Rational abstoßendes Framing zum Christenmord in Nigeria

An Heiligabend wurden in Nigeria mindestens 140 Menschen ermordet weil sie Christen waren. Die Hilfsorganisation Open Doors berichtet von „gut koordinierten Angriffen“, die nicht zum ersten Mal stattgefunden haben. Doch was macht die Presse aus dem Terror gegen Christen?

Ein Leser hat uns folgende unfassbare Meldungen dazu gesendet. Hier der Link:

»Rational abstoßendes Framing«

Und hier die Twitter / X Postings dazu, in denen der Klimawandel verantwortlich gemacht wird.

Für diese menschenverachtende Islamverharmlosung werden von den Bürgern Zwangsgebühren erhoben. Die Sprecherin Jana Pareigis hat übrigens selbst afrikanische Wurzeln, der Vater stammt aus Simbabwe, die Mutter aus Deutschland.

Meldung von Open Doors:

Nicht einmal an Weihnachten bleiben Nigerias Christen vor tödlichen Angriffen verschont. Bewaffnete Gruppen attackierten von Heiligabend bis in die Morgenstunden des 25. Dezember über 20 mehrheitlich von Christen bewohnte Dörfer im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau. Bei den Angriffen wurden laut Angaben lokaler Regierungsvertreter und Medien mehr als 140 Menschen getötet. 

Erneut “gut koordinierte Angriffe”

Nigerias Christen leiden seit vielen Jahren unter gewaltsamen Angriffen islamistischer Gruppen wie Boko Haram und Islamischer Staat in der Provinz Westafrika (ISWAP), aber auch von militanten muslimischen Fulani-Viehhirten mit islamistischer Agenda. Diese verübten etwa ab Mitte April Angriffe auf mehrere von Christen bewohnte Kommunen im Bundesstaat Plateau. Sie ermordeten dabei gezielt mindestens 315 Christen, etwa 80.000 Menschen wurden vertrieben. 

Caleb Mutfwang, der Gouverneur des Bundesstaates Plateau, sprach dazu vor Journalisten von einer sorgfältig geplanten Operation und weiter: “Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich hier nicht nur um einen Kampf zwischen Bauern und Hirten handelt, wie es üblicherweise dargestellt wird. Dies ist eine Situation, in der unschuldige Dorfbewohner in der Nacht angegriffen werden.” 

Mit Blick auf die aktuellen Übergriffe an Weihnachten sprach Monday Kassah, der amtierende Vorsitzende der lokalen Regierung von Bokkos (Plateau), von “gut koordinierten” Angriffen auf “nicht weniger als 20 Kommunen” von Heiligabend bis Montagmorgen. Laut Kassah gab es mehr als 300 Verletzte, die in Krankenhäuser in Bokkos, Jos und Barkin Ladi gebracht wurden. 

Die für die Region zuständige Sprecherin von Open Doors, Jo Newhouse sagt: “Es ist tragisch, dass viele Christen, die sich auf ein friedliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben und ihrer Gemeinden gefreut hatten, wieder einmal brutal überfallen wurden. Diejenigen, die dem Gemetzel mit dem Leben davongekommen sind, sind nun entwurzelt, traumatisiert und in Trauer. Unsere Geschwister brauchen inmitten dieser Umstände unser Gebet.” 

Gouverneur von Plateau State: “Angriffe sind barbarisch und brutal”

Gouverneur Caleb Mutfwang verurteilte am Sonntag die Gewalt als “barbarisch und brutal”. Sein Sprecher Gyang Bere versicherte, die Regierung werde Maßnahmen zur Eindämmung der anhaltenden Attacken auf unschuldige Zivilisten ergreifen. Ankündigungen zur Beendigung islamistischer Gewalt gab es bereits unter dem vormaligen Präsidenten Buhari. Bola Ahmed Tinubu, der im Februar das Amt übernahm, hatte ebenfalls versprochen, die massiven Sicherheitsprobleme im Land zu lösen. 

Islamistische Gruppen haben in den letzten Jahren in Nigeria Zehntausende Menschen getötet und rund zwei Millionen vertrieben. Christen sind davon besonders stark betroffen. Auf dem Weltverfolgungsindex mit den 50 Ländern, in denen Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden, belegt Nigeria aktuell Rang 6. Die Auswertungen der Berichte aus Nigeria im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Weltverfolgungsindex am 17. Januar 2024 zeigen, dass Christen in Nigeria weiterhin extremer Gewalt ausgesetzt sind. Open Doors ruft zum Gebet für sie und für die Familien auf, die bei den Attacken an Weihnachten Angehörige und Freunde verloren haben.


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Kommentare

5 Antworten zu „Rational abstoßendes Framing zum Christenmord in Nigeria“

  1. Rumpelstilzchen

    “Gouverneur Caleb Mutfwang verurteilte am Sonntag die Gewalt als “barbarisch und brutal”. Sein Sprecher Gyang Bere versicherte, die Regierung werde Maßnahmen zur Eindämmung der anhaltenden Attacken auf unschuldige Zivilisten ergreifen.”

    So wird vermutlich auch der nächste Aprilscherz von der/die/das Faeser lauten.

    Heute in Nigeria, morgen in Köln, Duisburg und Berlin. Unsere woken
    Mitmenschen machen es möglich. Da kann man dann nur hoffen, dass sie sich selbst auf das Schlachtfest schon eingestimmt haben, anti-rassistisch und tolerant, wie sie – angeblich – allesamt sind.

    Zu dem ekelhaften Framing der GEZ-Drecksbande ist im Grunde nichts mehr zu sagen, was noch nicht gesagt worden wäre, außer: Wie gewählt, so geliefert.

    Man kann es leider nicht oft genug sagen, obwohl es vermutlich rein gar
    nichts nützt.

    Manche lernen eben NUR durch höchstpersönliche Schmerzen, oder durch “kulturbereichernde” Enthauptungsrituale.

  2. Was erwartet Ihr, von diesen widerwärtigen dt. Propaganda-Medien? Etwa die Wahrheit? Der Zug ist schon lange abgefahren. Die schämen sich für keine einzige, ihrer perversen Lügen mehr. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 160 gestiegen. Und da diese Schlächter gerne mit Macheten zuschlagen, dürften die Überlebenden unfassbare Verletzungen davongetragen haben. Aber keine Angst, wenn die Mörder hier ihren Aufenthalt fordern, steht deren Fanclub wieder mit Teddybären parat. “Open Doors ruft zum Gebet für sie und für die Familien auf, die bei den Attacken an Weihnachten Angehörige und Freunde verloren haben.” Gebete? Da hilft nur mit eiserner Faust reinzuschlagen. Bis auch der letzte der Musel-Metzler zur Hölle gefahren ist.

  3. Rumpelstilzchen

    Hier noch ein Polizei-Framing zu den Silvester-Krawallos

    https://www.focus.de/regional/hamburg/schwerste-angriffe-auf-beamte-grossstadt-polizist-schlaegt-silvester-alarm-und-spricht-hauptproblem-aus_id_259530886.html

    Sie heulen und jaulen wie die Wölfe in der Mondnacht, vermeiden es aber das wahre Problem an- und auszusprechen.

  4. fremd, unbekannte und auch noch christen… das wird in dummland nicht beachtet wären es islami oder gar jüdische bürger:
    sofort lichterkette und demo von links gegen rechts…egal ob schuldig oder nicht… hauptache die rotzlinken hätten ein thema zum streiten…
    aber ausländische christliche staatsbürger … das will keiner hier… weder hören noch wissen noch dran sich aufhalten…
    oder haste wat gehört… ich nicht!

  5. Rumpelstilzchen

    Grüner Landrat : “Ja ! Die Stimmung ist gekippt” – “Lange geht es so nicht mehr gut, denn gut ist es schon lange nicht mehr.”

    https://www.focus.de/panorama/gruenen-landrat-macht-drastische-asyl-ansage-ja-die-stimmung-ist-gekippt_id_259531500.html

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