Putin sagt, er würde uns sofort Gas liefern. Also Schluss mit dem ruinösen Amoklauf der Ampel!

Jedermann bekommt täglich mit, wie die Inflation unser Geld verfrisst und wir uns ständig weiter einschränken müssen: Das Tanken wird zum Portemonnaie-Schock, der Einkauf von Lebensmitteln lässt einen nur noch den Kopf schütteln und größere Ziele wie das Sparen auf Wohneigentum sind vom Tisch. Da nützt es nichts, wenn Ministerinnen mit einem Monatseinkommen von 20.000 Euro arrogant dekretieren, ohne Kriegskosten wäre die Butter nicht billiger. Und ständig wird es schlimmer: Ab Januar kommen mutwillig weitere staatliche Abgaben hinzu. Die Autoversicherer schicken dieser Tage die neuen Tarife, die so hoch wie noch nie liegen. Die Masseneinwanderung treibt die Mieten, belegt jede freie Wohnung und eine „Unterbelegung“ gerät ins Fadenkreuz rotgrüner Wohnungsamts-Etablierer: Nach dem 2. Weltkrieg sorgten diese Ämter für Vollbelegung, auch durch die Einweisung fremder Personen in unternutzte Räumlichkeiten. 

Der gegenwärtige Schlamassel ist weitgehend Folge deutscher Regierungsentscheidungen. Wenn die Berlin steuernden „Atlantikbrücken“-Politiker und Blackrock-Angestellten a.D. nein zum Krieg und nein zu immer höheren Einwanderungs- und Klimabelastungen sagen würden, ließe sich der deletäre Trip in immer größere Armut beenden. Dann bliebe das Geld dort, wo es hingehört – im Land bei denen, die es erarbeiten.

Die Rekordinflation, die Deindustrialisierung und die Überschuldung sind Folgen von Berliner Regierungsentscheidungen und können gestoppt werden

Doch es gibt Hoffnung. Der russische Bär wird zwar durch verantwortungslose Leute bis aufs Blut gereizt, verfügt aber über genügend Erfahrung und das Wissen, dass die Völker entgegen den Anstachelungen mancher Politiker keineswegs gegeneinander kämpfen würden. Man kann nur hoffen, dass die gegenwärtige Phase, wo Deutschland den russischen Nachbarn im Auftrag fernsitzender Globalisten tritt – so die Sicht von Kritikern – alsbald der Vergangenheit angehört und die materiellen und ideellen Schäden repariert werden können. Einen Hinweis, dass noch nicht alles kaputt ist, gibt der russische Präsident.

Wladimir Putin auf dem Internationalen Waldei-Forum 2023:

„Ein Zweig von Nordstream-2 bleibt bestehen. Er ist nicht beschädigt und 27,5 Milliarden Kubikmeter Gas können über ihn nach Europa geliefert werden. Dies liegt nur in der Entscheidung der deutschen Regierung. Mehr ist nicht nötig. Heute ist die Entscheidung – morgen drehen wir das Ventil auf, und das war’s – das Gas fließt. Aber sie tun es nicht. Weil, wie man bei uns sagt, das Washingtoner Komitee es nicht erlaubt. Zum Nachteil ihrer eigenen Interessen.“ (hier). 

Russisches Röhrengas ist weit billiger und klimafreundlicher als Habecks LNG-Schmutzgas

Die derzeitige Ampelpolitik, das Tanker-Erdöl und das schmutzige Flüssiggas zum Standard zu machen, ist der größte Klimaschaden, den man in Sachen Energieversorgung anrichten kann, wenn Röhrenversorgung zur Verfügung steht und der Inflationstreiber Nr. 1. Das ist Infantilpolitik pur. Mit der erneuten Verwendung der billigen russischen Energie über Röhrengas und -erdöl und dem Rückstutzen des Klimairrsinns samt der volkserzieherisch explodierten Heizungs- und Mobilitätskosten kann man die hohe Inflation und die Deindustrialisierung begrenzen. Das wäre ein Einstieg in die Trendwende. Was hindert uns daran, das Vernünftige zu tun?

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