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Nein, Herr Habeck, so einfach kommen Sie nicht raus!

Die – im Miteigentum der US-Hochfinanz stehende – „Bild“-Zeitung jubelt über eine Rede von Habeck zum Krieg in Israel und Gaza (hier). Habecks Betonung einer – von ihm so gesehenen – tiefen deutschen Involution in den Konflikt bekam dabei ein besonderes Lob der Globalisten. Auch geißelte Habeck den manifesten Antisemitismus auf deutschen und anderen Straßen. Was komplett fehlte, war die Darstellung von Habeck und seiner Partei als Hauptursache und Garanten der schrankenlosen millionenfachen Einwanderung nach Deutschland aus israelfeindlichen Ländern, die sie mit hunderten Passagierflügen und angeblichen „Notrettungen“ bis heute zusätzlich befeuern. Außerdem waren und sind Habecks Grüne seit je vorneweg, Abschiebungen aller Art zu verhindern, bis hin zu Blockaden von Flugzeugen. Das alles, um das eigene Wählerpotential zu vergrößern – so die Sicht von Kritikern.

Jedes Kind wusste, dass Israels Nachbarländer antisemitisch geprägt sind

Dabei war immer schon klar, dass mit der unkontrollierten Einwanderung aus Israels Nachbarländern der Einwanderung seiner Gegner und dem zugehörigen Antisemitismus Tür und Tor geöffnet wurde. Wer sich heute darüber erstaunt beklagt – wie Habeck – und unbemerkt darüber hinweghuschen will, wer es denn war, der die Leute hergeholt hat, ist ein typischer Vertreter der Altparteien und ihres Für-dumm-Verkaufens des Publikums im Rahmen der globalen Infantilpolitik. Habeck selbst hätte sich anklagen müssen, dem Antisemitismus auf deutschen Straßen die Wege offen gehalten und alle Warner wider besseres Wissen in die rechte Naziecke gestellt zu haben.

Die Antisemitismus-„Statistik“ wurde manipuliert durch Pauschalzuschlag an „rechts“ für unklare Fälle

Mitgeholfen in Sachen Irreführung haben Statistiker vom Dunstkreis einer Fancy Näser, die bekanntlich alle unklaren antisemitischen Feststellungen ursächlich dem „rechten Sektor“ zugeschrieben und davor ständig und fälschlich gewarnt haben. Richtig wäre gewesen, statt Ursachenunterschlagung und Nichtaufklärung das längst eingewanderte antisemitische Potential darzustellen, das heute auf den Straßen die Revolution probt: Ausgerechnet mit Herrn Habeck als erstauntem Beobachter und pseudo-staatsmännischem „Mahner“.

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