Macron fordert Zensur: „Soziale Netzwerke und Videospiele für Plünderungen verantwortlich“

„Bei den Festgenommenen in der letzten Nacht handelt es sich zu einem Drittel um sehr junge Personen“, gab Staatspräsident Macron nach einem Krisentreffen in Paris bekannt. Er betonte, dass die „Jugendlichen“ anscheinend auf der Straße das ausleben, was sie in Videospielen aufgenommen haben. Zudem seien „soziale Netzwerke“ verantwortlich, Gewaltaufrufe müssten dort „entfernt“ werden. Mit diesen Umschreibungen hat Macron Zensurmaßnahmen angekündigt und verzichtet darauf, den nationalen Notstand auszurufen. Dennoch sind die RAID-Spezialeinheiten in mehreren Großstädten im Einsatz. Teils wurden Polizeifahrzeuge zerstört und Waffen gestohlen. Zeugen berichten von „Arabern“, die mit „Scharfschützengewehren“ auf Dächern postiert seien. Ebenso sind wiederum zahlreichen Videos von Plünderungen ins Netz gestellt worden.

https://twitter.com/DrLuetke/status/1674873142555156481

https://twitter.com/FranzBranntwe10/status/1674824110868774912

Kommentare

2 Kommentare zu „Macron fordert Zensur: „Soziale Netzwerke und Videospiele für Plünderungen verantwortlich““