Man soll nie versuchen, durch Gewalt zu siegen, wo man es durch Betrug vermag

Obiges Zitat erklärt, warum in den westlichen Staaten keine harte Diktatur vonnöten ist, wie in China oder der früheren Sowjetunion. Bis jetzt jedenfalls. Robert Habeck hat da schon entsprechende Wünsche geäußert, denn selbst ihm dürfte klar sein, dass das die grüne Agenda nur mit Gewalt durchgesetzt werden kann und früher oder später das System seine hässliche Fratze zeigen muss. Es regt sich immer mehr Widerstand, je mehr Bürger von den Auswirkungen der Politik direkt betroffen sind.

Wie man es richtig macht, wusste dieser nette Signore aus dem Italien des Vorpizzazeitalters:

Niccolò Machiavelli war ein italienischer Renaissance-Diplomat, Philosoph, Politiker und Schriftsteller. Geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, Italien, wurde Machiavelli für seine politischen Schriften hoch geschätzt, insbesondere sein Meisterwerk “Der Fürst”, das er 1513 schrieb. Das Buch ist eine Ausstellung seiner Gedanken zu Führung und Regierungsführung. Es ist gefüllt mit Ratschlägen, wie man politische Macht gewinnt und erhält, sowie Machiavellis Beobachtungen zum politischen Klima seiner Zeit.

Entgegen der gängigen Meinung konzentrierten sich Machiavellis Lehren nicht darauf, für den Einsatz unmoralischer oder unethischer Taktiken zur Erlangung von Macht zu plädieren. Vielmehr sah er diese Taktiken als notwendige Mittel zum Zweck an: die Schaffung einer stabilen und prosperierenden Gesellschaft.

Eine der berühmteren Beobachtungen Machiavellis ist, dass es besser für einen Führer ist, gefürchtet als geliebt zu werden. Er glaubte, dass Liebe flüchtig sei und schnell verloren gehen könne, während die Furcht ein mächtigerer Motivator für Menschen sei, um in Reihe zu stehen und einen Führer zu unterstützen, insbesondere in schwierigen Zeiten, wenn harte Entscheidungen getroffen werden müssen. Machiavelli betonte auch die Bedeutung, dass ein guter Führer sich auf die Bedürfnisse des Volkes konzentrieren muss, anstatt nur seine eigenen Interessen zu verfolgen. Durch das Verständnis der politischen Landschaft in Florenz und seiner Umgebung sowie anderer Regierungen und Führer in Europa zu seiner Zeit, entwickelte Machiavelli eine einzigartige Perspektive auf Regierungsführung. Obwohl seine Ansichten oft kontrovers diskutiert werden, bleibt Machiavellis Werk, insbesondere “Der Fürst”, eines der wichtigsten politischen Schriften der Geschichte.

Hier sind weitere Zitate von Niccolò Machiavelli:

  • “Es ist besser, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn du nicht beides haben kannst.”
  • “Jeder Sieg, den man erlangt, der auf Kosten der Erkenntnis erkauft wurde, schwächt das Selbst. ”
  • “Die Natur der Menschen ist, dass sie ihr eigenes Wohl im Auge haben und nach Macht streben.”
  • “Die großen Männer sind meist die Söhne ihrer Zeit.”
  • “Ein kluger Herrscher kann notwendigerweise nicht alle seine Versprechen halten, noch sollte er es tun, wenn dies zu seinem Nachteil wäre.”
  • “Die Menschen verändern ihre Herrscher aus Furcht oder Liebe.”
  • “Männer sind so einfach und so unabhängig, dass jeder, der ihr Freund sein will, sich nicht nur Wohltaten erweisen, sondern auch ihr Freund sein muss.”
  • “Es ist nicht notwendig, dass ein Prinz alle Eigenschaften besitzt, die als gut angesehen werden, sondern es reicht aus, wenn er sie zu besitzen scheint.”
  • “Politik hat keine Moral.”

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Kommentare

3 Antworten zu „Man soll nie versuchen, durch Gewalt zu siegen, wo man es durch Betrug vermag“

  1. Ralf.Michael

    Blah, Blah, Blah…und alle Männer sind rein Hormongesteuert ! Weiss ich schon ….i

  2. Rumpelstilzchen

    Ungeachtet der Frage, was man von solchen “Denkern” halten mag, muss man konstatieren, dass er seinerzeit schon den (kriminellen) DURCHBLICK hatte.

    Und es funktioniert…bis heute …wie am Schnürchen…

  3. Angermann

    Da fallen mir bezüglich unserer Regenten ganz andere Zitate ein:

    Es ist töricht, die Menschen zur Verzweiflung zu bringen. Denn wer auf nichts mehr hoffen kann, der fürchtet nicht mehr das Schlimmste

    Man muss die Menschen entweder gut behandeln oder sich vor ihnen sichern. Nie aber darf man sie so weit bringen, dass sie davon überzeugt sind, sie müssten entweder sterben oder den anderen ermorden.

    Die Grünlinken sind da auf einem guten Weg!