden in die eigene Tasche. Das Bataillon bestehe nur noch aus ca. 20 bis 20 Soldaten und diese  haben seit Januar ihren Sold nicht mehr erhalten. Die Soldaten nennen das einen Betrug mit „toten Seelen“, berichtet der ua-reporter.

Quelle: Schildverlag


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Kommentare

10 Antworten zu „Selenskyj deutet Rückzug an, Russen und Wagner-Söldner reorganisieren sich“

  1. Rumpelstilzchen

    Man kann sich absolut sicher sein, dass Bachmut die längste Zeit “ukrainisch” war und die Russen endlich “den Sack zumachen”.

    Erstaunlich ist aus meiner Sicht, dass es so lange gedauert hat. Vielleicht hatten die Russen zu Beginn mit weniger Gegenwehr gerechnet ?

    Fakt ist auf jeden Fall, dass die Ukraine – wie die Nazis in der Endphase – “Mann und Maus” verheizen, um noch so etwas wie eine “bestehende Armee” in der offiziellen Propaganda darstellen zu können. Es ist ein einziges, unverantwortliches Verbrechen seitens des Regimes gegen die eigenen Truppen und Bürger.

    Im Hinblick darauf kann man nur hoffen, dass die von den Russen geschaffenen FAKTEN bald dermaßen eindeutig, erdrückend und unverrückbar sein werden, dass selbst “der letzte Ukrainer” einsehen wird und muss, dass jeder weitere “Kampf” sinnlos ist und nur noch ukrainische (und russische) Menschenleben kostet, ohne jede Aussicht auf auch nur den geringsten dadurch zu erlangenden Vorteil.

    Ein weiterer – mit Anlauf ausgeführter – Tritt in den Allerwertesten von Sleepy Joe & Victoria.

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    1. Rumpelstilzchen

      Douglas McGregor, Oberst a.D. u. Berater des Verteidigungsministers in der Regierung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, könnte die Ukraine noch in diesem Jahr aufhören, als Staat zu existieren.

      “Ich weiß nicht, ob die Ukraine bis Ende 2023 überhaupt noch als Staat existieren wird. <…> Die Bedingungen in der Ukraine sind schrecklich, die Verluste sind schrecklich”, sagte der pensionierte Oberst dem Moderator Stephen Gardner. – Wir [die USA] lügen einfach und sagen nicht die Wahrheit.”

      McGregor zufolge verbreiten die westlichen Medien nur die Versionen, die von den Geheimdiensten ihrer Länder stammen. “Die Ukrainer gewinnen”, “die Ukrainer … gewinnen immer noch, sie können immer noch gewinnen”, und “die Dinge sind nicht so gut, aber sie können immer noch gewinnen”. Letzten Endes werden wir mit niemandem in Kiew in Verbindung treten”, so der ehemalige Berater des Pentagon-Chefs.”

      Quelle: Telegram von uncut-news

      Da muss sich Molaf beeilen, mit seiner “Laudatio” zur Verleihung des Karlspreises (das muss man sich mal vorstellen) in Aachen an den oberkorrupten Pimmelpianisten.

  2. Der Traum von der Weltherrschaft der “globalen Eliten” (sprich: US-Finanzeliten) scheitert gerade.

    Die USA sind wirtschaftlich am Ende, die daraus folgenden sozialen Spannungen werden immer schlimmer !!

    Die woke Regierungsideologie stößt auf immer größeren Widerstand.

    Militärische Erfolge in den letzten Jahrzehnten sind praktisch nicht vorhanden: Vietnam, Somalia, Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen – das Ergebnis ist bestenfalls ein Shithole unter US-Kontrolle (Irak) – oder der US-Einfluss hat sich dauerhaft erledigt.

    Immer mehr Staaten sehen das – und die Lügen, mit denen die US-Interventionen begründet wurden.

    Auch die Corona-Diktatur demonstrierte wirkungsvoll die Heuchelei der “westlichen Werte”.

    Ergebnis: die Mehrzahl der Staaten beteiligt sich NICHT an den Russland-Sanktionen, trotz allen Druckes.

    Selbst das Nachbarland Mexiko geht zunehmend eigener Wege und lässt sich auch von Drohungen militärischer Intervention durch einige (republikanische) Politiker nicht beeindrucken.

    Dazu dürfte die zunehmende Abkehr vom Dollar als universelles Zahlungsmittel (Russland, China, Indien, Brasilien, Südafrika…) die wirtschaftliche Grundlage des US-Imperiums endgültig zerstören, das Ende der Hegemonie ist nur eine Frage der Zeit.

    Wenn der Dollar den Status einer globalen Reservewährung verliert, wird es eine vollständige wirtschaftliche IMPLOSION geben.

    So wie sich die Dinge derzeit entwickeln, wird der US-Dollar, eine Fiat-Währung, die endlos vom privaten Bankenkartell der Federal Reserve gedruckt wird, i

    rgendwann seinen Status als Weltreservewährung verlieren. Sobald das passiert, ist das Spiel für die aktuelle globale Wirtschaftsordnung vorbei.

    Die frühere stellvertretende Sekretärin für öffentliche Angelegenheiten im US-Finanzministerium, Monica Crowley, warnte diese Woche, dass die Folgen des Verlusts des US-Dollars als Weltreservewährung für die Machthaber „katastrophal“ sein werden.

    Alles, was bleibt, ist das Ausbluten Europas für US-Interessen und das allerdings funktioniert Dank UNSERER IDIOTEN-POLITIKER hervorragend !!

  3. Russland wird diesen Krieg, den die ASOW-Nazis mit Rückendeckung und Hilfe der Biden-Democrats im Donbass angefangen haben, nicht verlieren !!

    Das Säbelrasseln der NATO und vor allem der Polen ( Kleinmacht , die zwischen den Beinen der USA grölt, sagt die Straße ) ist doch mehr als lächerlich.

    Putin wird nicht mit Panzern Europa erobern, sondern er hat die Sympatie der Mehrzahl der EU-BÜRGER hinter sich !!

    Die Synergie deutscher Ingenieure mit russischen Rohstoffen war schon immer die Horror-Vorstellung der Kapitalisten – Oligarchen der USA.

    Jetzt versuchen diese Oligarchen um Schwaab/Soros/Gates mit chinesischen Überwachungs – Phantasien die Demokratie in Europa abzuschaffen.

    Europas Schwarze, Rote und Grüne Geistlose sind die willigen Büttel am Katzentisch dieser Kabale !!

    1. Ralf.Michael

      Interessante Prognose……

  4. Jonathan M.

    Olaf von der Wasserkante wird mit seiner Laudatio bei der Verleihung des Karlspreises an den ukrainischen Fernsehkomiker und ständig überall herumbettelnden Bluthund diese Art Orden anständig demolieren. Damit ist doch aber alles in dieser scönen westlichen Welt in Ordnung, wenn ein Kriegsverbrecher, der alles bis zum letzten Ukrainer in den Fleischwolf schickt, den Karlspreis erhält.
    Aber wurde er nicht schon demoliert, als man am 10. Mai 1956 den britischen Kriegspremier und Oberkommandierenden der Terrorbomberflotte, die auf die Zivilisten in deutschen Innenstädten massenhaft Phosphor- und Splittersprengbomben abgewarf, mit dem Karlspreis ausgezeichnet hat?

  5. SELENSKY SOLL DEN KARLSPREIS BEKOMMEN

    Idee und Zielsetzung des Karlspreises

    https://www.karlspreis.de/de/

    Die Idee des Karlspreises wurde am 19. Dezember 1949 aus der Aachener Bürgerschaft heraus geboren.

    Der Initiator, Dr. Kurt Pfeiffer, hat Idee und Zielsetzung der Auszeichnung wie folgt formuliert:

    „Der Karlspreis wirkt in die Zukunft, er birgt gleichsam eine Verpflichtung in sich, aber eine Verpflichtung von höchstem ethischem Gehalt.

    Er zielt auf freiwilligen Zusammenschluss der europäischen Völker, um in neu gewonnener Stärke die höchsten irdischen Güter – Freiheit, Menschlichkeit und Frieden – zu verteidigen, den unterdrückten und Not leidenden Völkern wirksam zu helfen und die Zukunft der Kinder und Enkel zu sichern.“

    Kommentar

    GEHT ES NOCH PERVERSER, EINEM KILLER VON MÄNNER, FRAUEN UND KINDER SOLCH EINEN PREIS ZU VERLEIHEN??

    HIERMIT HAT DER PREIS SEINEN WERT VERLOREN !!

  6. Der Karlspreis wird in der Regel an verdiente Kabalisten verliehen.

    Der erste Kralspreisempfänger war Richard Graf Coudenhove Kalergi 1950.

    Weitere Preisträger sind 1955 Winston Churchill, hier seine original Zitate:

    “Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.Vorwärts Soldaten Christi” Winston Churchill 03.09.1939 und

    “Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen. Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher” Winston Churchill 1941,

    “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umfeldvon Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” WinstonChurchill 1944.

    Ebenso wurden mit dem Karlspreis geehrt:

    Konrad Adenauer 1954, Henry A. Kissinger 1987, Francois Mitterand und Helmut Kohl 1988, Bill Clinton 2000, Angela Merkel 2008, Martin Schulz 2015

  7. Stepan Bandera Denkmal

    https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philhist/professuren/kunst-und-kulturgeschichte/europaische-ethnologie-volkskunde/exkursionen/ukraine-lemberg-czernowitz/stepan-bandera-denkmal/

    von Alexandra Rudnew

    Stepan Bandera (*01.01.1909 in Staryj Uhrynim, Galizien – †15.10.1959 in München) war ein ukrainisch-nationalistischer Politiker und Anführer der OUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten).

    Bandera ist eine sehr umstrittene historische Figur, die bis heute polarisiert.

    In Polen, Russland und Israel gilt er als Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher.

    In der Ukraine hingegen, vor allem in der Westukraine, wird er als Unabhängigkeits- und Freiheitskämpfer gefeiert und zum Nationalhelden erhoben.

    Das Denkmal wurde 2007 fertig gestellt und befindet sich auf dem Kropyvnyts’koho Platz.

    Die Statue ist insgesamt sieben Meter hoch und zeigt Stepan Bandera in voller Größe.

    Die Figur ist vier Meter groß und steht auf einem drei Meter hohen Sockel.

    Hinter der Statue rangt der sogenannte Triumphbogen 30 Meter in die Höhe. ….ALLES LESEN !!

  8. HIER NOCH ALTE KOMMENTARE AUS DEM FOCUS VOM 28 MÄRZ 2015 AUS MEINEM SAVE

    Sonja kommentierte

    Mögen die Augen der ERMORDETEN in Ostukraine Sie niemals schlafen lassen !!

    Das hier ist das Ergebnis Frau Merkel !

    EXTRA FÜR FRAU MERKEL AUS DEM RUSSISCHEN ÜBERSETZT !!

    Wir brauchen Arbeitsplätze, gute Löhne, gute Renten und gute Beziehungen zu Russland um all dies zu verwirklichen…DAS SIND UNSERE WERT !!

    Hans im Glück kommentierte

    Russland sagt: ”USA und EU haben in der Ukraine alle Grenzen überschritten”

    Die USA (Obama, McCain, Nuland, Kerry, Biden & Sohn usw.) spielen in Kiew mit ABSTAND die größte Rolle. Hinter ihnen stehen einflussreiche “Westoligarchen wie Soros, Rockefeller, Timoschenko usw.)

    Das Herrchen (USA) ruft seinen Hund (EU) nur, wenn es um´s bezahlen z.B. von US-Waffenlieferungen an die Ukraine geht.

    Zusätzlich schädigt die USA die deutsche Wirtschaft (Sanktionen gegen Russland). So gewinnt der Kriegstreiber USA doppelt, Deutschland verliert doppelt.

    Zeitgleich setzen die USA TTIP in Geheimverhandlungen in Brüssel gegen den Willen der deutschen Bürger durch.

    Berlin sieht nur zu. Wer solche Politiker in Berlin hat, der braucht keine Feinde mehr !!

    Naservas kommentierte

    Dass die Ukrainer den Donbas täglich beschießen wird nicht berichtet.

    Beim Beschuss vom Dienstag hatten OSCE Mitarbeiter an Ort und Stelle verletzte Zivilisten medizinisch erstversorgt.

    Zeitlos kommentierte

    Janukowitsch-Vertrauter Kalaschnikow getötet

    “Kalaschnikow ist bereits der vierte Verbündete von Janukowitsch, der in den vergangenen zwei Monaten unter verdächtigen Umständen verstarb. …”

    Nettes Regime, das vom Westen an die Macht verholfen wurde und an das Milliarden unserer Steuergelder geschickt werden. Damit sollte eigentlich die EU beim letzten Idealisten die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt haben!