Zum Inhalt springen

#Remigration: Wann fällt der Eiffelturm?

Illustration

Die Plünderungen gehen weiter. In mehreren Städten brannten erneut Autos und Straßenbarrikaden, die Polizei ging massiv gegen die Ausschreitungen vor. Während in Deutschland weiterhin das Märchen von der Polizeigewalt erzählt wird, tobt der Kulturkampf.

Der Hashtag #Remigration macht die Runde. Was in Frankreich geschieht oder kürzlich im Ruhrgebiet, sind düstere Vorzeichen, die von Teilen der Politik ignoriert, von den anderen befeuert und bejubelt werden. Die USA haben sich erneut mit Falschgelddruckorgien einen kurzfristigen Wirtschaftsboom erkauft, während in Europa die Rezession immer stärker um sich greift, Investoren das Weite suchen und der Tisch für das untere Drittel der Gesellschaft immer karger gedeckt ist.

Was werden die Politiker erzählen, wenn symbolträchtigere Orte als Freibäder und öffentliche Verkehrsmittel besetzt und zerstört werden? Dass Verschwörungstheoretiker den Eiffelturm angezündet haben, um endlich den lang ersehnten Bürgerkrieg auszulösen?



Teilen Sie diesen Beitrag

Wende 2024 jetzt bei Telegram beitreten und mitreden:

Kommentare

  1. All die unzähligen Warnungen vor dieser kriminellen “Migrationspolitik”, bei der es sich bei genauer Betrachtung um nichts anderes als TERROR gegen die eigene Bevölkerung handelt (!), kann man sich im Grunde sparen.
    Man kann inzwischen als gesichert davon ausgehen, dass all dies nicht etwa “aus Dummheit” geschieht, sondern mit bösartig-satanischem Kalkül.
    Deshalb wird sich diesbezüglich das Handeln der kriminellen Polit-Kamarilla auch nicht ändern, ganz im Gegenteil.

    Sollte das “Volk” nicht endlich DIE KURVE KRIEGEN und BLAU WÄHLEN, dürfte es um dieses schöne Land geschehen sein.

    Was die Einsichts- und Erkenntnisfähigkeit der “Bürgerlein” betrifft, bin und bleibe ich allerdings in höchstem Maße skeptisch.

    15
  2. Es wäre zu begrüßen, wenn unsere Politiker und Medienschaffenden mal das gleiche Mitgefühl für die von diesem Klientel ermordeten und vergewaltigten (deutschen) Mitbürgern und Mitbürgerinnen hätten. Da wird zurechtgebogen, was das Zeug hält. Bloß nicht instrumentalisieren und die Diagnose „psychisch krank“ liegt auch schon in der Schublade. Das Ganze dient meiner Meinung nach auch dazu, den Polizisten „klarzumachen“, dass Gewalt nur gegen bestimmte Gruppen angebracht ist und gegen andere nicht!

  3. (H)EILMELDUNG betr. die geniale Erfinderin einer “feministischen Außenaussatzpolitik der offenen Grenzen”:
    Zitat aus dem Netz der Fangnetze des Internetzes: “PRETORIA/BERLIN. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) muß sich nach ihrer Südafrika-Reise Hohn und Spott in den sozialen Netzwerken gefallen lassen. In ihrer am Dienstag auf Englisch gehaltenen Rede sind ihr zwei Patzer unterlaufen, die zu Mißverständlichkeiten führten. – Unter anderem wollte sie offenbar sagen, Deutschland unterstütze die Afrikanische Union in ihrem ‘Bestreben’, der G20 beizutreten. ‘Bestreben’ heißt ‘bid’. Doch sie sprach das Wort als ‘bitch’ aus – und das heißt ‘Schlampe’. – Die Grünen-Politikerin, die gern damit kokettiert, in London etwas mit Völkerrecht studiert zu haben, patzte noch ein zweites Mal. Als sie sagen wollte, Südafrikas Weg in die Freiheit sei ein ‘Leuchtfeuer der Hoffnung’ gewesen, sprach sie vom ‘Speck der Hoffnung’. Denn sie konnte beim Ablesen der Rede die Worte ‘Bacon’ (Speck) und ‘Beacon’ (Leuchtfeuer) nicht auseinanderhalten.”

  4. Paris könnte die Keimzelle des Widerstands gegen das immer übergriffigere EU-Empire sein. Ich bin gespannt ob sich daraus ein europäischer Flächenbrand gegen die Bürokraten Brüssels entwickelt oder ob es nur bei migrantischer Bambule bleibt und man diese Chance zur Befreiung der Nationalstaatlichkeit wieder verstreichen lässt.

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein